Mitteldeutsche Zeitung: zu Fahrradhersteller Mifa

Mit dem Erwerb des Berliner Elektrobike-Herstellers
Grace und des ebenfalls im Premiumsegment agierenden bayrischen
"Steppenwolf" ist die Mifa nunmehr breiter und sicherer
aufgestellt, um auf einem hartumkämpften Markt auch weiterhin
bestehen zu können. Denn die Billiglohn-Konkurrenz aus Fernost
schläft nicht. Auf deren Konto geht schließlich das europaweite
Firmensterben der Fahrradproduzenten. So hat sich die Spreu vom
Weizen getrennt. Mifa ist nich

Mitteldeutsche Zeitung: zur Chemieindustrie

Die Chemie ist ein starkes Rückgrat der Wirtschaft
– nicht nur in Sachsen-Anhalt. Es war daher lange politischer
Konsens, dass die vielen energieintensiven Betriebe der Branche von
den Kosten der Energiewende befreit werden, um ihre globale
Wettbewerbsfähigkeit nicht zu gefährden. Durch die steigenden
Ausgaben für Sonnen- und Windstrom wird diese Übereinkunft nun
aufgekündigt. Nicht nur Grüne, auch konservative Handwerker
wollen die Privilegien ei

Mitteldeutsche Zeitung: Jahrestag des Mauerfalls Politiker beklagen: Ostdeutsche in den Eliten zu wenig vertreten

Führende ostdeutsche Politiker haben anlässlich des
heutigen 23. Jahrestages des Mauerfalls 1989 das Fehlen Ostdeutscher
in den gesamtdeutschen Eliten beklagt. "Ostdeutsche Repräsentanten
sind in den gesamtdeutschen gesellschaftlichen Netzwerken, aber auch
in den Chefetagen der Wirtschaftsunternehmen nur unzureichend
vertreten", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff
(CDU) der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Online

Mitteldeutsche Zeitung: zu Russland-Politik

Es ist gut, dass die Parlamentarier ihre Meinung
trotz aller Störfeuer aus dem Außenamt auch klar zum Ausdruck
bringen. Ein freigewähltes Parlament kann nicht verschämt
herumdrucksen, wenn in der Nachbarschaft ein autoritärer Herrscher
den Bürgern die letzten Freiheiten raubt. Die Abgeordneten tun das,
was Merkel selbst nicht tun kann. Ihre Aufgabe ist es, den
Ausgleich mit Russland zu suchen. Wie zu hören ist, hat das
Kanzleramt aber nich

Mitteldeutsche Zeitung: zu NSU

Nicht nur die Angehörigen, auch die Öffentlichkeit
darf die Klärung der Frage verlangen, welche Rolle die
Sicherheitsbehörden spielten: Waren sie auf dem rechten Auge blind,
war die Blindheit gewollt, befohlen oder angeboren? Es sitzen
nicht nur mutmaßliche Rechtsterroristen vor Gericht, sondern auch
die Sicherheitsbehörden. Ein Freispruch ist in beiden Fällen
unwahrscheinlich.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon:

Mitteldeutsche Zeitung: zu Schulden

Viele der Betroffenen haben Fehler gemacht. Sie
haben Warnsignale missachtet, leichtfertig Geld ausgegeben, das sie
gar nicht haben. Sie haben Schuldenberge aufgetürmt, die sie nie und
nimmer abtragen können. Dazu gehören Gläubiger, die viel zu
verlieren haben. Wer sich als Schuldner aber den Problemen stellt,
steckt in einer Situation fest, die ihn von vielem ausschließt, das
zum gesellschaftlichen Leben dazu gehört. Deshalb und weil Schulden
und Armut H

Spielerische Präzision aus Sachsen-Anhalt

Spielerische Präzision aus Sachsen-Anhalt

Zum Tag der Erfinder, am 09. November 2012, soll uns bewusst werden, dass alles was uns umgibt, jeder Gegenstand und jedes Produkt ihren Anfang in der Idee hatte. Die kreativen Köpfe haben unserer Welt zu vielen positiven Errungenschaften verholfen. Zu Sachsen-Anhalts kreativen Köpfen sind Sie nur noch einen Klick entfernt.

Mitteldeutsche Zeitung: Linke Riexinger kritisiert Lebensleistungsrente

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat die von der schwarz-gelben Koalition geplante
Lebensleistungsrente kritisiert. "Ich warne vor neuen
Diskriminierungen", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Lebensleistung richtet
sich nicht nach Wohnort. Eine regionale Aufsplitterung der
Lebensleistungsrente würde den Osten benachteiligen." Riexinger
mahnte: "22 Jahre nach der Einheit kann es nur eine

Mitteldeutsche Zeitung: Verkehr Halle geht gegen Fluglärm vor

Halle will seine Bürger besser vor Fluglärm
schützen. Auf der Sitzung der Fluglärmkommission am Mittwoch stellte
die Stadt den Antrag, drei Flugrouten am Flughafen Leipzig/Halle zu
verändern, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Donnerstagausgabe). Dieser wurde der Deutschen Flugsicherung (DFS)
zur Prüfung übergeben. "Vor allem die Bürger im Osten Halles sollen
entlastet werden", sagte die Leiterin des Umweltamtes, Ker