Der Streik der Flugbegleiter der Lufthansa wird am Dienstag fortgesetzt. Das teilte die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO am Sonntagabend mit. Kurz zuvor hatte bereits die ARD berichtet, dass wieder gestreikt werde. Weitere Streiks könnten folgen, die UFO spricht davon, dass die nächsten Streiks am Dienstag beginnen würden, ein Ende wird nicht erwähnt. Als Begründung für den Arbeitskampf wird angeführt, dass es "keinerlei Signal" der Lufthansa an die Gew
Um Missbrauch und eine Aushöhlung der Freizügigkeit
zu verhindern, wollte Brüssel die Entscheidung, ob ein Ernstfall
vorliegt, von der nationalen auf die EU-Ebene holen. Genau das wollen
die Mitgliedsstaaten aber nicht mitmachen, weil sie es als
unzulässige Einschränkung ihrer Souveränität empfinden. Sie wollen
sich öfter und im Alleingang abschotten dürfen – notfalls auch aus
innenpolitischem Kalkül. Damit ist der Geist von Schengen in Gefah
Die Ärztevertreter sind mit völlig überzogenen
Forderungen in die Honorarverhandlungen gegangen. Elf Prozent mehr –
das mussten die Krankenkassen als Kriegserklärung auffassen und haben
eine ebenso freche Gegenposition aufgebaut, nämlich eine deutliche
Honorarkürzung. Nun sollen die niedergelassenen Ärzte 0,9 Prozent
mehr erhalten, und das Getöse ist groß.
Wenn sich die Kassen- und Ärztevertreter heute nicht doch noch auf
mehr Geld einig
Aus den Worten von der Leyens klingt Leidenschaft.
Es stehe "nicht mehr und nicht weniger als die Legitimität des
Rentensystems" auf dem Spiel. Menschen, die nicht privat vorgesorgt
hätten, müssten im Alter "den Gang zum Sozialamt antreten". Man mag
der Ministerin ihr Mitgefühl für die arbeitende Klasse ja gerne
abnehmen. Nur zielt ihre Zuschussrente just an den von Altersarmut
bedrohten Menschen vorbei. Wer nicht privat vorsorgt, soll auch kein
Die allermeisten Frauen finden, dass es zu wenige
Frauen in Führungsposition gibt. Trotzdem lehnen zwei von drei Frauen
eine Frauenquote ab. Diese Diskrepanz sollte den Quotentreiberinnen
doch eigentlich zu denken geben. Sie planen eine Wohltat für Frauen,
die derlei Hilfe gar nicht wollen. Sie möchten nicht als dritte
Quotenfrau im Aufsichtsrat sitzen. Dennoch ist nicht von der Hand zu
weisen, dass die alten, von Männern gestrickten Strukturen wenig
durchlässig si
Niedergelassene Ärzte sind nicht zu beneiden. Sie arbeiten hart,
leisten Notdienste und behandeln zum Quartalsende ihre
Kassenpatienten oft ohne Honorar. Wer nur wenig Privatpatienten hat
und Kassenpatienten keine fragwürdigen Extras (Igel-Leistungen)
aufschwatzen mag, verdient oft nicht üppig. Insofern ist der Ruf der
Ärzte nach mehr Gehalt berechtigt. Doch wie in jedem Tarifstreit gilt
es, Kompromisse zu finden. Das scheinen die Funktionä
Millionen Menschen drohen im Alter arm zu sein, weil sie im
Erwerbsleben zu wenig verdient haben, weil sie deshalb oder aus
anderen Gründen zu wenig in die Rentenkasse eingezahlt haben, weil
sie nicht mit Geld umgehen können – oder weil sie privat nicht fürs
Alter vorsorgen konnten oder wollten. Der Bundessozialministerin
kommt immerhin das Verdienst zu, das Problem bedrohlich zunehmender
Altersarmut frühzeitig zu erkennen. Ihr Rezept – die Einf
Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin will die inhaltlichen Unterschiede zu seinen Gegenkandidaten in der geplanten Urwahl zu den Spitzenkandidaten nicht benennen. "Sie werden von mir nichts schlechtes über die anderen Kandidaten hören", sagte Trittin am Sonntagabend in der ZDF-Sendung "Berlin direkt". Gleichwohl gebe es durchaus nicht nur charakterliche, sondern auch inhaltliche Unterschiede zwischen den Bewerbern und diese würden in den kommenden Woch
Touchpoints entstehen überall da, wo ein (potenzieller) Kunde mit einem Unternehmen, seinen Mitarbeitern, Produkten, Services und Marken in Berührung kommt. An jedem Touchpoint kann es zu positiven wie auch negativen Erlebnisse kommen, die eine Kundenbeziehung stärken oder zermürben beziehungsweise eine Marke kräftigen oder bröckeln lassen. Manche Berührungspunkte sind dabei kritischer als andere. Und oft sind es Kleinigkeiten, die ganz große Katastrophen
Wissenschaftler denken in anderen Dimensionen. Für
Versicherungsmathematiker etwa ist die Altersarmut, die viele
künftige Rentner treffen kann, auch ein temporäres Problem:
Ausgerechnet die geburtenstarken Jahrgänge bekommen immer weniger
Kinder. Ein Problem daher, das sich in einigen Jahrzehnten zum Teil
von selbst lösen wird. Das hilft den betroffenen Generationen jedoch
wenig. Machen wir uns nichts vor: Weil viele Menschen keine Kinder
haben, wird das beitragsf