Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

Sollte sich aber tatsächlich herausstellen, dass die
VW-Entwickler gewissermaßen aus Furcht vor dem Chef manipuliert
haben, wäre auch das ein Offenbarungseid. Ein Unternehmen, in dem die
Angst regiert, wird früher oder später scheitern. Unter Winterkorn
war VW viele Jahre lang erfolgreich. Doch Erfolg kann nicht nur blind
oder größenwahnsinnig machen, sondern auch zur Erstarrung führen.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon

Mitteldeutsche Zeitung: zum Zustand der Koalition

Wann hätte es je eine politische Legitimation für
den Zusammenschluss von 80 Prozent aller Abgeordneten in einer Großen
Koalition gegeben wenn nicht jetzt, im Angesicht einer gewaltigen
kulturellen Umwälzung der Gesellschaft? Versagt die Merkel-Regierung
bei dieser Aufgabe, stehen weit mehr als ein paar Prozentpunkte am
Wahlabend auf dem Spiel. Das planlose Chaos nährt ernste Zweifel, ob
das allen Akteuren klar ist.

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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut

Mitteldeutsche Zeitung: Migranten NSU-Opfer-Ombudsfrau John: Ursache des Fremdenhasses in Ostdeutschland ist der nicht aufgearbeitete Nationalsozialismus

Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer des
Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), Barbara John, sieht eine
Ursache für die Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland im zu
DDR-Zeiten nicht aufgearbeiteten Nationalsozialismus. Im Zuge der
Flüchtlingskrise kämen "kollektive Muster hoch, an die Menschen
anknüpfen", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe). "Wir haben nun mal diese Geschichte. Die

Mitteldeutsche Zeitung: zu Sterbehilfe

Im Ergebnis ist es gut, dass Ärzte auf die Bitte um
Sterbehilfe ihren Patienten auch in Zukunft sagen können: "Ich darf
das nicht." Sterbehilfevereine, deren Agieren künftig verboten wird,
bestätigen schon jetzt die Sorge, dass aus dem Todeswunsch ein
Geschäftsmodell wird. Trotzdem wird es Extrem-Situationen geben, in
denen Ärzte sich in Grauzonen begeben. Schon immer gab es mehr
zwischen Himmel und Erde, zwischen Leben und Tod, als das, was
juristi

tarakos expandiert in China

tarakos expandiert in China

Mit einem neuen Vertriebspartner, der Nanjing Great Business Software & Technology Co. Ltd in der Provinz Jiangsu forciert die tarakos GmbH ihren Erfolg in China. Bereits heute wird die Software taraVRbuilder von mehr als 7000 Studenten an führenden Universitäten des Landes zur Planung und realitätsnahen 3D-Visualisierung von Logistikprozessen eingesetzt. Mit der Zusammenarbeit wollen die Partner nun eine breite Anwenderschaft in der Industrie gewinnen.

In den Wirtschaftsbez

Mitteldeutsche Zeitung: Achtung neu!! Migranten Empörung über Lehrer-Verband nach Warnung vor Flüchtlingen

Der Philologenverband Sachsen-Anhalt schreibt in
seiner Mitgliederzeitung über die "Immigranteninvasion" und
angebliche sexuelle Belästigungen durch Asylbewerber und fordert
Aufklärung, damit sich Mädchen nicht "auf ein oberflächliches
sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern
einlassen". Das sorgt für Empörung bei Bildungspolitikern.
Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) kritisierte gegenüber der

Mitteldeutsche Zeitung: Migranten Empörung über Lehrer-Warnung vor Sex mit Flüchtlingen

Der Philologenverband Sachsen-Anhalt schreibt in
seiner Mitgliederzeitung über die "Immigranteninvasion" und
angebliche sexuelle Belästigungen durch Asylbewerber und fordert
Aufklärung, damit sich Mädchen nicht "auf ein oberflächliches
sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern
einlassen". Das sorgt für Empörung bei Bildungspolitikern.
Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) kritisierte gegenüber der

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Backwaren Großbäcker Lieken zieht in Sachsen-Anhalt um

Die Großbäckerei Lieken baut in Wittenberg ein neues
Werk, schließt dafür aber den Standort Weißenfels. Für 200
Millionen Euro solle in der Lutherstadt ein neues Produktionswerk
errichtet werden, sagte Firmensprecherin Judith Föhring der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Insgesamt
sollen 250 bis 300 Arbeitsplätze in Wittenberg entstehen.
Produziert werden dort ab Ende 2017 Brote und Backwaren, darunter
auch Ti

Mitteldeutsche Zeitung: Geheimdienste Ex-Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert „mehr Zähne für die Kontrolleure“

Die frühere Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) fordert angesichts der
NSA-Spähaffäre und der Amtshilfe durch den Bundesnachrichtendienst
neue gesetzliche Möglichkeiten der Kontrolle deutscher Geheimdienste.
"Kontrollgremien wie etwa die Parlamentarische Kontrollkommission
muss auch von sich aus aktiv werden können", sagte sie der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Denn wenn die
Geheimdienste diese

Mitteldeutsche Zeitung: Person/Leute Ex-Bundesjustizministerin Sabine-Leutheusser Schnarrenberger verschließt sich privat Smartphone und Co.

Ex-Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger telefoniert zum Schutz ihrer Privatsphäre
immer noch mit einem alten Nokia-Handy. Seit Mitte 2014 ist sie
Mitglied im Beirat von Google zum Recht auf Vergessen, benutzt privat
aber weder Smartphone noch Apps und nutzt Facebook nur für
politische Aussagen. "Ich weiß, was alles möglich ist", sagte die
64-Jährige der Mitteldeutschen Zeitung auf die Frage, wie sie selbst
ihre Daten auf ihrem Handy