Recep Tayyip Erdogan ist zum Jahresende hin in
der Gunst der internationalen Anleger noch einmal deutlich gesunken.
Der Korruptionsskandal rund um den türkischen Ministerpräsidenten hat
einen Ausverkauf türkischer Vermögenswerte ausgelöst. Damit dürften
die Bemühungen Erdogans, sich als Architekt der Wirtschaftswende und
des Aufschwungs des Schwellenlandes zu etablieren, endgültig
gescheitert sein.
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
kriegerischen Konflikte in Afrika:
Jahrzehntelang war Afrika der Inbegriff von Hunger, Elend, Aids
und Krieg. Doch in jüngster Zeit änderte sich die Wahrnehmung. Nun
kam die Rede vom erwachenden Riesen auf, von den schier unbegrenzten
Ressourcen des Kontinents. In der Tat hat sich in den letzten Jahren
eine erstaunliche Entwicklung vollzogen. Was das Wirtschaftswachstum
anbelangt, hat Afrika alle anderen Kontinente abgehängt. Etw
Auf der Basis vorläufiger Ergebnisse der
vierteljährlichen Kassenstatistik stiegen die Einnahmen der Kern- und
Extrahaushalte des öffentlichen Gesamthaushalts im 1.-3. Quartal 2013
gegenüber den ersten drei Quartalen des Jahres 2012 um 2,5 % auf
867,7 Milliarden Euro, die Ausgaben erhöhten sich um 3,0 % auf
896,4 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, errechnet sich hieraus für den Zeitraum 1.-3.
Quartal
Die Frankfurter Rundschau kommentiert den
Niedergang der NPD:
Kurz nachdem der Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht einen
Verbotsantrag gestellt hat, sieht es danach aus, als würden die
Skeptiker recht behalten. Denn die NPD ist stehend k.o. So, wie die
NPD sich derzeit präsentiert, darf man sie getrost mit sich allein
lassen. Ja, mit dem Verbotsverfahren steigt das Risiko. Denn der
Rechtsstreit wird wahrscheinlich vor dem Europäischen Gerichtshof
landen. Und der ist
Noch im Spätsommer hat es für Tim Cook, den
Chief Executive von Apple, nach einem gefährlich enttäuschenden Jahr
ausgesehen. Der Absatzanteil des iPhone-Anbieters ging in zahlreichen
Märkten zurück. Sogar die Quartalsergebnisse blieben unter
Vorjahresniveau. Um die Aktionäre zu besänftigen, wurden umfangreiche
Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen versprochen. Dann beteiligte
sich im August auch noch der aktivistische Investor Carl Icahn an
Bundespräsident Joachim Gauck ist keiner, der
dem Volk nach dem Munde redet. Seine Weihnachtsansprache ist dafür
ein guter Beleg. "Machen wir unser Herz nicht eng", bittet er die
Bundesbürger darin und wirbt um Großherzigkeit bei der Aufnahme von
Flüchtlingen in Deutschland. Das ist nicht populär. Gauck ist dafür
zu rühmen, dass er dieses hochbrisante Thema immer wieder aufgreift.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon:
Sperrfrist: 23.12.2013 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Einfuhrpreise waren im November 2013 um 2,9 % niedriger als im
Vorjahresmonat. Im Oktober und im September 2013 hatten die
Jahresveränderungsraten – 3,0 % und – 2,8 % betragen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die
Einfuhrpreise gegenüber Oktober 2013 geringfügig um 0,1 %.
"Der Gnadenakt bringt ihm (Putin) an Vorteilen
mehr als an Risiken, und außerdem wäre Putin ja nicht Putin, wenn er
sich nicht abgesichert hätte. Schon die Tatsache, dass Chodorkowski
nicht durch die Amnestie zum 20. Jahrestag der Verfassung freikommt,
sondern durch Putins persönliche Gnade, schränkt seinen Spielraum in
der Öffentlichkeit ein. Und vergessen wir nicht, dass dieser Mann
auch in seiner Hotelsuite im Adlon nicht frei ist, solange seine
eins
Frankfurt am Main – 21. Dezember 2013
Die Deutsche Anlegermesse Frankfurt lädt alle Fachbesucher und Finanzinteressierte zur 5. Ausgabe des Erfolgsformats am 21. und 22. Februar 2014 ein. Bereits heute sind die kostenlosen Eintrittskarten online verfügbar und abrufbar: http://www.deutsche-anlegermesse.de/index.php?id=175 In den letzten Jahren konnten die Besucherzahlen jeweils im hohen zweistelligen Prozentbereich gesteigert werden. "Die Deutsche Anlegermesse bringt Finanzdienstle