Sprengstoff-Anschlag in Afghanistan: Deutscher
BundeswehrVerband trauert um gefallene Kameraden
Mit großer Bestürzung reagiert der Deutsche BundeswehrVerband auf
den jüngsten Sprengstoff-Anschlag in Afghanistan. Der
Bundesvorsitzende Oberst Ulrich Kirsch: "Wir trauern um unsere beiden
gefallenen Kameraden. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten
ihren Angehörigen und Freunden.
Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei den Verwundeten.
Unser
Wie hat man vor 5000 Jahren einen Steinzeitwagen gebaut? Dieser Frage geht am 2. Juni (Christi Himmelfahrt) und am 3. Juni der Experimentalarchäologe Hans Lässig im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee nach. Vor den Augen der Besucher wird Schritt für Schritt vorgeführt, wie ein steinzeitlicher Wagen hergestellt worden ist. Bei den "Archae X" Tagen erfahren Sie, wie Steinzeiträder entstanden und ob sie schon Kurven fahren konnten. Im neu eingerichteten St
Auf seinen ehemaligen Chef Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) lässt Bernd Pfaffenbach, der scheidende Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, nichts kommen. "Von Blender keine Spur – im Gegenteil: Herr zu Guttenberg war ein sehr effizienter Wirtschaftsminister", sagte Pfaffenbach, der ab Mittwoch in Ruhestand ist, dem "Tagesspiegel". Guttenberg sei im Ministerium exzellent angekommen. "Er war auf einer Erfolgswelle, und davon hat das Haus profitiert."
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Bergner (CDU), geht davon aus, dass die Bundesregierung in Sachen Rentenangleichung "Ende des Jahres zu einer Entscheidung" kommt. Allerdings müsse in dieser Frage Qualität vor Geschwindigkeit gehen, sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium machte darauf aufmerksam, dass bei einer Angleichung der Rentenwerte die Höherwertung der Bruttolöhne O
Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, sieht in dem jüngsten Anschlag der Taliban auf teils hochrangige deutsche Soldaten und afghanische Autoritäten in Talokan eine Zäsur. "Dieses Attentat gegen deutsche und afghanische Autoritäten hat einen besonderen Stellenwert", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". "Es wird dazu führen, dass das Misstrauen der westlichen gegenüber den afghanischen Sicherheitsk
Der Vorsitzende der Ethikkommission, Klaus Töpfer, wünscht sich jetzt auch die Umsetzung der Ergebnisse des Gremiums zum Atomausstieg und zur Energiewende. Kurz vor der Präsentation der Vorschläge an diesem Montag in Berlin sagte Töpfer der "Saarbrücker Zeitung": "Wir hoffen sehr, dass die Empfehlungen der Kommission in die politischen Entscheidungsvorgänge eingebunden werden können." Mit Blick auf den Parteienstreit der letzten Wochen
Die schwarz-gelbe Koalition hat den Ausstieg aus der Atomenergie bis spätestens zum Jahr 2022 beschlossen. Das teilte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in der Nacht zum Montag nach einer Sitzung des Koalitionsausschusses im Berliner Kanzleramt mit. Die sieben ältesten AKW sowie das pannengeplagte Kernkraftwerk Krümmel sollen demnach nicht wieder ans Netz gehen. Die meisten Atomkraftwerke sollen bis 2021 stillgelegt werden, nur die drei modernsten sollen ein Jahr l&au