Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) lehnt Steuererhöhungen und Steuersenkungen gleichermaßen ab. "Für Debatten um Steuererhöhungen sehe ich gar keine Grundlage", sagte sie der "Mitteldeutschen Zeitung" mit Blick auf den Vorstoß des CDU-Haushaltspolitikers Norbert Barthle. "Offen gestanden verstehe ich die ganze Diskussion nicht. Gerade in der Finanzpolitik geht es um langfristig wirksame Konzepte und Strategien
Trotz großer Engpässe bei Fachkräften
verlieren nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung"
(Montag-Ausgabe) immer noch verhältnismäßig viele Fachkräfte ihren
Job. So wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres rund
908.000 Beschäftigte mit einer betrieblichen Ausbildung arbeitslos.
Das sind 5,7 Prozent aller gut 16 Millionen Beschäftigten in dieser
Kategorie. Das Blatt beruft sich dazu auf eine aktuelle Untersuchun
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der "Homo-Ehe"
hat der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag,
Volker Beck, die katholische Kirche zu einer neuen Sexualethik
aufgefordert. "Die katholische Kirche sollte ihre Sexualethik auf den
Prüfstand stellen", sagte Beck den Zeitungen der Essener
WAZ-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Mit ihrer Einstellung, dass
Sexualität nur in der Ehe und zur Fortpflanzung legitim ist, z
Thüringens Ministerpräsidentin Christine
Lieberknecht (CDU) lehnt Steuererhöhungen und Steuersenkungen
gleichermaßen ab. "Für Debatten um Steuererhöhungen sehe ich gar
keine Grundlage", sagte sie der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Montag-Ausgabe) mit Blick auf den Vorstoß
des CDU-Haushaltspolitikers Norbert Barthle. "Offen gestanden
verstehe ich die ganze Diskussion nicht. Gerade in der Finanzpolitik
geht es
Die größten Probleme mit überfluteten Äckern und
vollgelaufenen Kellern gibt es derzeit in der Mitte und im Süden
Sachsen-Anhalts. Das ergab eine Auswertung von 6 000 Fragebögen, die
Hausbesitzer, Landwirte und Unternehmen ausgefüllt hatten, sagte der
Direktor des Landesbetriebes für Hochwasserschutz, Burkhard Henning,
der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe).
Die meisten Rückmeldungen kamen demnach aus einem Streifen,
Die Kritik des früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel an Erscheinungsbild und Zustand der Union stößt in der CDU auf breite Zustimmung. Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, mahnte seine Partei in der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe): "Wenn ein Mann wie Erwin Teufel an die Öffentlichkeit geht, muss man das immer ernst nehmen. Wir müssen den Menschen vor allem unsere E
Von den 3419 freiwillig Wehrdienstleistenden, die am 1. Juli ihren Dienst in der Bundeswehr angetreten haben, haben bereits 440 ihren Dienst quittiert. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundeswehrverbandes. Damit sind im ersten Monat rund 13 Prozent der neuen Soldaten vom Dienst zurückgetreten. Hauptmann Uwe Köpsel, Chef des Bundeswehrverbandes Ost sagte "Bild-Zeitung" dazu: "Das entspricht ungefähr den Ausf&aum
Der Fraktionsvorsitzendende der Demokraten im Senat, Harry Reids, hat seine Unterstützung in einem Kompromiss in letzter Minute zugesagt, um die USA vor der Staatspleite zu bewahren. Das gab ein Sprecher Reids am Sonntag bekannt. Demnach wolle Reid einer entsprechenden Lösung zustimmen, wenn sich auch andere Demokraten kompromissbereit zeigten. Kurz zuvor scheiterte Reid mit einem eigenen Vorschlag zur Schuldenkrise im Senat. Diese Abstimmung galt jedoch nur als symbolisch, da zuvor Be
Der Mensch beutet die Erde rücksichtslos aus und
gefährdet die eigene Existenz. Bei der Nutzung der Atomkraft
geschieht dies zweifelsohne. Doch selbst nach den Katastrophen von
Tschernobyl und Fukushima wollen etliche Staaten weiter an ihrer
Nutzung festhalten. Gottlob wurde in Deutschland der Ausstieg aus
dieser gefährlichen Technologie beschlossen. Doch kaum ist das Ende
eines Horrorszenarios absehbar, da kündigt sich schon das nächste an.
Internationale Energieko