Der Rückzug der Düsseldorfer Bank HSBC Trinkaus
aus dem Bieterverfahren um das Firmenkundengeschäft der WestLB kommt
den Steuerzahler teuer zu stehen. "Das wird den Steuerzahler einen
zweistelligen Millionen-Betrag kosten", sagte der finanzpolitische
Sprecher der CDU im NRW-Landtag, Christian Weisbrich, der in
Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Donnerstagausgabe).
Weisbrich begründete seine Kalkulation damit, dass das
Sparkassenlager nunmehr als e
Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit,
Heinrich Alt, will Langzeitarbeitslose auch nach einer erfolgreichen
Vermittlung von Mitarbeitern der Jobcenter betreuen lassen. "Wir
brauchen bei den schwerer vermittelbaren Arbeitslosen eine Art
Nachbetreuung durch die Vermittler der Jobcenter, beispielsweise für
ein halbes Jahr", sagte Alt der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Das ist wie bei
Leistungssportlern, die vo
Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften haben von der Bundesregierung gefordert, die auslaufenden Sonderregeln für die Kurzarbeit für den Fall eines Wirtschaftsabschwungs zu erhalten. "Gerade in Zeiten einer guten wirtschaftlichen Lage muss etwaigen Risiken vorgebeugt werden", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstags-Ausgabe). Der BDA-Präsident sch
Mit dem Schulkonsens, den CDU, SPD und Grüne in
NRW verabschiedet haben, sind die Arbeiten auf der Großbaustelle
Schule noch lange nicht abgeschlossen. Die nächste Aufgabe wurde der
Regierung bereits auferlegt: Sie muss verhindern, dass in den
nächsten Jahren in Dutzenden Dörfern die Grundschulen geschlossen
werden müssen, weil die Schülerzahlen nicht mehr den jetzt geltenden
Vorschriften entsprechen. Darüber hinaus bleibt die Hauptaufgabe
bestehen
In der Krise noch stark wie nie, sendet die Spielebranche im
Aufschwung ein Zeichen der Schwäche. Zumindest nach vorläufigen
Zahlen. Noch brauchen die Verlage kein SOS zu funken, denn deutlich
mehr als ein Drittel des Jahresumsatzes verbuchen die Unternehmen
erst im Weihnachtsgeschäft. Die Hoffnung, an den Rekordzahlen des
Vorjahrs zu kratzen, ist deshalb nicht unbegründet.
Gleichwohl dominieren deutsche Spielehersteller den Markt nicht
meh
Nun wollen die Euro-Staaten den Rettungsschirm
EFSF vergrößern und zu einer Ausfallversicherung ummodeln. SPD und
Grüne wittern Verrat. Finanzminister Schäuble habe das Parlament
getäuscht. Dass die Opposition immer das Schlimmste vermutet, ist ihr
gutes Recht. Doch ist die Aufregung berechtigt? Zugesagt hat
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vor allem eins: Die
Garantiesumme Deutschlands für den Rettungsschirm soll 211 Milliarden
Euro betragen. So ha
Berlin, 19.10.2011 – Das Erlebnis-Gutscheinportal Spassbaron (www.spassbaron.de) erweitert sein Angebot der zahlreichen Firmen- und Gruppenevents um integrierte Kommunikations- und Teamtrainings und kreiert für Unternehmen das maßgeschneiderte Incentive.
Unabhängig ob Mitarbeiter- oder Kundenevent, es geht immer um dieselbe Herausforderung. Die Veranstaltung sollte etwas Besonderes sein, das die teilnehmenden Personen begeistert und gleichzeitig dem Unternehmen einen Mehrwert bi
Bisher ist es nur ein Anfangsverdacht, und die
EU-Kommission versicherte selbst, Durchsuchungen seien noch kein
Beleg für Schuld. Wahre Worte.
Es geht bei dem Verdacht, Banken hätten Zinssätze manipuliert und
deshalb seien sie durchsucht worden, nicht um Kleinigkeiten. Denn wer
den Euribor manipuliert, manipuliert einen zentralen Zinssatz. Es ist
nicht nur der Preis für das Geld, das sich Banken untereinander für
den Zeitraum von einer Woche bis zu einem Jahr lei
So viel Unsicherheit war selten. Gerade erst hat
der Bundestag eine starke Parlamentsbeteiligung in Sachen
Rettungsschirm durchgesetzt, da geht es um immer neue Details, in
denen bekanntlich der Teufel steckt. Wenn in den Richtlinien zum EFSF
das Garantievolumen des Schirms zwar nicht erhöht wird, aber trotzdem
durch eine Hebelung ganz neue Dimensionen möglich sind, steigt das
Risiko. Wenn SPD und Grüne fordern, dass bei einer solchen
Veränderung der Modalitäten das
Abitur ist nicht gleich Abitur. Das ist unter
Bildungsforschern schon seit Jahren unbestritten. Die Unterschiede
zwischen den einzelnen Bundesländern in ihren Anforderungen an
Abiturienten sind nach wie vor erheblich – und das allen Versuchen
der Vergangenheit zur Standardisierung zum Trotz. Alles in allem eine
beklagenswerte Situation.
Die Leistungsniveaus nach der Schullaufbahn differieren deshalb
erheblich. Ein Mathematiktest für Abiturienten in Baden-Württemberg
und