WAZ: Gute Gründe für Bankenaufsicht – Kommentar von Sabine Brendel

Die Bürger können sich aus zwei Gründen darüber
freuen, dass sich die EU-Finanzminister auf eine europäische
Bankenaufsicht geeinigt haben. Sie dürfte die Bankenbranche stabiler
machen. Zudem zeigen die Europäer, dass sie sich – für
EU-Verhältnisse – in kurzer Zeit einigen können. Viele Bürger wissen
noch gut, dass der aktuellen Schuldenkrise in Europa eine
Weltfinanzkrise vorausging. Banken hatten sich im großen Stil
verspekuli

50 Jahre GDI – ein Rückblick

Seit 50 Jahren blickt das GDI in die Zukunft.
1963 gründete Gottlieb Duttweiler unser Institut, seither befassen
wir uns mit der Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Anlässlich des runden Geburtstags richten wir unseren Blick für
einmal in die Vergangenheit. Auf unserer Website berichten wir ab
heute laufend von den bedeutendsten Momenten der vergangenen fünf
Jahrzehnte. Im Dossier «50 Jahre GDI» erinnern wir uns an Menschen,
die uns inspiriert h

Der Niedergang ist jetzt! / Roadmovie „American Collapse“ besucht US-Bürger, die den Niedergang der amerikanischen Zivilisation prophezeihen

Sonntag, 16. Dezember 2012, 21.00 Uhr, 3sat

Erstausstrahlung

Sind die Vereinigten Staaten am Ende? Der traditionell niedrige
Benzinpreis ist in ungeahnte Höhen geschnellt, die einstige
Autohauptstadt Detroit verkommt, es gibt keinen Space Shuttle mehr.
Die USA scheinen nicht mehr die führende Nation der Welt zu sein.
Irgendwie sind dem Land sein Optimismus und sein
Durchsetzungsvermögen abhanden gekommen. "Wir sind sehr verletzlich,
weil sich Amerikas Politik, W

Bring Your Own Device: Worauf Firmen und Mitarbeiter beim beruflichen Einsatz privater Endgeräte achten müssen

Smartphones und Tablet-Computer werden in diesem
Jahr die beliebtesten Hightech-Geschenke zu Weihnachten sein. Immer
mehr Menschen nutzen mobile Endgeräte nicht nur privat: Unter dem
Motto "Bring Your Own Device (BYOD)" werden die tragbaren Alleskönner
zunehmend auch im beruflichen Alltag eingesetzt. Firmen und
Arbeitnehmer sind sich jedoch der rechtlichen Konsequenzen und damit
verbundenen Risiken noch nicht bewusst. Das zeigen Marktbeobachtungen
der PUTZ & PARTNER

Stübgen (CDU) zu Rompuy-Vorschlägen: „Zweiter Schritt vor dem ersten“ / Lehnt Grünen-Vorschlag zur Schuldentilgung ab

Bonn/Berlin, 13. Dezember 2012 – Der Europapolitische
Sprecher der Union Michael Stübgen hat im PHOENIX-Interview die
Vorschläge des Präsidenten des Europäischen Rates van Rompuy zu einer
europäischen Arbeitslosenversicherung als "zweiten Schritt vor dem
ersten" bezeichnet. "Wichtig ist, dass die Länder zuerst ihre
Reformen machen. Aber dann muss Europa solidarisch sein und
unterstützen."

Stübgen lehnte den Vorschlag der Gr&uuml

Elektronische Lohnsteuerkarte – Freibeträge gelten nicht automatisch

Lange in Planung, wird es 2013 so weit sein und die elektronische Steuerkarte kommt. Damit hat die bewährte auf dem Papier ausgedient. Die Neuerung bedeutet für die Arbeitgeber allerdings nicht, dass sie pünktlich zum 1. Januar 2013 mit dem Abruf der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) starten müssen. Sie können, müssen aber nicht. Sie erhalten eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2013. Während dieser kann jeder Arbeitgeber beliebig entscheiden,

Rheinische Post: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglichen Wucher bei Sparvorwahl 010040

Der Streit um die Preiserhöhung von mehr als
1000 Prozent bei der Telefon-Sparvorwahl 010040 verschärft sich. Die
Staatsanwaltschaft Hamburg hat nach einem Bericht der in Düsseldorf
erscheinenden Rheinischen Post (Donnerstagausgabe) Ermittlungen gegen
den Hamburger Anbieter der Sparvorwahl eingeleitet. Es wird geprüft,
ob es Wucher oder Betrug war, als der Tarif der 010040 am 2. Juli
ohne Vorankündigung von knapp zwei Cent pro Minute auf 1,99 Euro pro
Minute stieg.

Schwäbische Zeitung: Zu gut für den Markt – Kommentar

Hervorragende Papiermaschinen aus Deutschland
werden zu Ladenhütern, weil sich die Kunden mit anspruchsloseren
Anlagen aus Asien begnügen. Voith versucht nun, die Billigkonkurrenz
in Schach zu halten, indem das Unternehmen abgespeckte
Papiermaschinen anbietet, die in China gebaut werden. Das ist
konsequent. Die Manager müssen das Wohl des Konzerns im Blick haben.
Die Rechnung kann aufgehen. Das aber ist nur ein kleiner Trost für
frühverrentete Voithianer, die in R

Börsen-Zeitung: Höchste Eile, Kommentar zur Deutschen Bank von Bernd Wittkowski

Rechtsstaatsverständnis à la SPD: Für deren
innenpolitischen Fraktionssprecher Michael Hartmann ist es
"ungeheuerlich", dass die Deutsche Bank "tief in Geldwäsche
verstrickt ist". Dann müssen die Staatsanwälte ja gar nicht weiter
ermitteln: Das Vor-Urteil ist schon gesprochen. So viel zur
Unschuldsvermutung. Die Stimmung am Stammtisch trifft der Politiker
allemal. Da gelten die Banken längst als kriminelle Vereinigung. Dass
dann mehr