Börsen-Zeitung: Die EBA schafft das schon, Kommentar zur Commerzbank von Bernd Wittkowski

Wenn die deutschen Banken sich nicht selbst den
Rest geben, keine Sorge: Die European Banking Authority (EBA) schafft
das schon. Im Sommer bogen die europäischen Aufseher die
Eigenkapitalregeln gegen geltendes Recht, gegen jede wirtschaftliche
Logik und gegen frühere eigene Zusagen sowie ohne Legitimation so
zurecht, dass die robust durch die Krise gekommene Helaba gegen die
Wand gefahren wäre, hätte sie sich dem EU-weiten Bankenstresstest
nicht in letzter Minute entzog

Das Erste, Mittwoch, 23. November 2011, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.05 Uhr, Carsten Schneider, Haushaltspolitischer
Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Thema: Eurobonds

7.35 Uhr, Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank,
Thema: Staatsanleihen

8.05 Uhr, Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, Thema:
Vorratsdatenspeicherung

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Kristina Bausch, Tel. 0221-220-7121
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tarifabschluss in der Stahlindustrie

Eisen muss man sieden, um es biegen zu können.
Die Streiks und Protestaktionen unmittelbar vor der entscheidenden
Tarifrunde ließen keinen Zweifel: Die IG Metall war zu einem heißen
Arbeitskampf bereit – heißer als es die Situation in der Branche
eigentlich rechtfertigte. Daraus lässt sich ablesen, worum es der
Gewerkschaft in erster Linie ging: der bedingungslosen Übernahme
jedes Ausgebildeten in ein festes Arbeitsverhältnis. In der
Stahlindustrie so

BERLINER MORGENPOST: Auch Deutschland lebtüber seine Verhältnisse – Leitartikel

Deutschland wähnt sich in der Euro-Krise als Insel
der Seligen. Während Italiener, Spanier und Griechen in einem Meer
von Schulden versinken und von den Märkten mit immer höheren Zinsen
bestraft werden, bekommt die Bundesrepublik neues Geld fast umsonst.
Noch nie waren die Renditen für deutsche Staatsanleihen niedriger als
heute. Doch wer daraus den Schluss zieht, hierzulande wirtschafte der
Staat grundsolide, der täuscht sich. Obwohl die Konjunktur seit nun
me

Westdeutsche Zeitung: Stellenabbau bei Eon Ein Kommentar von Ingo Faust

Auch nach der Konkretisierung der Abbaupläne
für das Personal an den vier deutschen Standorten bleibt vieles
nebulös. Das Sparprogramm Eon 2.0 ist wohl anders als bei
Dax-Konzernen sonst üblich aufgestellt worden. Zuerst wurden 1,5
Milliarden Euro als jährliche Einsparung festgelegt. Danach wurde das
Sparziel in Mitarbeiter umgerechnet, früh öffentlich gemacht und erst
spät mit den Betriebsräten verhandelt.

So geht es eigentlich nicht. Es zeig

Südwest Presse: KOMMENTAR · SCHULDENKRISE

Starke Worte

So langsam schält sich der Kern der Euro-Strategie zur Eindämmung
der Schuldenkrise heraus. Sie muss aller Logik nach zwei Bestandteile
beinhalten: Zum einen die teilweise Lastenübernahme der Starken,
allen voran Deutschlands; darauf laufen alle Varianten von so
genannten Euro-Bonds hinaus. Wer aber gestützt wird, muss dem, der
stützt, Mitsprache bei seiner Hilfe einräumen. Das hat die
EU-Kommission gestern präzisiert. Damit liegt der Fing

WAZ: Und die Strategie? – Kommentar von Thomas Wels

Es ist ein Kahlschlag, wie ihn die deutsche
Wirtschaft lange nicht gesehen hat: Über die Standorte München,
Hannover, Düsseldorf fegt ein Sturm in unterschiedlicher Heftigkeit.
Eon zerlegt Traditionsstandorte wie in München, den einstigen Sitz
des Bayernwerks, halbiert die Zentrale in Düsseldorf, die erst in den
letzten Jahren unter tätiger Mithilfe des jetzigen Managements auf
die derzeitige Personalstärke aufgeblasen wurde, und scheut auch
nicht davor z

Der Tagesspiegel: Schäffler (FDP) will Commerzbank notfalls zerschlagen – „Fass ohne Boden“

Angesichts des neuerlichen Kursverfalls bei der
Commerzbank hat der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum Handeln
aufgefordert. "Man muss die Commerzbank im Zweifel zerschlagen, wenn
sie ihre Probleme nicht lösen kann", sagte Schäffler dem Tagesspiegel
(Mittwochausgabe).

Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

Legislative in Taiwan verabschiedet Taiwan-Japan Investitionsabkommen

Die Legislative der Republik China (Taiwan) verabschiedete am 22. November den Taiwan-Japan Investitionspakt und setzte damit einen Meilenstein in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen.

Das Abkommen ist Taiwans erster Investitionsförderungs- und Sicherungsdeal mit einem großen Handelspartner. Das Abkommen deckt drei wichtige Investitionsthemen ab: Promotion, Absicherung und Liberalisierung.

Unter dem neuen Investitionspakt, wird es Firmen in den beiden Ländern möglich sei