fairvesta ist Stammgast der expo real, der führenden Messe der Immobilienbranche in Deutschland, und präsentierte sich den 38.000 Fachbesucher erneut mit einem Stand der Superlative. Neben dem traditionellen Netzwerken ergaben sich für die Immobilienan- und -verkäufer der fairvesta interessante Gespräche mit Investoren aus dem In- und Ausland.
Die expo real in München fand in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt. Mittendrin: fairvesta, der Spitzenreiter der banken
Sigmund Gottlieb und Marc Beise im Gespräch mit
Berthold Huber, Vorsitzender IG Metall.
Die IG Metall ist mit über zwei Millionen Mitgliedern die größte
Einzelgewerkschaft Deutschlands und weltweit die größte organisierte
Arbeitnehmervertretung. Nachdem die Mitgliederzahl mehr als 20 Jahre
lang rückläufig war, stieg sie 2011 erstmals wieder an. Der Erste
Vorsitzende Berthold Huber zählt zum Reformerflügel der Gewerkschaft.
Sein Fü
Nach der Nominierung ihres Kanzlerkandidaten kann die SPD jetzt
wieder deutlich zulegen. Damit hat sie ihr Sommertief überwunden.
Diese Gewinne gehen allerdings nicht zu Lasten der Union.
Politbarometer-Projektion: Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl
wäre, erhielte die CDU/CSU 38 Prozent (unverändert), die SPD käme
jetzt auf 31 Prozent (plus 2). Die FDP bliebe bei 4 Prozent, die
Linke bei 6 Prozent, die Grünen lägen bei 12 Prozent (minus 1) und
Der Großteil des Vermögens in Deutschland konzentriert sich auf die Best Ager ab 50 Jahren. Dieser Trend wird sich weiter verstärken. Und auch wenn sich diese Zielgruppe heute noch jung und fit fühlt, sollte sie rechtzeitig den Nachlass regeln. Finanzberater können sich mit IT-Unterstützung dafür rüsten. Denn mehr als die Hälfte der Anbieter von Finanzberatungssoftware decken das Bedarfsfeld Nachlassplanung bereits ab. Das sind Ergebnisse der Studie
Der Großteil des Vermögens in Deutschland
konzentriert sich auf die Best Ager ab 50 Jahren. Dieser Trend wird
sich weiter verstärken. Und auch wenn sich diese Zielgruppe heute
noch jung und fit fühlt, sollte sie rechtzeitig den Nachlass regeln.
Finanzberater können sich mit IT-Unterstützung dafür rüsten. Denn
mehr als die Hälfte der Anbieter von Finanzberatungssoftware decken
das Bedarfsfeld Nachlassplanung bereits ab. Das sind Ergebnisse der
Die geplatzte Fusion der europäischen Luftfahrt- und
Rüstungsgiganten EADS und BAE Systems ist eine erneute Niederlage für
EADS-Chef Tom Enders sowie für die freie Marktwirtschaft in Europa.
Ökonomisch wie strategisch wäre es die richtige Entscheidung gewesen,
in den Bereichen Wehrtechnik und Luftfahrt den weltgrößten Konzern
mit 220 000 Beschäftigten und 72 Milliarden Euro Umsatz zu schmieden.
Beide
Der Zusammenschluss von EADS und BAE Systems ist
gescheitert. Für den Standort Deutschland muss das nicht schlecht
sein. In der Theorie erscheinen Megafusionen verlockend. Größe
bedeutet Macht, und wer Macht hat, macht bessere Geschäfte. Die
Praxis sieht anders aus: Erinnert sei an die Verbindung von Daimler
und Chrysler, an deren Nachwirkungen der Autobauer leidet. Mit
Hoechst servierten die Deutschen den Franzosen das Filetstück ihrer
Pharmaindustrie. Heute ist
Dabei wünschen die Kunden vor allem eines:
Orientierung. Je größer das Angebot, um so schwieriger wird es, einen
guten Tipp zu geben. Daran kranken die Filialisten. Und sie leiden
auch daran, dass das Verhältnis zwischen Kunden und Verkäufern meist
unpersönlich ist. So verlieren die Ketten gegenüber der Konkurrenz
aus dem Internet. Wer keine speziellen Vorlieben hegt, sichtet das
Angebot neuer Literatur heute in aller Ruhe am Bildschirm daheim. In
der di
EADS-Chef Thomas Enders ist mit seiner Vision,
einen europäischen Rüstungsweltmarktführer zu schaffen, gescheitert.
Wahr ist, dass die divergierenden nationalen Interessen Deutschlands,
Frankreichs und Großbritanniens den geplanten Zusammenschluss mit BAE
Systems torpedierten. Das Gezänk um Macht und Einfluss in einem
Gebilde aus der Airbus-Muttergesellschaft und dem britischen
Rüstungskonzern war aber bereits mit Ankündigung des Vorhabens Mitte
September
Das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zu einer
vermeintlichen Bevorteilung der Erben von Unternehmen hat es in sich.
Einerseits ist schnell die Empörungsmaschinerie angeworfen nach dem
Motto: Wer hat, dem wird gegeben. Andererseits sieht die Wirklichkeit
in Handwerk und Mittelstand anders aus. Wer einen Betrieb erbt, der
sich nicht selten über Generationen in Familienbesitz befindet und
das Familienvermögen darstellt, ist natürlich oftmals mit einer
vollen Besteuerung &u