Neue OZ: Kommentar zu Marktuntersuchungüber Wasserpreise

Teures Nass

Wasser ist Wasser – sollte man meinen. Wie kann es dann sein, dass
ein Osnabrücker 1,54 Euro pro Kubikmeter Leitungswasser zahlt, ein
Sögeler aber nur 49 Cent? Die Versorgungsstrukturen vor Ort sind über
viele Jahrzehnte gewachsen und dadurch unglaublich kompliziert
geworden. Allein in Niedersachsen gibt es weit mehr als 200
Wasserversorger – manche sind für weniger als 1000 Haushalte
zuständig, andere für mehr als 40 000.

Zwar haben die Vers

Neue OZ: Kommentar zu VW

Immer mehr Selbstvertrauen

Die Skepsis, die VW-Chef Martin Winterkorn zum Jahreswechsel mit
Blick auf 2012 äußerte, verwandelt sich zunehmend in Selbstvertrauen.
7,7 Prozent mehr Autos hat der Wolfsburger Konzern in den ersten
beiden Monaten verkauft. Damit wächst Europas führender Hersteller
weiterhin deutlich stärker als die Konkurrenz, auch wenn er das Tempo
des Spitzenjahres 2011 nicht halten kann. Bislang haben Winterkorn
und seine Vorstandskollegen nicht z

Börsen-Zeitung: Default fast gebannt, Kommentar zu Griechenland von Kai Johannsen

Da wird so mancher Griechenland-Gläubiger,
insbesondere aus den Reihen der Privatanleger, gestern beim Blick auf
sein Portfolio wohl die Augenbrauen hochgezogen haben. Wer
beispielsweise einen im März dieses Jahres auslaufenden Bond der
Hellenen im Depot hatte und sich am Schuldenschnitt beteiligte,
findet nun folgende Portfoliostruktur vor: 20 neue Anleihen Athens,
die in den Jahren 2023 bis 2042 auslaufen, drei EFSF-Papiere und dazu
noch einen an das Bruttoinlandsprodukt Grieche

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum ThemaÖffentlicher Dienst:

2,1 Prozent im ersten plus 1,2 Prozent im
zweiten Jahr statt satte 6,5 Prozent auf einen Schlag. 200 Euro
Einmalzahlung statt 200 Euro Sockelbetrag. 24 Monate Laufzeit statt
zwölf. Klar, dass Verdi dieses erste Angebot der öffentlichen
Arbeitgeber ablehnen musste. Immerhin ist es jedoch so solide, dass
beide Tarifparteien auf der Basis verhandeln können – und müssen.
Ihre Warnstreiks gleich zu Beginn hatte Verdi damit begründet, dass
die Arbeitgeber ohne Angebot i

Mittelbayerische Zeitung: VorWärts Kommentar zur Rekordbilanz von VW

Wenn das mal keine Superlative sind: VW
verdient 16 Milliarden Euro, sein Konzernboss Winterkorn 17,4
Millionen Euro, und für die Mitarbeiter fallen je 7500 Euro
Erfolgsprämie an. Keine Frage: Europas größter Automobilkonzern fährt
mit einem Höllentempo auf der Überholspur. Und warum straft die Börse
die Aktie an diesem Tag ab? Weil der Unternehmenslenker eine Pause
beim Gewinnplus angekündigt hat. Wie bitte? Soll es noch mehr sein?
Gut, es gibt

Neue Presse Hannover: Bei VW gehts nicht nur dem Chef prächtig Ein Kommentar von Inken Hägermann

Es ist eine wirklich große Zahl, aber vor großen
Zahlen hatte man noch nie Angst in Wolfsburg. 17,4 Millionen Euro
kassiert Volkswagen-Chef Martin Winterkorn für das Jahr 2011 – so
viel hat noch nicht mal der scheidende Deutsche-Bank-Chef Josef
Ackermann zu seinen besten Zeiten eingefahren. Allerdings kann man
Wiko, wie Winterkorn im Konzern genannt wird, nicht vergleichen mit
dem Banker Ackermann, der zeitweise als Schreckgespenst des
Kapitalismus galt: Er hatte im gleic

Berliner Zeitung: Kommentar zum Tarifangebot deröffentlichen Arbeitnehmer

Es schaut auf den ersten Blick mit 3,3 Prozent
Lohnerhöhung ganz hübsch aus, zumal es einmalig 200 Euro geben
soll. Beim zweiten Blick entdeckt man die List: Das Geld gibt es für
zwei Jahre! Damit wird daraus real – also nach Abzug der Inflation –
ein Minusgeschäft für Krankenschwestern und Müllmänner. Aber wann,
wenn nicht jetzt, wo, wenn nicht hier in Deutschland, einer der
wenigen prosperierenden Wirtschaften derzeit, sollten
Reallohnerhöhunge

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Piëch

Ferdinand Piëch hat als
VW-Vorstandsvorsitzender und als Aufsichtsratschef wahrlich nicht
alles richtig gemacht. Die Idee, Martin Winterkorn zum VW-Chef zu
machen, jedoch war definitiv gut. Und die Strategie, immer mehr
Marken unter dem Konzerndach zu versammeln und mit vielen gleichen
Bauteilen unterschiedliche Markenidentitäten zu entwickeln, hat
funktioniert. Die Fahrzeuge sind gefragt. Damit das so weitergeht,
bringt Piëch seine Frau Ursula im Aufsichtsrat in Stellung.

Deutschlands beste Arbeitgeber: PPI als viertbeste IT-Beratung ausgezeichnet/ Hamburger Unternehmen bestätigt Top-Position im Gesamtranking

Die PPI AG gehört zu den Top-Arbeitgebern
Deutschlands: Beim Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2012"
erreichte das Hamburger Unternehmen den vierten Platz unter den
IT-Beratungen mit bis zu 500 Mitarbeitern. Damit verbessert sich das
Unternehmen im Vergleich zu 2010 um einen Platz. Branchenübergreifend
ergab sich zudem, dass PPI 18-bester Arbeitgeber in Deutschland in
der in der Größenklasse 50 bis 500 Mitarbeiter ist. Die
Auszeichnungen wurde vom G

Rheinische Post: Ruhrgas-Zerschlagung rückt näher

Die Zerschlagung der Ruhrgas, die E.ON im Jahr
2002 übernommen hat, rückt näher. Am 31. Januar 2013 laufen die
Auflagen aus, die E.ON 2002 akzeptieren musste, um die
Ministererlaubnis für die umstrittene Übernahme zu bekommen, wie die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) aus
Konzernkreisen erfuhr. Dann endet das Verbot, wonach E.ON die Ruhrgas
nicht zerschlagen darf.

Der Verkaufsprozess für die Tochter Open Grid Europe