Westfalen-Blatt: das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Razzia bei der Deutschen Bank:

Die Deutsche Bank kommt aus den
Negativschlagzeilen nicht heraus. Gegen fünf ihrer Mitarbeiter wurden
Haftbefehle erlassen. Zudem ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen
Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen. Geldwäsche, Steuerbetrug – die
Vorwürfe wiegen schwer. Auch wenn noch nichts vor Gericht bewiesen
ist und für alle Beschuldigten die Unschuldsvermutung gilt, ist der
Schaden bereits jetzt enorm: in finanzieller und moralisch-ethischer
Hinsicht. Erst vor wenigen Mona

Mittelbayerische Zeitung: Die haben verstanden Kommentar zur IHK Regensburg

Billiger und besser – mit diesem Kaufargument
betont die IHK Regensburg ihre Zukunftsfähigkeit. Ob die Kammer
diesem hohen Anspruch gerecht werden kann, muss sich noch zeigen.
Fest steht, dass es gute Indizien für eine Fortsetzung der
Erfolgsgeschichte gibt. So herrscht bei der IHK der Geist, dass man
keine Bank oder Behörde, sondern Dienstleister für Unternehmen ist,
denen die Gewinne nicht zufliegen. Dazu gehört auch, von der
Wirtschaft zu lernen: Etwa, dass nur

WAZ: Es geht um den Rest von Vertrauen. Kommentar von Rolf Obertreis

Erst der Skandal um den manipulierten
Interbanken-Zins Libor, mögliche Falschbewertungen von
milliardenschweren Wertpapieren, jetzt die Verstrickung in eine der
größten Wirtschaftsstrafsachen in Deutschland seit Jahrzehnten, als
Gipfel noch die Ermittlungen gegen Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen
und Finanzchef Stefan Krause: Bei der Deutschen Bank brennt es.
Draußen dagegen schüttelt man nur noch den Kopf: Haben Zocker und
Betrüger in Deutschlands gr&o

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zur Reform der Flensburger Punktedatei:

Ist das nun wirklich leichter zu
durchschauen? Wird dadurch Dauersündern besser auf die Finger
geklopft als Fahrern mit gelegentlichen Verstößen? Daran darf man
getrost zweifeln. Zumal weitere Verkomplizierungen drohen. Schon
jetzt ist der ursprünglich bewusst einfache Ansatz des
Bundesverkehrsministers deutlich verwässert – etwa mit jetzt drei
statt zwei Punktekategorien. Und auch der Beibehaltung der
sogenannten Überliegefristen. Wenn nun der Bundesrat die

Richtigstellung zur Presseinformation vom 02.11.2012: „PC-WELT warnt: Online-Bezahldienste und Mobile Banking bergen erhebliche Haftungsrisiken für Nutzer im Schadensfall“

In der Presseinformation der Zeitschrift PC-WELT
vom 2. November 2012 mit dem Titel "PC-WELT warnt:
Online-Bezahldienste und Mobile Banking bergen erhebliche
Haftungsrisiken für Nutzer im Schadensfall" wurde das
Online-Bezahlverfahren Giropay in nicht zutreffender Weise
dargestellt. Dieser Sachverhalt wird wie folgt richtiggestellt:

In der PC-WELT-Ausgabe 12/2012 war im Interview auf Seite 36 der
Eindruck entstanden, Bankkunden verstießen beim Online-Bezahlen mit

Donner&Reuschel verstärkt Vorstand – Generalbevollmächtigter Uwe Krebs zum 1. Januar 2013 als neues Vorstandsmitglied berufen (BILD)

Donner&Reuschel verstärkt Vorstand – Generalbevollmächtigter Uwe Krebs zum 1. Januar 2013 als neues Vorstandsmitglied berufen (BILD)

Die Privatbank Donner & Reuschel verstärkt ihren Vorstand. Der
Aufsichtsrat hat mit Wirkung zum 1. Januar 2013 Uwe Krebs (München)
in den Vorstand der Bank berufen. Der 49-jährige Bankfachwirt war
seit Januar 2011 Generalbevollmächtigter und für die Geschäftsfelder
Marktfolge Kredit und Verwaltung zuständig.

Zuvor war er bei Reuschel & Co., einem der beiden
Vorgängerinstitute des im Jahr 2010 fusionierten Bankhauses, für das
Kred

Umfrage: 83 Prozent der Deutschen glauben bei Weihnachtsgeschenken richtig zu liegen

Bei Fehlgriffen schätzen drei von vier zumindest
die Geste oder nehmen es mit Humor

Für Weihnachten sind die Deutschen bereits bestens vorbereitet. 84
Prozent der Bundesbürger wissen bereits, was sie ihren Liebsten
schenken wollen. Die meisten treffen mit ihrem Präsent auch direkt
ins Schwarze. Wer doch einmal daneben liegt, muss selten schlechte
Stimmung befürchten. Denn 74 Prozent nehmen Fehlgriffe mit Humor oder
schätzen zumindest die Geste. Zu diesen Erg

Vom Besitz zum Potenzial: Neuer«GDI Impuls» 4.12 zur Zukunft des Vermögens

Die neueste Ausgabe von «GDI Impuls» widmet
sich der Entwicklung des Vermögens. Und meint eigentlich dessen
Mehrzal. Neben das «Vermögen» als Substantiv und Substanz tritt
nämlich immer stärker «vermögen» als Verb und Potenzial: Je
unsicherer unsere Besitzverhältnisse werden, desto wichtiger wird
das, was wir können, ob alleine oder gemeinsam.

Die zunehmende Unsicherheit von Geldvermögen analysieren die
Ök

Studie: Mängel bei IT-Systemtests sorgen in Banken und Versicherungen für schlechte Stimmung

– Spannungen zwischen Fach- und IT-Bereich entstehen auch durch
die mangelnde Termintreue beim Testen

Fast 90 Prozent der Banken und Versicherungen halten es für
wichtig, ihre IT-Lösungen über alle Systeme hinweg zu testen. Doch
die dafür erforderliche Zusammenarbeit zwischen Fach- und
IT-Abteilung ist verbesserungswürdig. Bei jedem zweiten
Finanzunternehmen gibt es Kritik an der Qualität der Testergebnisse.
41 Prozent der Experten beklagen zudem die m

HP-Chef Volker Smid eröffnet 6. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL / Die Notwendigkeit des Technologie-Transfers für den Innovationsstandort Deutschland / 18. Februar 2013, München

Wir befinden uns in einer Zeit der
Phasenverschiebung. Prozesse, die vormals Jahrzehnte in Anspruch
nahmen, schrumpfen auf wenige Jahre. Die großen gesellschaftlichen
und volkswirtschaftlichen Herausforderungen wie Energiewende,
Gesundheitsversorgung, Bildung, Verkehr und die vierte industrielle
Revolution bieten enorme Chancen für Innovationen in Deutschland.
Doch dazu braucht es intelligente Konzepte und eine koordinierte,
branchenübergreifende Zusammenarbeit von Fachdis