EnWave gibt Austritt aus dem Board of Directors bekannt
Vancouver, B.C., 10. Dezember 2014 – EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) (EnWave, oder das "Unternehmen" – http://bit.ly/1qvVLJw ) gab heute bekannt, dass das Board of Directors den Austritt von Herrn J. Hugh Wiebe als Direktor des Unternehmens mit sofortiger Wirkung akzeptiert hat. Herr Wiebe trat aus, um sich auf seine Rolle als Aktionär des Partnerschaftsunternehmens von EnWave die NutraDried LLP voll zu konzent
Nach Köln wird der Ton in Berlin rauer. Angela
Merkels CDU und am Wochenende gewiss auch die CSU fordern mehr Union
pur in der Bundespolitik. Merkels anfängliche Zurückhaltung gegenüber
Rot-Rot-Grün in Thüringen macht die bürgerliche Basis nicht mit.
Die Vorsitzende hat am Dienstag selbst den Hebel umgelegt und mit
dem Abwatschen der SPD begonnen. Der noch wegen einer Erkältung um
Stimme ringende Horst Seehofer dürfte noch drauflegen. Auch
CD
Diese Zahlen verleihen den Gegnern der Kalten
Progression kräftig Rückenwind. Und das ausgerechnet jetzt, wo die
CDU eine Kampfabstimmung darüber beim Parteitag mit einem
wachsweichen Kompromiss umschiffte, der unter dem Vorbehalt der
Bezahlbarkeit steht. Nur wenn 2017 »genügend« Geld da ist, wird der
Einstieg in den Abbau steigender Steuerbelastung gemacht. Dabei
kassiert der Staat so viel wie noch nie von seinen Bürgern. Das gilt
nicht nur nach den O
Wer mehr bezahlt, bekommt eine bessere Leistung.
Dieses Prinzip ist nicht gerecht, beherrscht aber das
Gesundheitssystem. Ob Hautkrebsvorsorge, Behandlung vom Chefarzt oder
Einzel- statt Mehrbettzimmer. Wer das nötige Kleingeld hat und das in
sein Wohlbefinden investieren möchte, kann sich medizinische
Leistungen kaufen. Doch wenn Ärzte nicht mehr nur für zusätzliche
Leistungen, sondern für Termine Geld verlangen, gehen sie einen
Schritt zu weit. Insbesondere da
Es ist noch nicht lange her, da hat der
Financial Stability Board (FSB) den als global systemrelevant
geltenden Banken ihre persönlichen Zusatzaufgaben mit auf den Weg
gegeben. Die Deutsche Bank etwa soll über die kommenden Jahre einen
zusätzlichen Kernkapitalpuffer von 2 Prozentpunkten aufbauen, da sie
zur Gruppe der Banken mit der zweithöchsten Systembedeutung zählen
soll. Nur HSBC und J.P. Morgan haben laut FSB als meistvernetzte
Institute mit 2,5 Prozentpunkte
Die meisten Franzosen halten die zu Beginn des
20. Jahrhunderts in ihrem Land gesetzlich verankerte Trennung von
Staat und Kirche, die Laizität, für eine gute Sache. Die französische
Regelung ist besonders strikt. Verboten ist jedes religiöse Zeichen
oder Symbol in öffentlichen Räumen mit Ausnahme von Kirchen,
Friedhöfen oder Museen. Damit wird das religiöse Bekenntnis faktisch
in den privaten Raum verbannt. Doch das ist einigen Verfechtern der
Laizi
Die CDU-Führung hätte das Burka-Thema beim
Parteitag in Köln am liebsten von vornherein abgeräumt. Zu groß war
die Sorge, dass eine Debatte um die Frage, ob man in Deutschland das
Tragen von Ganzkörper-Schleiern verbieten soll, in einen politischen
Reflex münden könnte. Die Parteiführung traute ihrer Basis durchaus
zu, dass sie sich schlicht für ein Verbot aussprechen würde.
Schließlich gab es den Formel-Kompromiss, den Antrag z
Finanzminister Walter-Borjans lässt nicht
locker. Gemeinsam mit seiner Chefin, der NRW-Ministerpräsidentin
Kraft, kämpft er für mehr Geld aus dem Länderfinanzausgleich und auch
für Bundesmittel aus allen denkbaren Töpfen. Das ist in Ordnung, da
er gewählt wurde, um den Interessen des Landes zu dienen.
Hartnäckigkeit und scharfe Kante sind hier angebracht. Der
Finanzminister würde allerdings seine Glaubwürdigkeit erhöhen, wenn
NRW
Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001
wähnten sich die Vereinigten Staaten einer bis dahin für unmöglich
gehaltenen Situation ausgesetzt, vergleichbar mit derjenigen vom 7.
Dezember 1941, dem Angriff auf Pearl Harbor. Dies ist keine
Legitimation für die jetzt zutage tretenden CIA-Folteraktionen, aber
womöglich eine Erklärung. Genau wie Mord ist Folter unmenschlich,
elementarer Rechtsbruch. Das Völkerrecht hat von jeher versucht,
Regeln au
Folter ist unmenschlich und dumm. Dies ist die
Quintessenz dessen, was der US-Senat in jahrelanger Arbeit auf 6000
Seiten zusammengefasst hat. Sonderlich neu ist die Erkenntnis ja
nicht. Wer einen Menschen martert, der erhält jedes gewünschte
Geständnis, jede gewünschte Bezichtigung – vom Mordkomplott bis zur
Hexerei. Den Folterknechten aller Zeiten und Herren Länder ist es nie
um die Wahrheit gegangen, sondern um das, was sie hören wollten.
Falls es sich doch