Die großkoalitionären Verhandlungen finden auf der
Kleinkunstbühne statt: Intim, unterhaltsam und ohne wirklich weh zu
tun. Aber das wird nicht langen, um Deutschland für das nächste
Jahrzehnt fit zu machen. Eingelullt von der guten wirtschaftlichen
Entwicklung der vergangenen Jahre wird der Eindruck erweckt, es gehe
nur darum, die eine oder andere Härte auszubügeln. Die
Sozialdemokraten vermeiden jetzt wie Angela Merkel (CDU) vor der
Wahl alles, wa
In keiner Debatte ist derzeit so viel Heuchelei im
Spiel wie im NSA-Skandal. Da fährt zum Beispiel der Innenminister in
die USA, um auf den Tisch zu hauen. Scharfe Worte findet er aber nur
in den deutschen Medien. In den Staaten wollte er die Kooperation
seiner Spione mit den US-Kollegen lieber nicht durch Gepolter
gefährden. Wenig später wurde der Skandal für beendet erklärt- bis
es nicht mehr "nur" um die Grundrechte der Bürger ging, sondern um
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident, Reiner Haseloff (CDU), hat den Anteil der ostdeutschen Arbeitnehmer an der positiven Gesamtbilanz hervorgehoben, die der aktuelle Bericht zum Stand der deutschen Einheit zeichnet. "Gerade durch eine engagierte und extrem flexible Arbeitnehmerschaft ist ein beeindruckendes Comeback des Ostens gelungen", sagte er der "Leipziger Volkszeitung" (Montagausgabe). In einigen Bereichen wie der Wirtschaftskraft sowie der Lohnentwicklung bestehe a
Die Partei ist nach ihrem Wahldebakel notorisch
schlecht gelaunt und kühlt ihr Mütchen kurzerhand an der eigenen
Spitze. Doch hat sie weder personelle noch inhaltliche Alternativen.
Soll nun die Große Koalition angestrebt oder doch heroisch der Gang
in die Opposition angetreten werden? Will man sich mehr um die
klassische Wählerschaft oder um die Mittelschicht kümmern? Wer soll
die Partei kraftvoll nach außen vertreten, wenn der Vorsitzende samt
seiner Stel
Vieles,was früher auf dem Papier verschickt wurde,
wird heute per E-Mail oder per SMS erledigt. Dies wird sich in den
nächsten Jahren noch massiv beschleunigen. Das bedeutet: Der
Briefträger muss weite Wege gehen, um neben Werbebroschüren in rauen
Mengen noch ein paar Rechnungen und vielleicht sogar die eine oder
andere Postkarte zuzustellen. Das wird teuer und rechtfertigt
Portoerhöhungen. Zur Kundenfreundlichkeit sollte aber auch gehören,
Erhöhungen g
Hat die Wada mit dieser Maßnahme wirklich eine
solche Waffe geschaffen? Zweifel sind berechtigt, denn die Bestrafung
ist eine Maßnahme, die am Ende des ganzen Prozesses ansetzt. Auf das
eigentliche System des Dopens zuvor wird sie kaum Einfluss haben.
Denn davor steht in vielen Sportarten und Ländern ein Apparat der
Verschleierungskunst: eine Schutzwand von Ärzten etwa, die den
Sportlern die Sicherheit geben, gar nicht erwischt werden zu können.
Aber allzu oft au
Auf der LogiMAT 2014 können die Besucher an Stand 250 in Halle 1 die Abläufe in Materialfluss und Produktionslogistik mit dem Zeigefinger visualisieren und simulieren! Dort zeigt die tarakos GmbH aus Magdeburg die neue Version 2014 ihrer Software taraVRbuilder am Flachbildschirm. Aus animierbaren Objekten lassen sich damit einfach und schnell Szenarien aus Produktion und Logistik zusammenstellen.
Die GKN Stromag Dessau GmbH und die Alstom
Lokomotiven Service GmbH aus Stendal erhalten das
Arbeitsschutz-Gütesiegel "Sicher mit System" der Berufsgenossenschaft
Holz und Metall (BGHM). Das Gütesiegel wird auf der Regionaltagung in
Halle am 15.11.2013 überreicht. Damit zertifiziert die BGHM zwei
ihrer Mitgliedsunternehmen aus Sachsen-Anhalt für die Einführung und
Fortführung eines erfolgreichen Managementsystems im Arbeitsschutz.
Der Vorsitzende der Linksfraktion im Thüringer
Landtag, Bodo Ramelow, hat die SPD-aufgefordert, linken Bündnissen
vor allem in Ostdeutschland eine Chance zu geben. "Die
Lockerungsübungen sind ganz nett", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Aber sie
sind derzeit irgendwie Papiertiger. Wenn die SPD ihre
Lockerungsübungen in Richtung Linkspartei ernst meint, dann muss sie
in den neuen Bundesländern
Aufgrund der anhaltenden Koalitionsverhandlungen und
der sich deshalb verzögernden Bildung der Ausschüsse des Bundestages
können 7500 an den Bundestag gerichtete Petitionen derzeit nicht
bearbeitet werden. Das berichtet die in Halle erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Online-Ausgabe) unter Berufung auf
Parlamentskreise. Die Petitionen könnten jetzt sofort oder in
absehbarer Zeit auf die Tagesordnung des Petitionsausschusses gesetzt
werden, heißt es. Al