Das Düsseldorfer Energieunternehmen verhandelt einem Medienbericht zufolge mit dem Versicherer Allianz über den Verkauf von Konzernteilen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Demnach will der Versicherer über seine Beteiligungstochter Allianz Capital Partners (ACP) das 12.000 Kilometer lange Gasnetz des Traditionskonzerns übernehmen. Die Gespräche seien weit fortgeschritten, verlautet aus Eon-Kreisen
Deutschlands größter Spieleverlag Ravensburger feiert einen unerwarteten Erfolg mit virtuellen Puzzles auf Facebook: "In den zwei Wochen seit dem Start haben wir 100.000 Nutzer für uns begeistern können", sagte Clemens Maier, Vorstand für neue Geschäftsfelder, dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Seit Monaten schon stehen Spiele von Ravensburger im App-Store von Apple immer wieder ganz oben auf den Verkaufsranglisten. Die Strategie geht damit
Die Kunden der Huk Coburg müssen sich für das kommende Jahr auf sinkende Zinsen für ihre Lebensversicherungen einstellen, stehen aber im Branchenvergleich noch vergleichsweise gut da. Der fränkische Versicherer senkt seine Überschussbeteiligung von 4,25 Prozent auf 4,0 Prozent und die Gesamtverzinsung inklusive Schlussüberschussanteil von 5,1 Prozent auf 4,6 Prozent, wie Unternehmenssprecher Holger Brendel dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe) sagte. Damit
Für Deutschland wird der Ausstieg aus der
Kernenergie bis Ende 2022 sicher weitreichende politische,
wirtschaftliche und soziale Auswirkungen haben, meint Maik Luckow,
der Bereichsleiter für Presse und Politik des Deutschen Atomforums.
Wie vielfältig die deutsche Wirtschaft ist, so unterschiedlich sind
ihre Unternehmen von dieser Entscheidung der deutschen Regierung
betroffen, so der Experte.
"Die Energiewende ist ein gewaltiges, sehr komplexes Projekt, das
Einsatz und Kr
Die wenigsten Mitarbeiter setzen sich aktiv als Markenbotschafter
für ihr Unternehmen ein. Wie eine aktuelle StepStone Studie ergab,
würde nur rund jeder siebte Mitarbeiter (14 Prozent) sein Unternehmen
gegenüber der Familie und Freunden bedenkenlos als Arbeitgeber
weiterempfehlen – und jeder Dritte (33 Prozent) würde dies nur unter
Vorbehalt tun. Im Rahmen einer Untersuchung zum Thema Employer
Branding befragte die Online-Jobbörse StepStone insgesamt rund 6.000
Der Energiekonzern E.on treibt den Abbau von weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze voran. Wie die "Rheinische Post" (Montagsausgabe) aus Konzernkreisen erfuhr, sollen in Deutschland bis zu 3.000 Beschäftigte in den Vorruhestand gehen, bis zu 2.500 Beschäftigte sollen in eine Transfergesellschaft wechseln, und 500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen. Ein E.on-Sprecher sagte der Zeitung: "Die Größenordnung des St
In der verkehrspolitischen Diskussion über die Zukunft der Deutschen Bahn hat die größte Eisenbahner-Gewerkschaft EVG mit Streik gedroht, falls die von der EU und Teilen der Regierungskoalition gewollte Aufspaltung des Konzerns mit einer Trennung von Netz und Betrieb vollzogen wird. Im Falle der Trennung "werden wir genau prüfen, ob die Bundesregierung die im bisherigen Beschäftigungsbündnis bei der Bahn ausgehandelten sozialen Leistungen erfüllt", s
Der Verkauf der Hamburger Traditionswerft Blohm+Voss ist abgeschlossen: Am Wochenende sind die Verträge mit dem britischen Finanzinvestor Star Capital Partners unterschrieben worden. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (12. Dezember 2011) könnte ThyssenKrupp Marine Systems mit dem Verkauf rechnerisch rund 100 Millionen Euro erzielen. Allerdings sollen nur 30 Millionen Euro in bar fließen. Hinzu kommen 30 Millionen Euro an Unterauslastungskosten der Werft, die
Die deutsche Metall- und Elektroindustrie dringt auf eine schnelle Reaktivierung der verlängerten Kurzarbeit. "Die Politik muss das Instrument Kurzarbeit so gestalten, dass es bei Bedarf schnell aktiviert werden kann – am besten per Anordnung des Wirtschaftsministeriums", sagte Gabriele Sons, Hauptgeschäftsführerin des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall der Tageszeitung "Die Welt" (12. Dezember 2011). Im Abschwung 2008/2009 konnten Arbeitnehmer bis zu 24 Monaten
Bayer-Chef Marijn Dekkers erwartet sowohl im Pharma- als auch im Kunststoffgeschäft sinkende Gewinnspannen. "Jetzt wird zunehmend auch bei den Arzneimitteln gespart. Die Schuldenkrise drückt deshalb auf unsere Margen", sagte Dekkers dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Neben dem Preisdruck bei HealthCare schwächt sich die Nachfrage nach unseren Kunststoffen ab." Indessen plant der Chemie- und Pharmakonzern eine Wachstumsoffensive in Asien. "Wir w