440 Millionen Euro sind sicher kein Schnäppchen,
aber auch kein schlechtes Geschäft. Die 31 Städte und vier Kreise in
der Region, die das Gas- und Stromnetz von Eon zurückkaufen, sichern
sich künftig aus den Gewinnen des dann zu 100 Prozent kommunalen
Netzbetriebes eine ordentliche Rendite. Indirekt dürfte davon auch
der Bürger profitieren: Das Geld bleibt vor Ort, fließt nicht, wie
bisher, zu einem großen Teil in die Kassen des börsennoti
»Schlecker-Frauen« und »Ehrensold« sind als
Unwörter des Jahres 2012 vorgeschlagen. »Schwarz-Gelbe Koalition«
wäre ein weiterer Kandidat gewesen. Daran ändert nicht, was die
Regierung in ihrer Nachtsitzung zutage gefördert hat. Die gute
Nachricht lautet: Der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und FDP soll
wieder regelmäßig tagen. Offenbar haben unsere Regierungsvertreter
Gefallen daran gefunden, miteinander zu sprechen. Zwei
Es gehört zur Rhetorik von Politikern, dass auch
noch der größte Pfusch als Erfolg verkauft wird. Wenn FDP-Chef Rösler
mit Blick auf den Koalitionsgipfel vom Sonntagabend ein "Signal der
Handlungsfähigkeit" und der Stabilität aussenden will, wenn
CDU-Generalsekretär Gröhe von "guten Entscheidungen" spricht, dann
muss das als Indiz für das zunehmende Auseinanderdriften von
Selbstwahrnehmung und Realität in dieser Koalitio
Was lange währt, wird endlich gut. Sagt man. Auf die von den
Koalitionsspitzen getroffenen Beschlüsse trifft dieses Sprichwort
allerdings nicht zu. Was sich Union und FDP in stundenlangen
nächtlichen Verhandlungen nun gegenseitig abgerungen haben, ist nicht
viel mehr als ein teuer erkaufter Kitt, der die in fundamentalen
Fragen zerstrittenen Koalitionspartner bis zur Bundestagswahl
zusammenhalten soll. Betreuungsgeld gegen Praxisgebühr – das dür
Es ist nicht weniger als das größte Projekt der Welt: Bis 2050
sollen gigantische Windparks und Solaranlagen in Nordafrika, im Nahen
Osten und in Südeuropa den Strombedarf vor Ort – und in Teilen von
Europa decken. Ein Plan, der die Welt verändern kann. Das Problem
ist, dass trotz jahrelanger akribisch-deutscher Planung – die
Zentrale sitzt in München – es an Problemen nur so wimmelt,
technischen wie politischen. Mit Siemens macht sich nun
Ein US-Diplomat drückte es einmal so aus: Sicher ist, dass am 6.
November entweder Barack Obama gewinnt – oder Mitt Romney. Europa und
vor allem Deutschland zuckt bei dem Gedanken an letzteren verschreckt
zusammen. Doch dazu gibt es keinen Grund. Es ist nachvollziehbar,
warum wir gerne eine zweite Amtszeit Obamas sehen würden. Die meisten
Europäer haben diesem ersten Schwarzen im Weißen Haus einen ernormen
Vertrauensvorsprung entgegen gebracht,
Bei Weihnachtsgeschenken ist es meistens so: Mit
einigen kann man etwas anfangen, andere möchte man am liebsten gleich
loswerden. Mit den Wahlkampfpräsenten der schwarz-gelben Koalition
verhält es sich ähnlich. Sollte die Aufstockung des Verkehrsetats
tatsächlich zu einem schnelleren Ausbau der A 33 führen, wäre dieser
Zuschlag für Minister Peter Ramsauer zu begrüßen. Und für die
Abschaffung der Praxisgebühr spricht schon der hohe
In den USA liefern sich Präsident Barack Obama
und sein Herausforderer Mitt Romney ein knappes Rennen. Hierzulande
sind die Sympathien eindeutig verteilt. 80 Prozent der Deutschen
wünschen sich eine zweite Amtszeit Obamas. Ein fiktiver und
bedeutungsloser Erdrutschsieg, der Bände spricht. Vergangen sind die
Zeiten, da Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe schwärmte:
"Amerika, du hast es besser." Heute will niemand – außer vielleicht
ein paar wind
DGAP-News: sino AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Sonstiges
sino AG: EBT 2011/2012: – 167 TEUR, Jahresfehlbetrag: 82 TEUR, Verlust
pro Aktie: 0,03 Euro, Segmentwechsel in den Primärmarkt der Börse
Düsseldorf
05.11.2012 / 19:07
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Düsseldorf, 05.11.2012
Die sino AG hat das Geschäftsjahr 2011/2012 (01.10.2011 – 30.09.2012) nach
dem vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss mit einem Jahresfehlbetrag