Sachsen-Anhalts Flüsse sind noch immer stark mit
hochgefährlichen Umweltgiften belastet, berichtet die in Halle
erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Samstagausgabe). Betroffen sind
vor allem Elbe, Saale, Bode und Mulde. Während bei den ersten drei
Flüssen vor allem mit krebserregenden Dioxinen belastet sind, kommt
bei der Mulde noch das ebenfalls krebsauslösende Hexachlorcyclohexan
(HCH) hinzu, ein Vorprodukt aus der Herstellung des Insektengiftes
Lindan. Nach neu
Das von der Stasi-Unterlagen-Behörde bei dem
Berliner Fachanwalt Johannes Weberling in Auftrag gegebene Gutachten
über die 47 in der Behörde tätigen ehemaligen Stasi-Mitarbeiter kommt
zu dem Schluss, dass deren Versetzung möglich ist. Das berichtet die
in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Samstag-Ausgabe).
"Natürlich kann Jahn da was machen", sagte ein am Verfahren
Beteiligter dem Blatt. "Das Ergebnis ist eindeutig." Das
Der Bundesrechnungshof hat die Vergabe von
Gratis-Eintrittskarten und festen Kartenkontingenten an Politiker und
Prominente für die Bayreuther Festspiele scharf kritisiert. Das geht
aus einem Bericht der Behörde an den Haushaltsausschuss des
Bundestages hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Samstagausgabe) vorliegt. Demnach gelangten 2010 nur 40
Prozent der Eintrittskarten in den freien Verkauf, bei Premieren
waren es sogar nur 16 Prozent.
Der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion,
Jürgen Trittin, hat die geplante Zustimmung seiner Partei zum
Atomausstiegsgesetz verteidigt. "Der Atomausstieg wäre auch schon
2017 möglich, aber wenn die Alternative das Jahr 2040 ist, dann
werden wir uns nicht für 2040 entscheiden", sagte Trittin der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Im
Ausstiegsteil entspricht Merkels Paket weitgehend unseren
Forderunge
Auch nach einer Übernahme durch den US-Konzern
Terex will Aloysius Rauen Chef des Kranbauer Demag Cranes bleiben.
"Ich habe meinen Vertrag erst kürzlich verlängert und möchte Demag
Cranes weiter nach vorne bringen", sagte der Vorstandsvorsitzende der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Eine
Abfindungsprämie habe er nicht erhalten. "Ich halte nichts von
goldenen Handschlägen." Medienberichten, er ha
Überbewerten sollte man die
deutsch-französische Verständigung auf eine bloße freiwillige
Beteiligung der privaten Griechenland-Gläubiger nicht. Weder
politisch noch ökonomisch. Das Ergebnis dieses kleinen Gipfels stand
ohnehin schon fest. Merkel konnte gar nicht anders als einzuknicken.
Denn mit der Forderung nach einer tatsächlichen Beteiligung des
privaten Sektors hatte Deutschland nicht nur Frankreich gegen sich,
das um seine Banken bangt, sondern a
Welch ein Wandel! Als Helmut Kohl und Jan Krzysztof
Bielecki vor zwanzig Jahren den deutsch-polnischen
Nachbarschaftsvertrag unterzeichneten, konnte von guter Nachbarschaft
keine Rede sein. Die Deutschen blickten eher geringschätzig auf den
Nachbarn im Osten herab. Die ärmlichen Polenmärkte auf jener Brache,
auf der heute der neue Potsdamer Platz glänzt, symbolisierten die
existenzielle Not der eigentlich doch so stolzen Polen. Es wurden
dumme Sprüche gerissen und s
In einem Land, in dem selbst Blaualgenbefall von
Badeseen amtlich kontrolliert wird, damit ja niemand ihretwegenunter
Erbrechen oder Hautreizungen leiden muss, soll die Frage nach
Rettungsschwimmern nicht klar gesetzlich geregelt sein? Wohlgemerkt,
wir reden nicht mehr von Übelkeit und Pusteln, sondern von
Menschenleben. Dass ein Gericht sich Empfehlungen der Gesellschaft
für das Badewesen zur Hand nimmt, wenn es einschätzt, ob ein
Badbetreiber genug für die Sicherheit
Mehr hat Angela Merkel nicht herausholen können: Immerhin hat
jetzt auch Frankreich eingewilligt, seine Banken behutsam zu bewegen,
sich nicht weiter aus Griechenland davonzustehlen. Banken und
Versicherungen sollen die hochriskanten griechischen Schuldtitel
"freiwillig" weiter in ihren Büchern halten und dem am Abgrund
stehenden Land eine Atempause verschaffen. Das Vorbild liefert die
"Wiener Initiative" von 2009, als we
Der Reflex ist ebenso verführerisch wie menschlich:
Jawoll, das haben unsere Politiker nicht besser verdient, dass ihr
Ansehen in der deutschen Öffentlichkeit noch weit hinter Managern am
Ende der Beliebtheitsrangliste der Berufsstände rangiert. Übrigens
auf demselben Niveau, auf dem ihre Berufskollegen im
dauer-skandalgeschüttelten Italien rangieren. Schließlich haben
Politiker aus allen Parteien auch hierzulande in der jüngsten Zeit
Steilvorlagen en m