US-Präsident Barack Obama dürfte sich in seiner
zweiten Amtszeit intensiver um den Nahen Osten kümmern als bisher.
Das liegt nicht nur an den vielen ungelösten Problemen in dieser
politisch explosiven Weltregion, sondern auch daran, dass
wahltaktische Überlegungen jetzt weniger Gewicht in Obamas
Kalkulationen haben. Für den Präsidenten geht es nun um
längerfristige Ziele – und um seinen Platz in den Geschichtsbüchern.
In Syrien dürften die
Das Bild ist jedoch noch sehr uneinheitlich. Zu
unterschiedlich sind die Branchen von der schrumpfenden Wirtschaft
betroffen. Fakt ist jedoch: Der große Aufschwung der vergangenen
beiden Jahre ist erstmal vorbei. Wie es nächstes Jahr und vor allem
2014 werden wird, lässt sich wirklich seriös nicht sagen. Dass sich
die Wirtschaftsweisen dennoch an eine Prognose wagen, ist eigentlich
nur damit zu erklären, dass sie eben dazugehört zu einem vernünftigen
Her
Barack Obama ist ein historisches Kunststück
gelungen, etwas, was seit Franklin Roosevelt noch kein anderer
amerikanischer Präsident fertigbrachte. Seit der Großen Depression
der dreißiger Jahre ist noch nie ein Amtsinhaber wiedergewählt
worden, wenn die Arbeitslosigkeit die Marke von 7,2 Prozent
überstieg. In diesem November liegt sie noch immer deutlich darüber,
dennoch bleibt Obama für weitere vier Jahre im Oval Office.
Eigentlich ist es ein kl
Liest man die Prognosen der EU-Kommission und
des Sachverständigenrats über die Wirtschaftsentwicklung Europas im
kommenden Jahr, kann einem angst und bange werden: Außer Deutschland
haben alle anderen großen Volkswirtschaften des Euro-Raums auch 2013
mit Stagnation, steigender Arbeitslosigkeit und hohen Defiziten zu
kämpfen, die sie nicht in den Griff bekommen. Um es anders als Obama
in seiner Reinkarnationsrede zu sagen: Das Beste steht den Europäern
nich
US-Präsident Barack Obama muss auch nach seiner Wiederwahl für eine zweite Amtszeit mit einem gespaltenen Kongress regieren. Laut den vorläufigen Wahlergebnissen kommen die Demokraten im 435-köpfigen Abgeordnetenhaus auf 191 Sitze, die Republikaner auf 232. Zwölf Mandate waren zuletzt noch offen. Der Senat befindet sich unterdessen weiterhin in der Hand der Demokraten, hier kommt die Partei von Obama auf 53 Sitze, die Republikaner auf 45. Zudem gibt es einen unabhän
Der Sieg fiel überraschend eindeutig aus. Die
Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama erfüllt auch die
Erwartungshaltung in Deutschland. Bei uns hätte der Amtsinhaber einen
Freifahrtschein größtmöglicher Zustimmung erhalten.Das
Mandat für vier weitere Jahre ist mehr Auftrag als Bestätigung. Die
US-Probleme – Staatsverschuldung, ökonomische Schwäche und daraus
resultierend die Situation auf dem Arbeitsmarkt – sind groß und auch
Merkwürdig, denkt der harmoniebedürftige Deutsche:
Bis vor wenigen Stunden war vom dramatischsten Finish der
Weltgeschichte die Rede. Die Kontrahenten droschen aufeinander ein,
als gäbe es kein Morgen. Beobachter waren schon froh über
Halbwahrheiten. Meistens lag der Substanzgehalt der Parolen deutlich
niedriger.
Und jetzt? Gratuliert der Unterlegene artig. Und der Sieger,
dessen Wahlkampagne von einiger Schmuddeligkeit geprägt war,
tremoliert in bewährte
Barack Obamas klare Wiederwahl bezeugt erneut
die Stärke und Beständigkeit der amerikanischen Demokratie. Wer hätte
gedacht, dass die kleinen Leute den massiven Angriff der
Republikanischen Kasino-Kapitalisten, Sozialdarwinisten und
Staatsverächter abwehren könnten? Jetzt haben sie es geschafft, und
sie freuen sich zu Recht, als fleißige Wahlhelfer, Tweet-Schreiber
und Wahl-Motivatoren den Urnensieg befördert zu haben. Die USA sind
also doch keine Plutok
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Hiermit gibt die SinnerSchrader AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
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