Gabriel muss sich zu S 21 erklären
Gabriel muss sich zu S 21 erklären
Gabriel muss sich zu S 21 erklären
In zwei Punkten lässt sich Freiberg freilich kaum
widersprechen. Tatsache ist, dass die Gewalt gegen Polizisten
zugenommen hat. Die Zeiten, in denen Frauen und Männer in Uniform
Respekt erwarten durften, sind längst vorüber. Sie können oft schon
froh sein, wenn sie nicht persönlich angegriffen werden. Darüber
hinaus ist etwa in Stuttgart klar geworden, dass Konflikte jener
Sorte politisch gelöst werden müssen. Wenn Argumente nicht mehr
gehö
ASCHENBERG-DUGNUS: Bürger durch Einheitspackungen nicht entmündigen – Nichtrauscherschutz muss effektiv und verhältnismäßig sein (11.10.2010)
Immer neue Merkwürdigkeiten bei der Auftragsvergabe: Grüne sind gespannt auf Antworten der Landesregierung
Brüderles Kreuzzug gegen Kohlekompromiss stoppen
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel zu Gast in El Salvador
LINDNER zu aktuellen politischen Themen (11.10.2010)
Oberflächlich betrachtet liest es sich wie ein
Erfolg, wenn heute nur noch 16 statt vormals 20 Prozent der
Bevölkerung unterernährt sind. De facto aber ist die Weltgemeinschaft
mit der globalen Hungerbekämpfung in den letzten Jahren kaum
vorangekommen. Zum einen ist die tatsächliche Zahl der unterernährten
Menschen wieder angestiegen. Zum anderen müsste enorm viel geschehen,
damit die Weltgemeinschaft gemäß ihres Millenniumsziels den Anteil
der H
Es war ein langer Weg von flotten Werbesprüchen wie
"Der Duft der großen weiten Welt" bis zum Aufdruck "Rauchen kann
tödlich sein". Aber der Weg war richtig; es ist der Weg der Vernunft.
Es ist mittlerweile gelungen, Rauchverbot in Bahnen, Bahnhöfen und
nahezu allen öffentlichen Gebäuden durchzusetzen. Auch das geht in
Ordnung. Jetzt dauert der Rauchfrei-Prozess in der Gastronomie in
letzter Konsequenz noch an. Auch der sollte gelingen –
Es ist keine bildungspolitische Eingebung oder gar
Erleuchtung, von der die nordrhein-westfälische CDU vier Monate nach
ihrer Wahlniederlage plötzlich erfasst wurde. Rückläufige
Kinderzahlen und gesellschaftliche Umbrüche mit all ihren Folgen für
das gegliederte Schulsystem konnten auch den Christdemokraten nicht
verborgen geblieben sein.
Nur glaubten sie, mit einem hartnäckigen Festhalten am angeblich
Bewährten der erfahrungsgemäß hoc