Kaum einer weiß aber, dass Roma schon seit 600
Jahren in Deutschland leben und dass mitnichten alle betteln. Es gibt
viele erfolgreiche und gut integrierte Sinti und Roma in Deutschland,
die als Lehrer, Polizisten oder Unternehmer arbeiten. Doch man kann
ihnen keinen Vorwurf machen, dass viele verschweigen, zur unbeliebten
Minderheit zu gehören. Woher sollten sie den Mut nehmen, wenn selbst
Politiker alle Sinti und Roma unter Generalverdacht stellen? Wer aber
negatives Verhalten mi
Es ist kein Zufall, dass der IHK-Mautvorschlag
an die Bundesregierung aus Stuttgart kam – und nicht aus Berlin. Denn
die Idee der 100-Euro-Vignette wird nicht von den IHKs aller
Bundesländer unterstützt. Ein Unternehmer an einer ebenso ausgebauten
wie leeren Autobahn in Brandenburg dürfte kaum verstehen, warum er
einen Aufkleber für ihren Erhalt kaufen sollte. Will die Südwest-IHK
aus der Regionalinitiative eine bundesweite Kampagne machen, braucht
sie Unterstü
Es wird Zeit für einen Nato-Gipfel der Wahrheit.
In Wales sollten die Regierungschefs sich darüber klar und einig
werden, was ihnen die Verteidigung der Freiheit und der viel
beschworenen Werte wirklich wert ist. Oder den ganzen Laden auflösen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de
Das ganze Rhein-Sieg-Tal wartet gespannt auf eine Premiere: Die 1. art’p:ul 2014 Windeck (19. – 22. September 2014) – Messe für aktuelle Kunst in Windeck/Schladern.
Zeitgleich zur ART MOSCOW werden in der über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Kulturhalle kabelmetal 48 Künstler und 1 Kunstverein Ihre Exponate aus den Positionen Malerei, Fotografie sowie Skulptur präsentieren. Zu dem vor Ort: der Medienpartner Gerstäcker sowie eine Kunstagentin.
Berlin – Der sicherheitspolitische Sprecher der
konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament, Michael Gahler, hat
die Entscheidung der französischen Regierung begrüßt, die umstrittene
Lieferung eines Hubschrauberträgers der Mistral-Klasse an Russland
auf Eis zu legen. "Jetzt ist unsere Politik konsistent. Vorher war
sie es nicht", sagte der CDU-Politiker dem "Tagesspiegel"
(Donnerstagsausgabe) mit Blick auf die Haltung der EU gegenüber
Russla
Heute vor 25 Jahren drang von Leipzig aus erstmals
eine Demonstration in die deutschlandweite Wahrnehmung vor. Die
"Tagesschau" eröffnete mit dem Protest ihre Sendung. Die Bilder
elektrisierten vor allem die Ostdeutschen. Eine Bevölkerung im
Ausnahmezustand. Die Ausreisewelle flutete ungebremst. Das
Flüchtlingsproblem im Osten war ungelöst, Genscher noch nicht in
Sicht. Da wirkte die erste Montagsdemo als ein Teilchenbeschleuniger.
Die Zwangsgemeinschaft Ost
Kommentar zu Russland, Ausgabe vom 04.09.2014 Es ist
keine zwei Wochen her, da verhandelten die beiden Staatschefs Pjotr
Poroschenko und Wladimir Putin den Ukraine-Krieg unter vier Augen,
stundenlang. Unmittelbar danach starteten prorussische Rebellen in
der Ostukraine eine Großoffensive und eilten von Sieg zu Sieg,
angetrieben mit den Pferdestärken und der Feuerkraft jener russischer
Panzer, die die Grenze zur Ukraine in einer nicht mehr
wegzuleugnenden Kolonnen überquerte
Martin Blessing ist Chef einer Bank, die ihr
Überleben auch dem Steuerzahler verdankt. Insofern ist es mutig, wenn
er sich gegen die Bundesregierung in Stellung bringt. Das hat er mit
der Forderung nach Eurobonds getan. Es wäre ein Leichtes, seinen
Vorstoß als Unfug abzutun. Gemeinsame Schulden würden den Druck auf
die Krisenländer, ihre Finanzen selbst ins Reine zu bringen,
schwächen und die Reformansätze im Kein ersticken.
Nach James Foley nun Steven Sotloff. Tot.
Enthauptet. Vor laufender Kamera. Widerwärtigkeit, die sprachlos
macht. Es ist der zweite Teil der Kriegserklärung an Amerika.
Extremisten des Terrornetzwerks "Islamischer Staat" haben sie wieder
mit dem Blut Unschuldiger unterschrieben. Angeblich als Vergeltung
für amerikanische Luftangriffe auf die Dschihadisten im Irak. Über
die Bestialität dieser Akte ist alles gesagt. Was dagegen tun? Für
Barack Obama k
In den Regierungsfraktionen scheinen sie ebenso
ratlos zu sein wie in der oppositionellen CDU. 480 Millionen Euro
muss die nordrhein-westfälische Landesregierung auftreiben, weil
durch die Erhöhung der Beamtenbezüge statt der ursprünglich
eingeplanten 700 Millionen jährlich nur noch 220 Millionen Euro im
Landeshaushalt einzusparen sind. Für die Koalitionäre in Düsseldorf
ist zumindest eines klar: dass sie die Differenz aus dem
Personalbereich sch&ou