Es ist noch nicht lange her, dass Prognosen
eines baldigen Anstiegs des Goldpreises auf 1500 und mehr Dollar ins
Reich der Phantasie verwiesen wurden. Mittlerweile bedarf es jedoch
keiner Phantasie mehr, um sich einen Vorstoß des Edelmetalls auf 1600
oder auch 1700 in den kommenden Monaten vorzustellen. Denn der
Unzenpreis bewegt sich derzeit mit beeindruckendem Tempo nach oben.
Rekordhohe 1365 Dollar wurden jetzt erreicht, nachdem das Edelmetall
Anfang August noch bei 1180 Dollar ge
ewswire) – Eine Anzeige in der
heutigen Politico Zeitung (http://www.worldgrowth.org/assets/files/W
G-Politico%20Ad_10-7-10.pdf) beschuldigt die Weltbank, den Armen den
Rücken zu kehren, indem sie die Unterstützung für Palmöl, einer
wichtigen Nutzpflanze, die mehr als eine Milliarde Menschen in
Afrika, Lateinamerika und Südostasien ernährt, zurückzieht.
Eine überaus heftig geführte Tarifauseinandersetzung
zwischen den DGB-Gewerkschaften Verdi und IG Metall und dem Deutschen
Roten Kreuz (DRK) droht die Versorgung der Bevölkerung in NRW mit
Blutkonserven zu blockieren. Weil die DRK-Tochterfirma
"Blutspendedienst West eGmbH" aus der Sicht der Gewerkschaften
Dumpinglöhne für ihre 900 Beschäftigten plant, wollen Betriebsräte
vereinbarte Blutspendetermine in Großunternehmen stoppen.
Der Bonner Mobilfunkbetreiber T-Mobile hat offenbar
massive Probleme bei der Gesprächsübertragung im Großraum Essen. Das
Unternehmen bestätigte gegenüber den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe
(Samstagausgabe) eine verminderte Sprachqualität durch
Stimmverzerrungen. "Wir arbeiten daran, die Ursache zu finden und sie
zu beheben", erklärte eine Sprecherin. Nach Informationen der
WAZ-Mediengruppe besteht das Problem schon seit längerer Zeit.
Bet
Der Düsseldorfer Dax-Konzern Henkel will in
nicht allzu ferner Zukunft wieder größere Akquisitionen wagen. Dies
erklärte Vorstandschef Kasper Rorsted in einem Interview mit der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).
Kleinere Zukäufe schließt der 48-Jährige schon jetzt nicht aus.
Größere Akquisitionen werde es aber "erst nach 2012" geben. Bis dahin
solle Henkel die angekündigte bereinigte
– Verleihung des 1. Deutschen Open Innovation Preises – Umfassende
Studie über Open Innovation in Deutschland – 14 Best Practice
Berichte
08.Oktober 2010. "Open Innovation Projekte sind im Durchschnitt
um 50 Prozent erfolgreicher gemessen am späteren Umsatz mit dem
Produkt als rein interne Projekte. Der enorme Mehrwert von Open
Innovation kann jedoch nur realisiert werden, wenn die richtigen
Aktivitäten, zum richtigen Zeitpu
Das Defizit der Bundesagentur für Arbeit (BA)
wird 2010 um rund 10 Milliarden Euro geringer ausfallen als noch Ende
2009 befürchtet. Das verringert den erwarteten Zuschussbedarf aus dem
Bundeshaushalt 2010 von über 16 Milliarden Euro auf nunmehr 6,9
Milliarden Euro. Das von der BA jetzt für 2010 prognostizierte
Defizit in Höhe von 9,8 Milliarden Euro wird in Höhe von 2,9
Milliarden Euro aus vorhandenen eigenen Rücklagen der BA mit gedeckt.
Damit sind die fi
Einen umfangreichen Themenkatalog hatten die Verkehrsminister auf
Schloss Ettersburg abzuarbeiten. Und sie sind ein paar Schritte
weitergekommen und haben Beschlüsse gefasst, die bis auf einen nicht
unumstritten sind. Winterreifen für alle, das ist wichtig und
richtig. Man kann nur hoffen, dass die Bedingungen und Vorschriften
in Berlin jetzt klar gefasst werden. Aufregen sollte sich darüber
niemand. Und wer gerade im Winter so wenig fährt,
Rainer Brüderle (FDP) ist ein Medienmensch. Er
weiß, wie man Schlagzeilen kreiert. Der Bundeswirtschaftsminister
nimmt weder ein Blatt vor den Mund noch sind Hackordnungen sein Ding.
So preschte er vor einigen Monaten in der Opel-Frage vor und gab dem
US-Mutterkonzern in Sachen Staatshilfe bereits einen Korb, als seine
Chefin im Kabinett, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), sich noch
alle Optionen offen hielt. In dieses Bild passt, dass sich Brüderle
jetzt an den Gesetzen
Sage niemand, dass Politiker nicht lernfähig
seien. Im Kleinen wenigstens. Wie bei der Berufung neuer
Vorstandsmitglieder für die Deutsche Bundesbank. Nachdem der SPD die
Entsendung des einstigen Berliner Finanzsenators und Parteifreundes
Thilo Sarrazin krachend auf die eigenen Füße gefallen ist, hat sie
dazugelernt. Der Vorschlag der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland,
den mit dem Rückzug Sarrazins freigewordenen Stuhl im sechsköpfigen
Vorstand mit de