Die Ansichten, die der Verein "Leo" und dessen
Vorsitzender zur Homo-sexualität verbreiten, sind abenteuerlich. In
einer Zeit, in der gleich-geschlechtliche Lebenspartnerschaften in
weiten Teilen der Gesellschaft zur Normalität gehören, kann es nur
Kopfschütteln auslösen, wenn Homosexualität immer noch als Krankheit
begriffen wird. Es ist erstaunlich, dass prominente Politiker der CDU
in Sachsen-Anhalt im Kuratorium dieses Vereins sitzen oder bereit
——————————————————————————–
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
——————————————————————————–
Siehe da, nach zwei Monaten Zittern in eisiger
Kälte spüren die Regierungsgegner in der Ukraine erstmals, dass ihr
Protest doch etwas bewirken kann. Der Rückzug des Regierungschefs ist
mehr als ein Bauernopfer, auch wenn Nikolai Arsarow nur relativ wenig
zu sagen hat. Die wirkliche Macht hatte Präsident Viktor Janukowitsch
nach seiner einigermaßen demokratischen Wahl 2010 in einer Art
Verfassungsstreich auf Kosten von Parlament und Regierung an sich
gerissen. Damit
Angela Merkel ist eine Anhängerin der
Spieltheorie. Wenn mehrere "Spieler" mit unterschiedlichen Interessen
auf einem Feld agieren und das Verhalten der jeweiligen Mitspieler
schwer zu prognostizieren ist, ist ein optimales Ergebnis denkbar
schwierig. Die Kanzlerin und ihr Vize erleben das gerade bei der
Energiewende. Die von der schwarz-roten Koalition vorgelegte
Energiereform wird von den grünen Länderministern in ungewohnter
Zusammenarbeit mit roten und schwarze
Peter Hartz, der Mann, der der deutschen
Arbeitsmarktreform seinen Namen gab, ist im Pariser Elysée-Palast
gesichtet worden. In Frankreich kennt man Hartz nicht, sehr wohl aber
die "Schröder-Reformen". Um deren Wirkung auf die Beschäftigungslage
und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen beneiden uns die
Franzosen glühend. Allerdings zeigten sie nur wenig Neigung,
ihrerseits Opfer zu bringen: Einschnitte bei den vergleichsweise
üppigen Sozi
Die Zeit von Vodafone als Jobmaschine für NRW
und Düsseldorf scheint erst einmal vorbei. So wie bei den
Krisenunternehmen Eon, RWE oder ThyssenKrupp wird nun ein halbwegs
großzügiges Abfindungsprogramm gestartet. Viele gute Mitarbeiter
werden gehen, um sich mit 150 000 Euro oder noch mehr Geld neue
Herausforderungen zu suchen. Bedauerlich, dass gerade ältere,
erfahrene Beschäftigte aus dem Unternehmen gedrängt werden – für
jüngere Mitarbeiter
Schon auf der alten Bundesregierung lastete der
Vorwurf, sie lebe nur von der Reform-Substanz ihrer politischen
Vorgänger. Für die neue Regierung gilt das erst recht. Schwarz-Rot
schöpft aus dem Vollen, als könnten in Deutschland bis zum St.
Nimmerleinstag Milch und Honig fließen.
Ein Paradebeispiel ist das Rentenpaket, das heute vom Kabinett
verabschiedet werden soll. Stolze 160 Milliarden Euro lassen sich
Union und SPD die für ihre Nutznießer siche
Die bei vielen Verbrauchern unbeliebte Schufa
hat sich in den vergangenen Jahren um ein besseres Image bemüht. Den
Ruf als unheimliche Datenkrake wird das Unternehmen jedoch nicht los.
Es passieren immer wieder folgenschwere Fehler bei der Einschätzung
der Kreditwürdigkeit der Kunden von Autohäusern, Banken oder
Versandhäusern. Und wie die Bewertung im Detail zustande kommt, will
die Schufa nicht verraten, weil das ihr wertvollstes
Betriebsgeheimnis ist. Der Bundes
Psychische Belastungen mutieren zur
Volkskrankheit. Die Rekordzahl der daraus resultierenden
Frühverrentungen belegt dies. Und irgendwie ist es uns allen
vertraut, dieses Gefühl von "Es wird alles zu viel". Die Studie der
Techniker-Krankenkasse zeigt dabei, dass eine eindimensionale
Betrachtung fehlgeht. Es ist nicht nur die Arbeitsbelastung, an der
mehr und mehr Menschen scheitern. Das gefühlt zentnerschwere Paket
des gesamten Alltags überfordert viele. Sofo
Sich fit machen für den Job: Der Trend zur
Selbst-Optimierung ist schon seit Jahren zu beobachten. Ständig
erreichbar, Krankheiten nicht auskurieren, auf Urlaub verzichten,
abends länger im Büro, möglichst nicht "Nein" sagen. Der nächste
Konkurrent ist der Kollege eine Tür weiter. Wer unter einem solchen
Druck ranklotzt, der wird irgendwann an die Grenzen der eigenen
Belastbarkeit kommen. Jährlich geht das 75 000 Menschen so. Sie