Mitteldeutsche Zeitung: zur Bahn

Es könnte in der Pannen-Statistik der Deutschen Bahn
fast als Kleinigkeit verbucht werden: Ein völlig überfüllter ICE –
der statt mit zwei nur mit einem Zugteil auf den Weg geschickt wurde
– musste in Frankfurt geräumt werden. Man fürchtete um die
Gesundheit der Fahrgäste. Der Zwischenfall macht einmal mehr
deutlich, woran die Bahn leidet: Die unter dem ehemaligen Bahnchef
Hartmut Mehdorn vorangetriebenen Bemühungen, den Konzern durch
extreme S

Mitteldeutsche Zeitung: zu erneuerbaren Energien

Die Diskussion über die Förderung der erneuerbaren
Energien ist eröffnet. Ganz dringend muss sich nach der
Bundestagswahl etwas tun. Die Monopolkommission schlägt einen
Systemwechsel vor. Weg von einer festen Einspeisevergütung hin zu
einem Quotenmodell. Einspeisevergütung bedeutet, dass Betreibern
von Anlagen über 20 Jahre ein fixer Preis für ihren Strom
garantiert wird. Quotenmodell bedeutet im Prinzip, Netzbetreibern
eine bestimmte

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Solar Hanwha Q-Cells will 2014 Gewinne schreiben

Trotz anhaltender Solarkrise will das
Solarunternehmen Hanwha Q-Cells aus Bitterfeld-Wolfen bald wieder
Gewinne erwirtschaften. "Wir sind zuversichtlich, 2014 schwarze
Zahlen zu schreiben", sagte Geschäftsführer Charles Kim der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). In diesem
Jahr wolle man zumindest in einzelnen Monaten profitabel arbeiten.
Nach Worten von Kim stoppte der rasante Preisverfall für Solarmodule
bereits um die Jahreswend

Mitteldeutsche Zeitung: zu Markttransparenzstelle für Benzin

In Bewegung kommt der Spritmarkt erst, wenn das
Oligopol bei den Kraftstoffproduktion zerschlagen wird und die Großen
gezwungen werden, Raffinerien zu verkaufen. Zugegeben, das ist für
die Politik nicht einfach durchzusetzen. Das bedeutet aber nicht,
dass man es nicht versuchen sollte.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien/USA/Großbritannien

US-Politiker haben immer wieder beklagt, dass sich
die Europäer ihrer weltpolitischen Verantwortung entziehen. Und zwar
auf Kosten der USA. Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass die
Amerikaner erheblich zur Kriegsunlust ihrer europäischen Verbündeten
beigetragen haben. Es ist erst zehn Jahre her, dass die Regierung von
Präsident George W. Bush ein gigantisches Lügengebäude errichtete, um
den Einmarsch der US-Streitkräfte im Irak zu rechtfertigen. Die

Sachsen-Anhalt: Stellenzuwachs in der Ernährungsbranche

Die Ernährungswirtschaft in Sachsen-Anhalt hat laut dem Landes-Wirtschaftsministerium im ersten Halbjahr 2013 einen Stellenzuwachs verbucht. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Samstagausgabe). Der Umsatz sei, so das Ministerium, in Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,2 Prozent auf 3,59 Milliarden Euro gestiegen. Die Zahl der Beschäftigten habe um 1,2 Prozent auf 19.889 zugelegt. Die Ernährungswirtschaft in Sachsen-Anhal

Mitteldeutsche Zeitung: Stellenzuwachs Ernährungswirtschaft legt zu

Die Ernährungswirtschaft in Sachsen-Anhalt hat laut
Landes-Wirtschaftsministerium im ersten Halbjahr 2013 einen
deutlichen Zuwachs verbucht. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Sonnabend-Ausgabe. Der Umsatz sei, so
das Ministerium, in Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,2 Prozent auf 3,59 Milliarden
Euro gestiegen. Die Zahl der Beschäftigten habe um 1,2 Prozent auf
19.889 zugelegt. Die Ernähr

MCM Investor Management AG: So denken Immobilieninvestoren

Magdeburg, 30.08.2013. Wie eine repräsentative Studie ergab, zeigen europäische Immobilienunternehmen derzeit nur eine geringe Bereitschaft, erhöhte Investitionsrisiken auf sich zu nehmen. 150 Entscheidungsträger im Bereich Immobilieninvestment mit Sitz in Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurden befragt.

Rund zwei Drittel (65 Prozent) der befragten Immobilieninvestoren geben an, die Eurofinanzkrise hätte sich deutlich auf ihre Anlagestrategie ausgewirkt.

Mitteldeutsche Zeitung: Lebensmittel Halberstädter Würstchenfabrik muss Jobs streichen

Die Halberstädter Würstchen- und Konservenfabrik
steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. "Qualität und
Lebensmittelsicherheit haben ihren Preis", sagte Firmenchefin Silke
Erdmann-Nitsch der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Freitag-Ausgabe). Und diesen will zumindest eine der fünf großen
deutschen Handelsketten nicht mehr zahlen. Das wird mindestens 17
Arbeitsplätze bei dem Traditionsunternehmen im Harz kosten. Eine
große Su

Mitteldeutsche Zeitung: zur Armut

Armut ist ein relativer Begriff, der sich nach den
mittleren Einkommen berechnet. Ob einer arm ist oder nicht,
entscheidet sich über die statistische Relation hinaus aber vor allem
daran, ob einer hinreichend Zugang zum gesellschaftlichen Reichtum in
Form von Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen erhält. Die Gefahr,
nicht mehr richtig dazuzugehören, findet leider nur selten seinen
Niederschlag in Statistiken.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: