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Hause bestellen – und das ohne ihre Lieblingsseite ve

Neue Länder fordern Schonung bei Bundeswehr-Standortschließungen

Führende Politiker der neuen Länder haben Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) aufgefordert, Ostdeutschland bei den bevorstehenden Standortschließungen zu verschonen. "Die Bundeswehrstandorte in Sachsen-Anhalt müssen bleiben", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) der "Mitteldeutschen Zeitung". "Durch gezielte Investitionen verfügen sie mittlerweile über eine moderne und leistungsfähige Inf

FDP streitet mit Aigner über Mindesthaltbarkeitsdatum

Der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung und Verbraucherschutz hat seine Forderungen nach einer Neuformulierung für die Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln trotz der ablehnenden Haltung des CSU-geführten Bundesverbraucherschutzministeriums bekräftigt. Es sei nicht hinnehmbar, dass jedes Jahr Millionen Tonnen verzehrfähiger Lebensmittel in die Mülltonen wanderten, "nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum leicht überschritten wurde",

China, Indien und Brasilien sollen dem EFSF helfen

Finanzstarke aufstrebende Länder sollen dabei helfen, das Finanzvolumen des Euro-Rettungsfonds EFSF aufzustocken. Dafür wolle EFSF-Chef Klaus Regling Konten beim Internationalen Währungsfonds (IWF) einrichten, erfuhr das "Handelsblatt" in diplomatischen Kreisen in Brüssel. Der IWF und die US-Administration seien prinzipiell offen für die Idee. Beim G-20-Finanzministertreffen sei darüber bereits gesprochen worden. Die Amerikaner würden allerdings verla

Eurorettungsfonds EFSF soll Zinsen stunden

Die Bundesregierung erwägt, den Eurorettungsfonds EFSF zu ermächtigen, die Zinsen für Staatsanleihen von Ländern zu stunden, die Schwierigkeiten haben, sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren. Nach Informationen des "Handelsblatts" aus Regierungskreisen soll damit ein Weg gefunden werden, um der französischen Regierung entgegenzukommen. Man könne Paris dadurch helfen, dass die Zinsen für die Zeit der Laufzeit gestundet und vom EFSF vorgehalten werden. H

Zeitung: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose

Die Bundesregierung wird ihre Konjunkturprognose für 2012 spürbar senken. Wie die "Süddeutschen Zeitung" in seiner Mittwochausgabe berichtet, rechnet sie statt mit 1,8 Prozent nun nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von etwa einem Prozent. Die exakte Zahl wird am Donnerstag veröffentlicht, in Regierungskreisen hieß es, die amtliche Schätzung werde wohl am Ende bei 1,0 oder 1,1 Prozent liegen. Grund für die Revision sind die sich eintrübende W

Kassen warnen vor Verschreibung von Wirkstoffen statt Arzneien

Die Krankenkassen wollen verhindern, dass Ärzte künftig nur noch Wirkstoffe statt bestimmte Präparate auf die Rezepte schreiben. "Ich warne davor, dass Ärzte nur noch Wirkstoffe und nicht mehr Arzneien verordnen", sagte der Verwaltungsratsvorsitzende der Barmer GEK, Holger Langkutsch, der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Dies nutzt allein den Apothekern. Für die Patienten bringt es nur neue Unwägbarkeiten", kritisierte er. Die Kas

FDP-Bundesvize Zastrow beharrt auf Steuersenkungen

Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Holger Zastrow sieht ausreichend Spielraum für Steuersenkungen. "Die Schieflage des Haushaltes kannten wir auch schon, als wir die Steuerentlastung zum wichtigsten Thema machten. Da müssen wir jetzt auch liefern", sagte Zastrow der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Das Geld ist da, wie wir durch die überraschende Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes für Beamte erfah

Bundesagentur für Arbeit: Erstmals unter zwei Millionen Langzeitarbeitslose

Erstmals seit der Einführung von Hartz IV ist die Zahl der Arbeitslosen, die Hartz IV beziehen, unter die Marke von zwei Millionen Personen gesunken. Das sagte das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Aktuell ist die Lage der Arbeitslosen in Hartz IV so erfreulich wie nie", sagte Alt. Er rechne damit, dass die Zahl auch im Oktober unter zwei Millionen bleiben we

Solms signalisiert vorsichtige Zustimmung zum EFSF-Kredithebel

In der FDP wächst die Bereitschaft, der geplanten Effektivierung des Euro-Rettungsschirms EFSF durch einen Kredithebel zuzustimmen. "Der Haftungsrahmen von 211 Milliarden Euro darf keinesfalls ausgeweitet werden", sagte der FDP-Finanzpolitiker Hermann Otto Solms der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Wenn das nicht geschieht, man aber über eine Versicherung versucht, den Kreditrahmen rascher und effizienter auszuschöpfe