Berliner Zeitung: Kommentar zur Mitgliederumfrage der Berliner CDU zur „Ehe für alle“

Der Versuch ging daneben. Eben noch feierte sich
die CDU Berlin als diskursfreudigstes Kollektiv der Hauptstadt, jetzt
hat es einigen Christdemokraten die Sprache verschlagen. Die
Mitgliederbefragung zur "Ehe für alle", also zur kompletten
Gleichstellung homo- und heterosexueller Partnerschaften, endete mit
einem klaren konservativen Nein. Und das ausgerechnet in jener für
alle Lebensstile so radikal offenen Metropole, an deren weltberühmter
Liberalität die Uni

Sika AG: AKTIONÄRE FOLGEN DEN MEISTEN ANTRÄGEN DES VERWALTUNGSRATS

Sika AG /
Sika AG: AKTIONÄRE FOLGEN DEN MEISTEN ANTRÄGEN DES VERWALTUNGSRATS
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Source: Globenewswire

An der heutigen ausserordentlichen Generalversammlung sind die Aktionäre den
meisten Anträgen und Empfehlungen des Verwaltungsrats gefolgt. Im Einzelnen
haben die Aktionäre die Abwahl von Monika Ribar, Paul Hälg und Daniel Saute

BERLINER MORGENPOST: Ein klares Votum – Ein Leitartikel von Christine Richter

Das Ergebnis ist sehr viel klarer ausgefallen, als
es viele CDU-Politiker in Berlin erwartet haben: 52 Prozent der
CDU-Mitglieder in der deutschen Hauptstadt sprechen sich gegen die
Homo-Ehe aus, nur 42 Prozent dafür. Mancher wird jetzt entschuldigend
sagen, es habe sich ja auch nur rund ein Drittel der Berliner
CDU-Mitglieder an der Befragung beteiligt, aber das hilft den
progressiven Unionspolitikern nicht weiter: Ein Drittel ist bei einer
solchen, ersten Mitgliederbefragung innerhal

Zölle auf mehr als 200 Hightech-Geräte fallen weg

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– Bitkom begrüßt Einigung beim Information Technology Agreement
– DVD-Player, Druckerpatronen, Videokameras oder SSD-Festplatten können künftig zollfrei gehandelt werden
– WTO-Verhandlungen nach mehreren Jahren vor Abschluss
Zahlreiche Hightech-Produkte können künftig weltweit einfacher gehandelt werden. Das ist der Inhalt einer Erweiterung des sogenannten Information Technology Agreement innerhalb der Welthandelsorganisation WTO,

neues deutschland: Ramelow spendet für Kalikumpel¶

Eine Spende von 20.000 Euro übergaben am Freitag
der Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow (LINKE), sowie
Claus Weselsky, Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer
(GDL), an den Thomas-Müntzer-Kaliverein in Bischofferode. Das meldet
die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland"
(Samstagausgabe). Weitere 10 000 Euro gingen an den Blinden-
und Sehbehindertenverband Eichsfeld. Das Geld hatte Ramelow als
Honorar für

Leckermäulchen-Geschäftsführer feiert 65. Geburtstag

Rehburg-Loccum/Weißenfels, 24. Juli 2015. Gleich drei Jubiläen fallen in diesem Jahr bei frischli in Weißenfels zusammen: das 25-jährige Bestehen des Milchwerks, die Wiedereinführung der Traditionsmarke Leckermäulchen vor 20 Jahren. Und am kommenden Sonntag feiert der langjährige Geschäftsführer des Milchhofs in Weißenfels, Dieter Gorzki, seinen 65. Geburtstag.

Seit 35 Jahren steht Dieter Gorzki ununterbrochen an der Spitze der Molkerei in W

Daten in Echtzeit auswerten und professionell visualisieren: Microsoft Power BI ist ab sofort weltweit verfügbar

Power BI, der cloud-basierte Dienst für Datenauswertung und -visualisierung in Echtzeit, ist ab heute weltweit verfügbar. Als Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) zur Echtzeitanalyse und Darstellung von Daten lässt sich Power BI sowohl unabhängig von anderen Werkzeugen als auch als Bestandteil umfassender Big Data-Lösungen wie die Cortana Analytics Suite produktiv einsetzen.
"Power BI ist einfach, offen und passt sich den individuellen Wünschen der

neues deutschland: Zur „türkischen Staatsräson“ im Konflikt mit dem Islamischen Staat

Ankara werde jetzt hart gegen die Extremisten
vorgehen. Das hatte der türkische Ministerpräsident Davutoglu bereits
unmittelbar nach dem Mordanschlag der islamischen Kalifatsterroristen
auf die jungen Leute in Suruc verkündet. Und damit war Vorsicht
geboten. Auch für die Hintermänner der Täter; nicht weniger aber, wie
sich am Freitag einmal mehr zeigte, für die Unterstützerkreise der
Opfer. Wenn die türkische Regierung nach einer politischen Schlap