Jetzt ist es also soweit: Uli Hoeneß ist wieder da.
Gut okay, der Attacken-Bayer kandidiert erst im November als
Präsident seines Lebenswerks, des FC Bayern. Hoeneß– Kandidatur ist
aber nur Formsache, sein Statthalter Karl Hopfner wird nicht zur Wahl
antreten. Überraschend kommt das alles nicht. Aber in Ordnung ist es
deshalb noch lange nicht. Natürlich bietet diese Geschichte, in deren
Zentrum mindestens 28,5 Millionen Euro stehen, wegen deren
Hinterziehung Hoene
Bremen und Bremerhaven – das war ganz lange eine
Leidensgemeinschaft. Strukturwandel, hohe Arbeitslosigkeit, nicht
gerade das beste Image. Besonders die Seestadt kam noch immer etwas
schlechter weg als die Hansestadt, aber irgendwie gehörte man mit
seiner Unterdurchschnittlichkeit doch zusammen. Das ändert sich
gerade. Während die meisten Bremer Unternehmen positiv in die Zukunft
blicken, überwiegt in Bremerhaven Skepsis. Die vergangenen Wochen
haben viele schlechte Nac
Wiedereröffnung nach dreieinhalb Jahren Bauzeit – Zeit und
Kostenrahmen eingehalten
Nach dreieinhalb Jahren Bauzeit sind die komplexen Arbeiten zum
Abbruch und Neubau des Gebäudes der BLB abgeschlossen. Am Montag (8.
August) öffnet die Bank am Domshof für ihre Kunden.
Das Gebäude wurde nach einem Entwurf des Büros Caruso St. John
Architects, London, auf den vorhandenen Kellerwänden und den alten
Fundamenten unter der historischen Fassade des St
Neben Kleinaktionären werden nun auch Pensionsfonds
zunehmend aktiv und verfolgen ihre Ansprüche auf Schadensersatz. Nach
Überzeugung von HAHN Rechtsanwälte bestehen grundsätzlich gute
Chancen auf Schadensersatz, weil es sich bei den Abgasmanipulationen
um offenbarungspflichtige Insiderinformationen handelt, die zu spät
veröffentlicht worden seien.
HAHN Rechtsanwälte empfiehlt Aktionären, sich kurzfristig über
ihre Ansprüche und die
Dass Menschen um Wohnungen kämpfen, in denen bis heute noch mit
Öfen geheizt wird, es in manchen kein Warmwasser gibt und die
trotzdem zu ihrem Zuhause geworden sind, hat Gründe: Vor allem jenen,
dass Bremen es über viele Jahrzehnte versäumt hat, bezahlbaren
Wohnraum zu erhalten und zu schaffen. Die Debatte um Erhalt oder
Abriss der drei Schlichtwohnungssiedlungen in Bremen ist deshalb
Symptom und Folge einer verfehlten Wohnungsbaupolitik. Gab es in den
Zugegeben: Die Vorgänger haben Alexander Dobrindt enorm viele
Baustellen hinterlassen. Die geht der Verkehrsminister an, und nun
hat er dem Kabinett einen ambitionierten Bundesverkehrswegeplan 2030
vorgelegt. Tatsächlich scheint für etliche Projekte – etwa für den
Ringschluss der A 281 in Bremen – endlich Land in Sicht.
Verkehrspolitik ist in Deutschland jedenfalls kein Standortvorteil.
Beispiel A 20: Schon seit 45 Jahren wird
Was bleibt überhaupt noch übrig von Bremerhavens Hoffnungen aufs
große Kreuzfahrtschiff-Geschäft? Nicht nur, dass der malaysische
Genting-Konzern seine neuen Schiffe komplett an der Ostsee bauen
lassen will; auch beim Design bleibt die Seestadt wohl außen vor.
Spezialisten aus Finnland übernehmen den Job, nachdem die Lloyd-Werft
zuvor eigens neue Ingenieure eingestellt hatte. Jetzt droht dort
Kurzarbeit.
Zunächst war es nur eine Posse. Eine
SPD-Bundestagsabgeordnete aus Essen frisiert ihren Lebenslauf,
erfindet Abitur und Jura-Abschlüsse. Schnell kündigt sie ihren
Verzicht auf das Mandat an, die Genossen in Nordrhein-Westfalen und
in Berlin sind beruhigt. Doch mittlerweile hat sich der Fall Petra
Hinz zu einem Skandal ausgewachsen. Zwei Wochen sind vergangen – und
nix da mit Rücktritt. Die Möglichkeiten zum offiziellen
Mandatsverzicht, bei einem Treffen mit Bundes
Wäre es nicht so ernst, man könnte herzlich darüber
lachen. 15   Monate nach der Bürgerschaftswahl
steht das Ergebnis noch nicht zweifelsfrei fest. Sitzt in Bremens
Landesparlament eine Abgeordnete auf Abruf, hofft ein anderer
Politiker immer noch darauf, in die Bürgerschaft einzuziehen. Und die
Präsidentin des Bremer Verfassungsgerichts beschäftigt sich mit 13
verschwundenen Stimmzetteln und 15 Wählwilligen, die im Wahllo
Eltern haften für ihre Kinder!" – so steht es an nahezu jedem
Baustellenzaun. "Kinder zahlen für ihre Eltern" – so lautet der
Generationenvertrag unserer Gesellschaft, niedergelegt in den
Sozialgesetzen. Das ist auch gut und gerecht so – zumindest dann,
wenn die Jungen eine realistische Aussicht auf eine ähnlich stetige
Erwerbsbiographie haben wie die Nachkriegsgeneration.