WAZ: Nach einer Emnid-Umfrage gilt Thyssen-Krupp als attraktivster Arbeitgeber an Rhein und Ruhr

Der Essener Stahl- und Technologiekonzern
Thyssen-Krupp gilt als attraktivster Arbeitgeber an Rhein und Ruhr.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im
Auftrag der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers
(PwC), über die die Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Samstagausgabe) berichten. Auf den Plätzen zwei und drei im Ranking
der beliebtesten Arbeitgeber folgen der Düsseldorfer
Konsumgüterhersteller Henkel und der

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zum Thema Arbeitslosigkeit und Fachkräfte

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir
uns um ein Millionenheer von Arbeitslosen sorgten. Inzwischen hat
sich das Rad gedreht. Deutschland hat die weltweite Wirtschaftskrise
mit Bravour gemeistert und das Bild am Jobmarkt sieht jetzt völlig
anders aus. Wenn die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag die
Statistik für Mai präsentiert, wird die Zahl der Erwerbslosen
vermutlich erstmals wieder unter die psychologisch wichtige Schwelle
von drei Millionen gerutscht sein

Neue OZ: Kommentar zu Schifffahrt / Maritime Konferenz

Viele Baustellen

Der Ort für die 7. Nationale Maritime Konferenz hätte kaum besser
gewählt werden können: die Baustelle des Jade-Weser-Ports in
Wilhelmshaven. Denn die maritime Wirtschaft in Deutschland hat selbst
jede Menge Baustellen. Beispiel Werften: Der Handelsschiffbau ist nur
noch ein Schatten seiner selbst. Der Spezialschiffbau zum Beispiel
für die Offshore-Windpark-Industrie ist erst im Aufbau. Nur im
Segment der Passagier- und Kreuzfahrtschiffe gibt es

WAZ: Lange genug zugeschaut –
Kommentar von Stefan Schulte

Man muss als Patient kein Mitleid haben mit Ärzten,
die sich unterbezahlt fühlen. Auch in NRW liegen ihre
Jahresverdienste in der Regel im sechsstelligen Bereich – es gibt
schlimmere Schicksale. Die Drohungen von 2009, jede vierte Praxis
gehe pleite, erwiesen sich als Panikmache. Nur: Es gibt auch keinen
Grund dafür, die Ärzte an Rhein und Ruhr schlechter zu bezahlen als
anderswo. Dass ein und dieselbe Behandlung in Bayreuth mehr Geld wert
ist als in Bochum, ist eine de

Börsen-Zeitung: Nur keine Panik! Börsenkommentar „Marktplatz“ von Thorsten Kramer

An den Finanzmärkten kommt zurzeit einiges
zusammen: Die Schuldenkrise im Euroraum hält die Verunsicherung der
Investoren hoch, Zweifel an der Kreditwürdigkeit wachsen nun aber
auch in den USA und Japan, nachdem Ratingagenturen den Ausblick für
diese beiden Big Player der Weltwirtschaft gesenkt haben. In großen
Schwellenländern sorgen sich Anleger zugleich um eine Überhitzung der
Konjunktur, während global die Hinweise auf eine wachsende Teuerung
zu

NRZ: Obst- und Gemüsebranche registriert wegen Ehec deutliche Umsatzeinbrüche

Essen. Im Zusammenhang mit der Ausbreitung des
Ehec-Bakteriums registriert die deutsche Obst- und Gemüsebranche
bereits deutliche Umsatzeinbrüche. "Im Rückblick auf die letzten zwei
Tage lassen sich Rückgänge von 25 Prozent bei Tomaten und Gurken
sowie 70 Prozent bei Salat feststellen", sagte die Sprecherin der
Erzeugergenossenschaft Landgard, Andrea Kirchhoff, der Neue Ruhr /
Neue Ruhr Zeitung (NRZ, Samstagausgabe). Landgard ist nach eigenen
Angaben der

Börsen-Zeitung: Abgeräumt, Kommentar zum Bond-Debüt der FMS Wertmanagement von Kai Johannsen

Dass der Anleihe-Deal der FMS Wertmanagement –
der Abwickler des übernommenen HRE-Wertpapierportfolios – gewiss kein
Rohrkrepierer, sondern angesichts des ausgesprochen guten
Marktumfeldes ein Selbstläufer wird, war allen Beteiligten klar. Aber
dass FMS mit ihrem Bond-Debüt diese Erfolgsdimensionen erreichte, ist
schier unglaublich.

Die Orderbuchdynamik erinnert an die Zeiten der
Liquiditätsschwemme der Jahre 2005 und 2006, als selbst Exoten am
Bondmarkt Benchmark-Dea

HAMBURGER ABENDBLATT: Inlandspresse, Hamburger Abendblatt zu Schiffbau

Ein Kommentar von Olaf Preuß

Deutschland hat die meisten klassischen Subventionen abgebaut und
Staatsunternehmen privatisiert. Das gilt auch für den Schiffbau.
Andernorts ist man lässiger: In China und Südkorea werden riesige
Werften auch dank staatlicher Zuwendung immer größer. Und europäische
Regierungen wie die französische oder die italienische halten sich
weiterhin Staatswerften, um dadurch regionale Arbeitsmärkte steuern
zu könne

WAZ: Die völlig legale Abzockerei –
Kommentar von Wolfgang Mulke

Der Benzinbericht der obersten Wettbewerbshüter
zeigt vor allem eines: Die Mineralölkonzerne quetschen die Autofahrer
aus, so gut es geht. Dabei bewegen sie sich auch noch auf völlig
legalem Terrain. Moderne Technik ermöglicht den großen Fünf die
ständige flächendeckende Kontrolle der Preise. Verbotene Absprachen
sind gar nicht nötig. Man passt sich einfach immer dem Vorreiter an,
wenn der die Preise erhöht. Von Wettbewerb kann da keine Red

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Spritpreisen/Kartellamt

Von der Politik kann man hierbei wenig
erwarten. Die stimmt zwar gern und laut in das Wehklagen ein. Auch
diesmal forderten Vertreter aus allen politischen Ecken, der Staat
müsse endlich etwas tun. Nun hat der Staat aber schon viele Jahre
etwas beim Benzin getan – nämlich die Steuerschraube immer weiter
angezogen, egal, welche Partei am Lenker war. Wenn es Berlin ernst
meinen würde, müsste Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler eine
Idee wiederbeleben, die sein