Rheinische Post: Bundesfamilienministerium: Lediglich 30 Prozent der Mütter und Väter nehmen Elternzeit nacheinander

In Deutschland beziehen die meisten Paare
gleichzeitig Elterngeld, lediglich ein Anteil von 30 Prozent der
berechtigten Mütter und Väter nehmen ihre Elternzeit nacheinander.
Das geht aus der Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine
Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, die der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegt.
Demnach kehren Frauen zumeist nicht früher in den Beruf zurück,
während sich der Va

Rheinische Post: Niederlande planen Fracking an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen

Ab 2015 könnte in den Niederlanden die
umstrittene Gas-Fördermethode Fracking entlang der Grenze zu
Nordrhein-Westfalen erlaubt sein. Das geht aus dem Entwurf für eine
"Strukturvision Schiefergas" des niederländischen
Wirtschaftsministeriums hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegt. In dem Papier geht
die niederländische Regierung von großen Schiefergasvorkommen in
weiten Teilen des

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Europäischen Union

Europa am Scheideweg: Es geht nicht um die
Person Jean-Claude Juncker oder die Frage, welche der europäischen
Institutionen sich mit welcher Personalie durchsetzt. Im Mittelpunkt
muss die Diskussion stehen, ob die Union sich zu einer politischen
Einheit mit einer zentralen regierungsgleichen Behörde entwickeln
will oder die Konföderation unabhängiger Staaten bleibt. Die beiden
Kommissionen unter José Manuel Barroso waren da keine Hilfe. Sie
haben aus der Regulie

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Kommunal-Schulden

Strahlende Gesichter gab es am Sonntagabend in
den Rathäusern zu sehen. Die Wahlsieger feierten. Manch neuem
Amtsträger dürfte das Lachen beim Blick in die Stadtkasse allerdings
vergehen. Trotz Rekordeinnahmen wachsen die Löcher in den Haushalten.
Das hat Gründe: Die jährlichen Sozialleistungen belaufen sich für die
NRW-Kommunen mittlerweile auf 15 Milliarden Euro, rechnet der Städte-
und Gemeindebund vor. Der Bund hat bei der Grundsicherung für &a

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Google-Auto

Google und Auto – die Kombination ist nicht neu.
Schon seit geraumer Zeit hat der Internet-Konzern seine Krakenarme
ausgestreckt, um auf vielfältige Art und Weise in diesen
Industriezweig einzudringen. Mit Erfolg. So werden von einigen
Herstellern die von Google erstellten Street-View-Aufnahmen in die
Navigationssysteme eingespeist. Auch bei Telematik- und
Internetdiensten oder der möglichst umfangreichen Einbindung von
Smartphones in Fahrzeugen zeigt Google ebenso wie Apple gr&o

Neues Produkt: plentymarkets Cloud löst die Professional-Edition ab

Neues Produkt: plentymarkets Cloud löst die Professional-Edition ab

mit plentymarkets Cloud haben Online-Händler jetzt noch mehr Flexibilität. plentymarkets ist die clevere E-Commerce Software, mit der sich alle Prozesse des Online-Handels effizient und komfortabel steuern lassen. Egal ob Webshop, Warenwirtschaft oder Multi-Channel-Vertrieb: plentymarkets ist die ideale Lösung für erfolgreichen Online-Handel.
Die neue Softwareedition plentymarkets Cloud bietet alle Vorzüge des bisherigen plentymarkets Professional. Die plentymar

EANS-Adhoc: Verschiebung der Veröffentlichung des Jahresfinanzberichtes 2013 und der Mitteilung zum ersten Quartal 2014

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Sonstiges/Veröffentlichung Jahresfinanzbericht und Mitteilung zum 1.
Quartal 28.05.2014

Mit Ende März 2014 wurde die mehrheitliche Übernahme der HTI High
Tech Indust

Rheinische Post: Kommentar / Der ewige „Soli“ = Von Birgit Marschall

Es ist wohlfeil, dass Union und SPD die
verworrenen Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern ordnen
wollen. Die Finanzströme sind undurchsichtig, und meistens haben sie
mit den zu finanzierenden Aufgaben nicht mehr viel zu tun. Wenn bei
dieser Gelegenheit auch der Länderfinanzausgleich so reformiert
würde, dass der Anreiz, Nehmerland zu bleiben, verschwindet – umso
besser. Doch ein solcher Erfolg ist eher unwahrscheinlich.
Schließlich möchte kein Land am

Rheinische Post: Kommentar / Pragmatische Pflege = Von Eva Quadbeck

Bisher ist ein Großteil der Pflege
stillschweigend und kostengünstig von Töchtern und Schwiegertöchtern
sowie von Ehepartnern geleistet worden. Aufopferungsvoll kümmern sie
sich um die nächsten Angehörigen. 70 Prozent der Pflegebedürftigen
werden zu Hause gepflegt, von ambulanten Diensten und Verwandten.
Doch mit der zunehmenden Berufstätigkeit von Frauen fallen zumindest
die Töchter und Schwiegertöchter als günstige Vollzeit-Pfl