Mittelbayerische Zeitung: Kurzkommentar zum Exportboom

"Deutschland im Exportrausch" schreibt ein
Online-Redakteur und in der Tat könnte man von der jüngsten Statistik
zu Euphorie verführt werden. Unsere Produkte sind im Ausland beliebt
wie selten zuvor und das letzte Kapitel des deutschen
Wirtschaftsmärchens scheint noch nicht geschrieben zu sein. Doch auf
die gleißend helle Sonne am Konjunkturhimmel fällt ein Schatten.
Gestern wurde bekannt, dass Standard & Poor–s immer größere Zweifel

Stadtwerke unterstützen Energiewende / Hohe Zusatzinvestitionen bei Atomausstieg geplant

Heute fand in Berlin eine Gesprächsrunde von
Bundesumweltminister Röttgen mit verschiedenen Verbandspräsidenten
zum Umbau des deutschen Energiesystems statt. Anlässlich dieses
Gespräches unterstrich Stephan Weil, Präsident des Verbandes
kommunaler Unternehmen (VKU) und Oberbürgermeister von Hannover, die
Dialogbereitschaft der kommunalen Energiewirtschaft: "Für das
Energiesystem der Zukunft benötigen wir einen nationalen Konsens.
Deswegen

Endspurt für den Wettbewerb Wege ins Netz 2011: Noch drei Wochen bis Bewerbungsschluss

Der Countdown läuft: Noch bis 31. Mai 2011 können
Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen und private Initiativen
beim Wettbewerb für mehr digitale Kompetenz "Wege ins Netz 2011"
vorbildliche Projekte einreichen.

Der Preis wird seit 2004 jährlich vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie vergeben, seit 2010 im Rahmen der
Initiative "Internet erfahren". Unter www.wegeinsnetz2011.de kann
jeder teilnehmen, der andere gezielt dabei

bet-at-home.com AG: 1. Quartalsergebnis (Q1 2011) bestätigt
Erfolgskurs!

Geschäftszahlen des ersten Quartals 2011 (1.1.
bis 31.3.2011):

– Rohertrag (Hold) konnte um 32,54% auf 18,29 Mio. EUR gesteigert
werden (Q1 2010: 13,80 Mio. EUR)
– Konzernergebnis vor Steuern bei 3,90 Mio. EUR (Q1 2010: 2,63 Mio.
EUR); dies entspricht einer Steigerung von + 48,29% (+ 1,27 Mio.
EUR)

Die Wett- und Gamingumsätze konnten auch im 1. Quartal 2011
deutlich um 35,84% auf 427,19 Mio. EUR gesteigert werden (1. Quartal
2010: 314,49 Mio. EUR)

Der Rohertrag (H

OV: Meine Meinung: Großangriff der Gerüchte
Von Giorgio Tzimurtas

Hat sich der Vorhang zum letzten Akt der
griechischen Finanztragödie gehoben? Gerüchte über einen
Euro-Austritt des Landes wollen uns dies glauben machen. Doch
Vorsicht: Es sind eben diese Unkenrufe, die wie eine sich selbst
erfüllende Prophezeiung wirken können – und wohl sollen. Denn Börsen
reagieren auf Spekulationen.

Im doppelten Sinn. Leider ist es möglich, eine Volkswirtschaft
kaputtzureden. Eine Rückkehr der Griechen zur Drachme wäre

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar Wulff/Thyssen

Es ist immer so eine Sache, wenn sich
Unternehmen Politiker einladen. Sonnt sich der eine zu sehr im Glanz
des anderen, wird beiden zu große Nähe vorgeworfen. Gerät das
Tête-à-Tête zum Fiasko, überlagern die Schuldzuweisungen die
Ursachenforschung. Dabei gilt für wirtschaftspolitische wie für
private Krisen: Meistens haben beide Seiten ihr Scherflein dazu
beigetragen. Natürlich hätte der in der Konzernwelt erfahrene
Christian Wul

Neue OZ: Kommentar zu Euro-Krise

Der Druck steigt

In der Euro-Krise geraten die verantwortlichen Politiker immer
stärker unter Druck. Man erkennt das an der Vehemenz, mit der die
Aussage dementiert wurde, Griechenland könne aus der Euro-Zone
ausscheiden. Die Intention ist klar: Solche Gerüchte könnten die
Märkte in Panik stürzen. Immer deutlicher zeigt sich aber eine
Zwickmühle: Denn die Lage ist inzwischen so ernst, dass es auch zu
einer Panik kommen könnte, wenn eine Lösu

WAZ: Netzausbau lässt Strompreis steigen

Wegen des Netzausbaus wird der Strompreis nach
Auffassung der Bundesnetzagentur um einen bis 1,5 Cent je
Kilowattstunde steigen. "Wir rechnen mit 20 bis 40 Milliarden Euro an
Kosten", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth,
den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Montagsausgaben) mit
Blick auf den Preis für zusätzliche Stromtrassen. Der Betrag verteile
sich aber über viele Jahre. "Beim Endkundenstrompreis würde das einen
bis 1,5

WAZ: Eklat um Thyssen-Krupp. Kommentar von Thomas Wels

Der Bundespräsident ist der erste Repräsentant der
Bundesrepublik. Seine Aufgabe ist es, Deutschland zu repräsentieren.
Und wenn ein Bundespräsident eine Werksbesichtigung eines deutschen
Unternehmens im Ausland plant, dann doch wohl, um im Sinne der
Deutschen Wirtschaftsförderung zu betreiben.

Die brüske Absage an Thyssen-Krupp, das fünf Milliarden Euro
schwere Stahlwerk in Brasilien zu besuchen, ist ein bisher nie da
gewesener Vorgang: Der Bundespr&