Der Eindruck drängt sich auf, dass da etwas ins
Rutschen kommt in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Als
erster hat der Bundespräsident zu Beginn des Jahres diese schiefe
Ebene betreten, als er forderte, Deutschland müsse mehr Verantwortung
in der Welt übernehmen. Da hilft es nichts, wenn Ursula von der Leyen
(CDU) alle aktuellen UN-Einsätze der Bundeswehr auswendig hersagen
kann. In welches Land deutsche Politiker seither auch reisen mögen –
J
Was kann der österreichische Immobilienmogul
René Benko, was der deutsch-amerikanische Investor Nicolas Berggruen
nicht konnte – oder nicht wollte? Diese Frage dürfte entscheidend
sein für das weitere Schicksal von Karstadt. Benko hat ebenso wie
Berggruen keinerlei Erfahrung im schwierigen deutschen
Einzelhandelsgeschäft. Berggruen wiederum hätte ebenso wie Benko über
ausreichend Kapital für eine notwendige Sanierung verfügt. Fakt ist,
dass es
Manchmal handelt man im Affekt. Auch Regierungen.
Angela Merkels Atomausstieg – nach Fukushima – war so ein Beispiel.
Auch ihr Irak-Krisenmanagement ist, sagen wir mal: situative Politik.
Im Krebsgang ging es voran, mehr seit- und rückwärts als geradeaus.
Fast jeder Tag brachte eine neue Haltung, sodass jetzt nur eines klar
ist: Alles ist möglich, auch Waffenlieferungen aus Deutschland. Die
USA, schuldig an der Instabilität im Irak, sind diesmal gut sortiert.
Ihr Prä
Die Zahl der Flüchtlinge, die in Deutschland Asyl
beantragen, steigt. Sie suchen Zuflucht vor den Kriegen und Krisen
dieser Welt, und sie den politisch Verfolgten etwa aus Syrien zu
gewähren, sollte für ein so wohlhabendes Land selbstverständlich
sein. Für den Großteil der Bundesbürger ist es das auch. Gerade
deshalb ist es jetzt, wo die Kommunen mit der Schaffung neuer
Unterkünfte kaum nachkommen, wichtig, das Asylrecht für die zu
sichern, f&
Berggruen geht, Benko kommt. Der Nächste, bitte!
Möge es diesmal kein Blender sein, sondern ein ehrbarer Kaufmann, der
fair mit den Beschäftigten umgeht und nicht nur ans eigene Wohl
denkt, sondern auch an das Umfeld, in dem er Geschäfte macht – und
das sind nun einmal die deutschen Innenstädte, die erheblich darunter
leiden würden, wenn Karstadt Warenhäuser schließen sollte. Benkos
Leute beteuern, es gehe ihnen ganz ausdrücklich darum, die Zentr
CannaVest Corp. – ("CannaVest" bzw.
das "Unternehmen") gibt seine Finanzergebnisse des am 30. Juni 2014
beendeten Quartals bekannt.
Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20140403/LA98016LOGO
[http://photos.prnewswire.com/prnh/20140403/LA98016LOGO]
Im Laufe des Quartals hat CannaVest weiter in den Ausbau seiner
Firmenzentrale in San Diego und seiner Laboranlagen sowie in neue
Mitarbeiter für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Finanzen
investiert. Dar&uu
Um die passenden Fachkräfte zu bekommen ist es hilfreich selbst auszubilden. Hierfür bietet carriere & more, private Akademie, Region München den Vorbereitungskurs zur Prüfung in 4 Tagen an.
Hat Karstadt überhaupt noch eine Zukunft? Der
Betriebstrat glaubt fest daran. Zumindest, seit der schillernde
Millionär René Benko den Konzern komplett übernommen hat. So
euphorisch wie beim Einstieg von Berggruen 2009 ist man jedoch nicht
mehr.
Längst ist klar: Der Karstadt-Konzern ist noch lange nicht
gerettet. Der Immobilieninvestor kam nur einer weiteren Insolvenz
zuvor. Nicht aus Nächstenliebe. Eine Pleite hätte auch auf seine
Mieteinnahmen so
BPS International und Parrot sind für eine innovative Business Infotainment-Lösung mittels Fahrzeugvernetzung via Android OS für den Telematik-Award 2014 nominiert
Nun wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
und ihre Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen vielleicht doch
Waffen ins irakische Kurdistan schicken. Es spricht für die
beeindruckende Flexibilität dieser Kanzlerin, dass sie wieder
abgewartet hat, wie die öffentliche Meinung sich entwickelt, um dann
so zu tun, als sei sie eigentlich schon immer der Überzeugung
gewesen, dass man den Kurden Waffen geben sollte.