Nach der jahrelang zwischen der Finanzverwaltung und
der Anwendungspraxis geführten Diskussion, inwiefern ein
beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer einer
Kapitalgesellschaft ersatzlos auf seine noch nicht erdienten
unmittelbaren betrieblichen Versorgungsansprüche steuerunschädlich
verzichten kann (sog. Verzicht auf den Future Service), hat das
Bundesministerium der Finanzen (BMF) nun endlich eine klarstellende
Entscheidung getroffen (BMF-Schreiben vom 14.0
Normalerweise sind Geschenke lediglich dem
Empfänger zugedacht. Werden allerdings große Geldsummen, Aktien oder
Immobilien verschenkt oder vererbt, erhebt der Staat Ansprüche.
Erbschaften und Schenkungen gelten im juristischen Sinne als Erwerb.
Damit sind sie für den Begünstigten steuerpflichtig. "Verschenken
kann trotzdem eine sinnvolle Alternative zum Vererben sein. Mit der
richtigen Strategie lassen sich Vermögen sogar komplett steuerfrei
übertr
Euro- und Finanzkrise, ständiges Auf und Ab an den Börsen,
historisch niedrige Zinsen und dann auch noch die Angst vor einer
Inflation: All das verunsichert zurzeit wohl jeden Sparer, der Geld
übrig hat und es auf die hohe Kante legen will. Aber macht das
überhaupt Sinn? Oder sollte man seine Euros doch besser gleich
ausgeben oder unter die Matratze legen? Jessica Martin hat mal einen
Experten gefragt, der sich mit solchen Dingen auskennt
Für viele Arbeitnehmer ist ein Dienstwagen immer noch ein großes Privileg und wird als Statussymbol empfunden. In Deutschland ist der Firmenwagen weit verbreitet: Außendienstmitarbeiter sowie Angestellte des mittleren und oberen Managements besitzen meistens einen. Was häufig als Bonus und Vertrauensbeweis des Arbeitgebers empfunden wird, muss für den Mitarbeiter nicht immer von Vorteil sein. Die Steuerberaterin Ute Marseille aus Bochum informiert, für wen sich da
Die Benzinpreise sind auf Rekordhöhen geklettert. Damit steigen auch die Kosten für den Arbeitnehmer. Doch es gibt Entlastung vom Staat. Für jeden Arbeitstag, an dem der Arbeitnehmer die Arbeitsstätte aufsucht, werden die Aufwendungen – unabhängig vom benutzten Verkehrsmittel und von der Höhe der Aufwendungen – mit der gesetzlichen Entfernungspauschale berücksichtigt (vgl. § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG). Die Entfernungspauschale umfasst im Steuerrecht nur j
Wer eine Geldanlage sucht, möchte vor allem, dass sie sicher ist. Er möchte nicht erleben, dass die Bank sein Geld in hochspekulative Geschäfte steckt und am Ende verspielt. Bei eidgenössischen Banken waren Anlagen immer sicher. Sie blieben vor dem Zugriff des Staates und der Steuer geschützt. Man konnte und kann bei einer Anlage seines Vermögens in Schweizer Franken ganz legal Steuern sparen.
Im Zuge ihres Expansionskurses verstärkt sich die
WTS mit dem renommierten Rechtsanwalt und Steuerberater Peter Schulz.
Damit baut die Beratungsgruppe ihren Kompetenzbereich Private Clients
& HR Tax Services weiter aus, der unter der Leitung von Prof. Dr.
Alexander Hemmelrath steht.
Prof. Dr. Hemmelrath freut sich über den personellen Zuwachs: "Mit
Peter Schulz konnte die WTS einen exzellenten und hoch geschätzten
Spezialisten gewinnen." Schulz verfügt &u
Schenkungen und Erbschaften unterliegen in Deutschland beide dem Erbschaftsteuergesetz (ErbStG). Für Schenkungen und Erbschaften ist beim Finanzamt die Erbschaftsteuererklärung oder eine Schenkungsteuererklärung einzureichen. Wenn es also um die Übertragung von Vermögen zu Lebzeiten oder aufgrund von Erbschaft geht, wirken diese sich steuerlich aus. Aus diesem Grund ist es ratsam, Vermögensübertragungen im Vorfeld steueroptimal abzustimmen und zu gestalten. Nu
Die Außenprüfung stellt eines der wichtigsten Ereignisse in Bezug auf die Beziehung des Unternehmers zum Finanzamt dar. Häufig entsteht zuvor ein besorgtes Gefühl. Sind alle steuerrelevanten Daten korrekt und die Buchhaltung ordentlich geführt worden, ist jedoch nichts zu befürchten. Zudem wird die Prüfung rechtzeitig angeordnet, sodass ausreichend Zeit für die Vorbereitung zur Verfügung steht. Wie eine Außenprüfung verläuft, erkl&aum
In der Schweiz sind die Doppelsteuerabkommen mit Rumänien und Südkorea am 6. Juli beziehungsweise am 25. Juli in Kraft getreten. Wie das Schweizerische Eidgenössische Finanzamt am Donnerstag bekannt gab, enthalten beide Änderungen eine Amtshilfeklausel gemäß internationalem Standard. Zudem wurden mit den beiden Ländern eine Reihe von Verbesserungen bei der Quellenbesteuerung von Dividendenzahlungen und Zinsen vereinbart. Es wird erwartet, dass die Änderun