Wirtschaft unterstützt Verhandlungen über transatlantisches Freihandelsabkommen

Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg unterstützt die Verhandlungen zwischen der EU und den USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen "Transatlantic Trade and Investment Partnership" (TTIP). Einen entsprechenden Beschluss hat die Vollversammlung der IHK Magdeburg nach intensiver Diskussion und mit großer Mehrheit auf ihrer jüngsten Sitzung in Magdeburg gefasst.
Das "Parlament der Wirtschaft", dem 64 Unternehmerinnen und Unternehmer a

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahnpreisen

Dass die Ticketpreise für 90 Prozent der
Fernreisenden stabil bleiben und die übrigen Tariferhöhungen moderat
ausfallen, ist den Konkurrenten auf den Autobahnen zu verdanken.
Auch die künftig kostenlose Internetnutzung in der 1. Klasse zielt
auf die Fernbusse: Nur die Bahn kann über den Partner Telekom
ausreichende Datenübertragungskapazitäten an ihren ICE-Strecken
installieren. Das Unternehmen sollte diesen Kurs halten:
Ausschließlich mit Verbe

Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlings-Skandal

Es reicht nicht, nur auf den privaten
Sicherheitsdienst zu zeigen, der Vorbestrafte für sich arbeiten
lässt. Auch die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen muss
sich die Frage gefallen lassen, wie ernst sie ihre Aufsichtspflicht
nimmt. Das ist allerdings ein Thema, bei dem auch andere Bundesländer
versagen. Immer wieder gibt es Berichte über unhaltbare Zustände in
den Unterkünften. Das ist eines reichen Landes wie Deutschland
unwürdig.

Mitteldeutsche Zeitung: zu Schäuble-Kritik/AfD

Die Fremdenfeindlichkeit, die er ihr vorhält, ihre
Instrumentalisierung der Ausländerkriminalität und die Verunglimpfung
offener Grenzen, sind inzwischen unverwechselbare Erkennungsmerkmale
der Partei. Das können nur Blinde übersehen. Aber Schäuble sieht sehr
gut, und er erkennt die verblüffenden Ähnlichkeiten der AfD mit den
Republikanern, die in den 90er Jahren im baden-württembergischen
Landtag saßen. Schäuble kann nicht nur gut seh

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr

Die Ministerin hat es in der Bundeswehr mit einer
seit langem gepflegten Kultur zu tun, die Unerfreuliches gern unter
den Tisch fallen lässt. Sie hat es mit einem Finanzminister zu tun,
der weit weniger Geld rausrückt, als sie eigentlich bräuchte. Die
Rüstungsindustrie wiederum ist nicht verlässlich. Und schließlich ist
von der Leyen die große Ungeliebte des Kabinetts. Im Kanzleramt
schaut man kritisch auf sie. Gleiches gilt für die
Unionsfraktions

Mitteldeutsche Zeitung: Zukunft der Stasi-Behörde Experten-Kommission tritt im November zusammen

Die vom Bundestag beschlossene Experten-Kommission
zur Beratung über die Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde tritt in
der zweiten November-Hälfte erstmals zusammen. Das teilte ihr
Vorsitzender, Sachsen-Anhalts ehemaliger Ministerpräsident Wolfgang
Böhmer (CDU), der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Online-Ausgabe) mit. Im Oktober träfen sich die von den Parteien
nominierten Fachleute zunächst zu getrennten Beratungen, sagte er.

Mitteldeutsche Zeitung: zu Landessportbund

Der LSB hat aus seinen Fehlern gelernt. Steuergelder
werden nicht mehr in wilden Hotel-Projekten verbrannt, und überall
wurde unter Präsident Andreas Silbersack gespart. Was sicherlich sein
Verdienst ist. Aber auch die Landesregierung darf zufrieden sein. Sie
legte dem LSB, als der sich Richtung Insolvenz gewirtschaftet hatte,
enge Daumenschrauben an. Sie entzog ihm die finanzielle
Eigenständigkeit und kontrollierte das Treiben der Organisation
präzise. Das alles zeigte d

Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Kommission

Die erste Lektion, die ein neuer EU-Kommissar zu
lernen hat, ist deutlich: In Brüssel darf er nicht als Deutscher,
Franzose, oder Italiener agieren, er hat Europäer zu sein. Wer dies
nicht verinnerlicht hat, wird bei den Anhörungen vor den
Volksvertretern aus den 28 Mitgliedstaaten keine gute Figur machen
können. Denn die fragen nicht nach der Herkunft, sondern nach der
Zukunft. Dieses Ritual der dreistündigen Befragungen, die jeder
Bewerber überstehen muss,