Mitteldeutsche Zeitung: Polizeireform CDU und SPD lehnen Vorschläge von Innenminister Stahlknecht ab

Die von Innenminister Holger Stahlknecht (CDU)
angekündigte Strukturreform der Landespolizei steht vor dem
Scheitern: Sowohl Stahlknechts eigene Partei wie auch der
Koalitionspartner SPD sind gestern auf deutliche Distanz zu den
Plänen gegangen. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Mittwochausgabe. Die CDU wolle jetzt
mit der SPD nach einer einvernehmlichen Lösung suchen, sagte
CDU-Fraktionschef André Schröder.

Pressekontak

Mitteldeutsche Zeitung: zu Microsoft/Nokia

Microsoft kauft das Handy-Geschäft von Nokia. Eine
traurige Transaktion für beide. Für die Finnen ist es eine
Kapitulation. Das Unternehmen verabschiedet sich von dem, was einst
eine der begehrtesten Marken weltweit ausmachte. Für Microsoft ist
es ein verzweifelter Versuch, im Geschäft mit IT für Konsumenten
Anschluss zu finden. Nokia und Microsoft sind durch eine Mischung aus
Arroganz und Ignoranz zurückgefallen. Sie haben zu lange die radikale
Umw&au

Mitteldeutsche Zeitung: zu NS-Verbrechern

Bis auf die inzwischen nur noch 30 Überlebenden
dürften die meisten ihr Leben unbehelligt und in Frieden beschlossen
haben. Ist es deshalb ein Akt der Willkür, nur die letzten
überlebenden Täter zur Verantwortung ziehen zu wollen? Nein, denn
eine Gleichheit im Unrecht gibt es nicht. Sofern die Beschuldigten
verfahrensfähig sind, werden sie sich vor Gericht verantworten
müssen. Die Urteile, die in diesen Prozessen gesprochen werden, sind
unverzichtbar, au

Mitteldeutsche Zeitung: zu NSU und Bundestag

In der Sache bleiben aber auch nach dieser Debatte
Fragen offen. Dass die Sicherheitsbehörden straffer organisiert
werden müssen und das V-Leute-Unwesen dringend korrigiert gehört, ist
längst Allgemeingut. Nicht alle Beteiligten sind hingegen zu der
Einsicht bereit, dass Migranten in Deutschland eher unter
Kriminalitätsverdacht geraten als Einheimische. Das jedoch lässt sich
im Lichte der Fakten kaum bestreiten. Wäre es anders, hätten die
Sicherheitsb

Mitteldeutsche Zeitung: zu TV-Duell

Das TV-Duell war nicht der Höhepunkt, sondern der
Beginn der sprichwörtlich "heißen" Phase des Wahlkampfes. Eins ist
sicher, Stefan Raab und einer bunten Kette sei Dank: Die Zahl derer,
die (noch) nicht wissen, was da am 22. September geschieht, dürfte
gegen Null gesunken sein.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Mitteldeutsche Zeitung: zu Streitüber Polizeibehörde in Sachsen-Anhalt

Die zentrale Polizeibehörde des Landes mit rund 800
Arbeitsplätzen kommt nicht nach Halle, sondern nach Magdeburg, weil
die meisten Beamten der neuen Behörde schon jetzt dort arbeiten,
weil ein Umzug teuer und mit sozialen Härten verbunden wäre und
weil die Nähe zur Landesregierung Sinn macht. Man kann aber auch
schlicht beklagen, dass Halle mit dieser Ansiedlungsentscheidung
trotz guter Argumente für die Landeshauptstadt zumindest gefühlt
we

Mitteldeutsche Zeitung: TV-Duell Linkenchefin Kipping kritisiert das Fehlen von Ost-Themen im TV-Duell

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat
das Fehlen von Ost-Themen beim TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela
Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kritisiert. "Mich
ärgert, dass man 90 Minuten über alle möglichen Themen palavert, ohne
ein einziges Mal die Probleme des Ostens zu erwähnen", sagte sie der
in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe).
"Weder Steinbrück noch Merkel haben sich zu einer k

Immobilienexperte Thomas Filor: Europäische Immobilieninvestments werden zunehmend gefragter

Magdeburg, 02.09.2013. Aufgrund der anhaltenden Eurokrise wurde seit einigen Jahren in fast ganz Europa weniger in Immobilienvermögen investiert. Dies betraf insbesondere die Krisenländern Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Irland. Die Einstellung gegenüber Immobilien könnte sich aufgrund der anhaltenden Krise jedoch ändern. Sie könnte inzwischen die Investitionen in Grundeigentum in einigen Krisenländern sowie in Ost- oder Zentraleuropa sogar stimuli

Sachsen-Anhalt: Hochschulen müssen sich auf Schließung von Fachbereichen einrichten

Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt müssen sich in der Spardebatte auf die Schließung von Fachbereichen einrichten. Der Landesminister für Wissenschaft und Wirtschaft, Hartmut Möllring (CDU), schloss in einem Interview mit der "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagausgabe) zwar die Abwicklung einer ganzen Hochschule aus – einzelne Fachbereiche müssten aber geschlossen werden. "Ja, selbstverständlich", sagte Möllring im Interview. Veränderung

Mitteldeutsche Zeitung: Hochschulfinanzierung Wissenschaftsminister Möllring: Hoffen auf Finanzhilfe vom Bund

Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt müssen sich in der
Spardebatte auf die Schließung von Fachbereichen einrichten. Der
Landesminister für Wissenschaft und Wirtschaft, Hartmut Möllring
(CDU), schloss in einem Interview mit der in Halle scheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe) zwar die Abwicklung einer
ganzen Hochschule aus – einzelne Fachbereiche müssten aber
geschlossen werden. "Ja, selbstverständlich", sagte er im
MZ-Interview. Verä