Die stolze Mondfahrer-Nation fällt mit dem
Aus für die Space-Shuttles in ein schwarzes Loch: Die Amerikaner sind
darauf angewiesen, dass der frühere Erzfeind Russland sie in den
Orbit mitnimmt – für viel Geld. Das kratzt am Nationalstolz. Mit dem
Ende der Shuttles muss sich die internationale Raumfahrt neu
sortieren. Eine Zeit der Ungewissheit, der Suche nach neuen Zielen
beginnt. Die Shuttles haben Raumflüge alltäglich gemacht. Das ist
ihre große histor
Das schönste am Soli ist der Name. Dieser
weckt nämlich Emotionen, die immer dann hochschlagen, wenn jemand am
Soli rüttelt. Hier im Osten gilt das fast als unanständig. Und doch
ist der Name irreführend. Denn der Soli ist ja keine Sonderabgabe für
den ausschließlichen Zweck Aufbau Ost. Wenn dermaleinst alles in
Ordnung gebracht und der Staat ausreichend liquide ist, dann kann
auch über die Abschaffung des Soli nachgedacht werden. Aber wann wird
das
Die Grünen haben sich nach der Auflösung des Grabes von Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß in Wunsiedel skeptisch geäußert. Monika Lazar, Rechtsextremismus-Expertin der Bundestagsfraktion, sagte dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe), die Entscheidung zur Auflösung des Grabes sei zwar "nachvollziehbar", der Wunsch nach einem Ende der Nazi-Aufmärsche "verständlich". Lazar fügte im Gespräch mit der in Berlin erscheinende
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat sich für eine langfristige Förderung Kenias ausgesprochen. "Wir arbeiten seit vielen Jahren an einer nachhaltigen Verbesserung der Situation", sagte Niebel im Interview mir der Tageszeitung "Die Zeit". Dabei sei in Kenia die Förderung der Landwirtschaft ein Schwerpunkt der bilateralen Zusammenarbeit. "Dafür stehen für die Jahre 2010 bis 2013 insgesamt 138 Millionen Euro zur Verfügung", sa
Die EU-Kommission hat gestern ihren Jahresbericht
zur Bekämpfung von Korruption und organisierter Kriminalität sowie zu
Justizreformen vorgelegt. Hierzu erklärt der stellvertretende
Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Günter Krings:
"Die Berichte der EU-Kommission sind ein Anlass zur Sorge. Solange
kein klarer Kontroll- und Sanktionsmechanismus bei Regelverstößen
etabliert ist, wäre eine Aufnahme von Rumänien und Bulgarien in den
Schen
Berlin – Die Grünen haben sich nach der Auflösung
des Grabes von Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß in Wunsiedel
skeptisch geäußert. Monika Lazar, Rechtsextremismus-Expertin der
Bundestagsfraktion, sagte dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe), die
Entscheidung zur Auflösung des Grabes sei zwar "nachvollziehbar", der
Wunsch nach einem Ende der Nazi-Aufmärsche "verständlich". Lazar
fügte im Gespräch mit der in Berli
An der Universität Bayreuth wurde am Donnerstag die
bundesweit erste Forschungsstelle für Verbraucherrecht ins Leben
gerufen. Diese Forschungsstelle ergänzt die vor gut einem halben Jahr
eingerichtete Stiftungsprofessur für Verbraucherrecht an der gleichen
Universität. Beide werden vom Bundesverbraucherministerium gefördert.
Dazu erklärt die Verbraucherschutzbeauftragte der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mechthild Heil:
Der Bundesfinanzhof hat eine Klage gegen den Solidaritätszuschlag in der mündlichen Verhandlung am Donnerstag abgewiesen. Der Vorsitzende Richter Hermann-Ulrich Viskorf begründete sein Urteil darin, das der Zuschlag seine Funktion erfülle, den Finanzbedarf des Bundes durch die Wiedervereinigung zu decken. Die Klägerin, eine Rechtsanwältin aus Oberbayern, will nun eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einreichen. Die Frau hält den Zuschlag von 5,5 Prozent zur
Der Bürgermeister von Wunsiedel, Karl Willi Beck (CSU), hat die Einebnung des Grabes von Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß begrüßt. "Ich bewerte das positiv", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Wenn es in Wunsiedel keine sterblichen Überreste von Heß mehr gebe, dann gebe es für Rechtsextremisten auch keinen Grund mehr, dorthin zu pilgern. Für den Toten selbst gelte: "Vielleicht bekommt er jetzt wirklich
Das umstrittene Milliardenprojekt "Stuttgart 21" der Deutschen Bahn (DB) hat offenbar die wichtige Hürde des Stresstests bestanden. Das berichtet die Onlineausgabe der "Bild"-Zeitung" unter Berufung auf informierte Kreise. Demnach heißt es unter anderem in dem eigentlich noch vertraulichen Gutachten der Schweizer Verkehrsberater sma.: "Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgar