Der Hamburger Handelskonzern Otto Group ist
der Top-Arbeitgeber der Fashion-Branche 2010. Das geht aus der neuen
Studie "Working in Fashion 2010" hervor, über welche die
TextilWirtschaft (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in ihrer
aktuellen Ausgabe vom Donnerstag, 28. Oktober 2010, berichtet. Auf
den folgenden Plätzen des Arbeitgeber-Rankings: Adidas, Nike, Marc
O–Polo, Puma, Peek & Cloppenburg Hamburg, Peek & Cloppenburg
Düsseldorf, Hugo Boss, s.Ol
An der Universität Hamburg startet zum
Wintersemester erstmals der neue Masterstudiengang "IT-Management und
Consulting". Die Ausbildung vereint in bisher nicht dagewesener Form
akademische mit praktischen Inhalten.
Auf Initiative von Steria Mummert Consulting stellen 19
Partnerunternehmen aus der Hamburger Wirtschaft dafür rund 1,3
Millionen Euro bereit und begleiten die IT-Nachwuchsführungskräfte
vom Studienbeginn bis zum Abschluss. Mit der Zielsetzung, d
Die konjunkturelle Erholung in Deutschland hat
sich fortgesetzt. Der Arbeitsmarkt profitiert von der positiven
wirtschaftlichen Entwicklung. Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober auf
2,945 Millionen gesunken. Die Erwerbstätigkeit und die
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahmen saisonbereinigt
erneut deutlich zu. Die Kurzarbeit verliert indes weiter an
Bedeutung. "Der Arbeitsmarkt profitiert von der guten Konjunktur Die
Arbeitslosigkeit sinkt, sozialversicherungspfli
Deutscher BeteiligungsPreis an Aquila Hydropower INVEST I
Am 31. Oktober ist wieder der Deutsche BeteiligungsTag®, der jedes Jahr parallel zum
Weltspartag von dem Fachmagazin BeteiligungsReport® organisiert wird.
Es ist ein Tag, an dem die Bedeutung von geschlossenen Fonds mit ihren positiven
volkwirtschaftlichen Wirkungen hervorgehoben werden soll. Zugleich sollen sich aber
auch Emissionshäuser, Banken und Finanzberater an diesem Tag selbstkritisch
hinterfragen, wo Verbess
Wenn es einen einzigen
Ansatz gäbe, um die Hungersnot in der Welt zu senken, gleichzeitig
für Arbeitsplätze und Wachstum zu sorgen, und dabei die weltweite
wirtschaftliche Erholung zu gewährleisten, so könnte dieser darin
bestehen, den Erfolg der kleinen und mittelständischen Unternehmen
(KMUs) unserer Welt sicherzustellen.
Der Finanzsektor ignoriert diese Unternehmen jedoch im
Allgemeinen. Sie gelten als zu informell oder zu riskant, zu klein
oder zu gross. Und
Der Fraktionschef der Grünen im NRW-Landtag, Rainer
Priggen, fordert Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) auf,
sein Amt im Fall der Brüsseler Verhandlungen zum Steinkohleausstieg
ruhen zu lassen. "Die beste Lösung wäre, wenn der
Bundesfinanzminister die Verhandlungen übernimmt", sagte Priggen den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgabe). Hintergrund sind
Berichte, wonach Brüderle vor der FDP-Bundestagsfraktion erneut seine
Sk
Das ist amüsant: Ausgerechnet eine Griechin schreibt Europäern
vor, wie sie zu wirtschaften haben – und hat damit auch noch recht.
Dass EU-Fischereikommissarin Maria Damanaki die abgesegnete
Reduzierung der Ostsee-Fangquoten nicht weit genug geht, ehrt ihr
Engagement für die richtige Sache. Angesichts der anstehenden
Nordsee-Verhandlungen will man ihr zurufen: Weiter so!
Denn der Horror-Anteil von 72 Prozent überfischter Bestände in den
EU-G
Milliardenverlust hin oder her – die Anleger
applaudieren der Deutschen Bank, und dies zu Recht. Am jüngsten,
abschreibungsbelasteten Quartalsergebnis des Instituts macht
zweierlei staunen. Da ist zum Ersten die Nonchalance, mit der die
Anleihe- und Devisenhändler des Hauses derzeit Erträge generieren.
Allerorten jammern Bankenchefs über maue Sommermonate und zaudernde
Kunden. Deutschlands Marktführer dagegen baut den Ertrag im
Sales&Trading, Aktien einmal aus
Auf die Ticketabgabe fliegt verständlicherweise
keine Fluggesellschaft ab. Aber muss deshalb gleich der Flugplan über
Bord geworfen werden? Die beiden größten deutschen Fluggesellschaften
Lufthansa und Air Berlin halten das für nicht notwendig. Die größte
Billigfluglinie Europas sieht das anders – nämlich die Nachfrage nach
seinen Flügen gefährdet. Erstaunlich, dass Ryanair schon jetzt weiß,
wie die Kunden auf die Ticketabgabe reagiere
Der Misserfolg ist ein Waisenkind, der Erfolg
aber hat stets viele Väter. Ausnahmsweise war es diesmal eine Mutter,
die das Erstgeburtsrecht für die gute Nachricht beanspruchte. Die
Arbeitslosigkeit in Deutschland ist wieder unter die
Drei-Millionen-Marke gesunken – klar, dass Arbeitsministerin Ursula
von der Leyen (CDU) diese Botschaft höchstselbst unters Volk bringen
wollte, bevor heute die amtliche Statistik veröffentlicht wird.
Forsch hatte zuvor bereits Ex-Kanzler