EU-Vergleich der Arbeitskosten 2014: Deutschland auf Rang acht

Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft
bezahlten im Jahr 2014 durchschnittlich 31,80 Euro für eine
geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit
innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang acht. Gemessen am
EU-Durchschnitt zahlten Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft
30 % mehr für eine Stunde Arbeit. Im Vergleich beispielsweise zum
Nachbarland Frankreich (35,20 Euro) wa

Eurokrise: Rückgang der deutschen Exporte nach Griechenland

Im Zuge der Eurokrise sind die deutschen Exporte
nach Griechenland spürbar zurückgegangen. Nach endgültigen
Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war 2013 der
Wert deutscher Exporte in das Land am Mittelmeer auf einen Tiefstand
von 4,7 Milliarden Euro gesunken. Die Ausfuhren waren damit 41 %
niedriger ausgefallen als noch im Jahr 2008 mit dem bisherigen
Höchstwert von 8,0 Milliarden Euro. 2014 gab es nach vorläufigen
Angaben wieder einen leichten Ans

Thüringische Landeszeitung: Ausspähen – das geht – Merkel muss in NSA-Affäre endlich aufklären / Leitartikel von Christian Voigt zur BND-Affäre

Man kann die Fragen im Zuge der Spionage-Affäre
mittlerweile gebetsmühlenartig herunterpredigen: Wer wusste zu
welchem Zeitpunkt und in welchem Maße von den Machenschaften des
Bundesnachrichtendienstes, der dem amerikanischen Nachrichtendienst
NSA bei dessen Ausspähaktionen europäischer Politiker, Regierungen
und Unternehmen unter die Arme gegriffen haben soll? Kanzlerin Angela
Merkel muss zwingend aus ihrer Deckung hervortreten – und endlich
aufklären. Auss

Kölner Stadt-Anzeiger: „Flüchtling ist kein Beruf“ Handwerkspräsident fordert schnellere Asylverfahren

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen
Handwerks, Hans Peter Wollseifer, hat Änderungen beim deutschen
Bleiberecht für Flüchtlinge gefordert. "Wir brauchen schnellere
Asylverfahren und klare Entscheidungen", sagte er dem "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). Deutschland brauche Arbeitskräfte.
Allein im Handwerk "haben 40 Prozent der Betriebe Probleme bei der
Nachbesetzung von Stellen", sagte Wollseifer. Im vergange

Rheinische Post: Bei NRW-Polizei sind 326 Tarifstellen unbesetzt

Trotz massiver Personalnot und Überbelastung
sind bei der Polizei in NRW 326 Tarifstellen unbesetzt. Das geht aus
einer noch nicht veröffentlichten Antwort von Innenminister Ralf
Jäger (SPD) auf eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion hervor, die der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe)
vorliegt. Demnach sind von den 5463 zugewiesenen Planstellen nur 5137
besetzt. Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Theo
Kruse, fordert

Rheinische Post: Kommunen nennen geplante Kita-Streiksüberzogen

Kurz vor dem Ende der Urabstimmung im Sozial-
und Erziehungsdienst hat die Vereinigung der kommunalen
Arbeitgeberverbände (VKA) die geplanten Arbeitskämpfe scharf
kritisiert. "Die angekündigten Streiks sind vollkommen unangemessenen
und überzogenen", sagte Hauptgeschäftsführer Manfred Hoffmann der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Mit den
Streiks in Kindertagesstätten sorgen die Gewerkschaften imm

Rheinische Post: Tarifeinheit: Ex-Verfassungsgerichts-Chef Papier stützt Gesetzentwurf

Der frühere Präsident des
Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat den Gesetzentwurf
der Bundesregierung zur Tarifeinheit als vereinbar mit dem
Grundgesetz eingestuft. "Regelungen zur Tarifeinheit stellen eine
Ausgestaltung der Tarifvertragsfreiheit und keine Eingriffe in die
Koalitionsfreiheit im verfassungsrechtlichen Sinne dar", heißt es in
der Stellungnahme Papiers für eine Expertenanhörung an diesem Montag
in Berlin. Die Stellungnahm

Rheinische Post: Briten bekommen RRX-Zuschlag

Der Zuschlag für den Betrieb des
Rhein-Ruhr-Express (RRX) geht wohl nach England. "Eine deutsche
Tochter der britischen National Express Group hat das günstigste
Angebot abgegeben", sagte ein direkt am Vergabeverfahren beteiligter
Insider der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe). Ursprünglich wollten die fünf zuständigen
Verkehrsverbünde unter Federführung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr
(VRR) schon am

Rheinische Post: Verbraucherschutzminister wollen gegen „soziales Scoring“ bei Kreditwürdigkeit vorgehen

Die Kreditwürdigkeit soll nicht länger von
Vornamen, Wohnorten oder gar den Kommentaren in den Sozialen
Netzwerken abhängen. "Das so genannte soziale Scoring ist
Diskriminierung", sagte der Chef der
Verbraucherschutzministerkonferenz, Christian Meyer (Grüne) aus
Niedersachsen, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe). Deshalb wolle er der Erfassung und dem Missbrauch
dieser Daten bei der nächsten Ministertagung an