"Herr Wirt, bringen Sie mal etwas Geld. Wir wollen
zahlen."
Der Kalauer ist absurd genug, um immer noch Lacher zu erzeugen.
Nur der Geraer Stadtrat nahm ihn im Juni todernst. Einem Verkauf der
Wohnungsbaugesellschaft "Elstertal", Tochter der insolventen
Stadtwerke AG, wollten die Volksvertreter nur zustimmen, wenn an die
Stadt Gera verkauft wird. Wohl wissend, dass die selbst hoch
verschuldet und nicht mehr kreditwürdig ist. So wurde die
Stadtwerke-Insolven
Schweigen ist ihr gutes Recht. Auch wenn es
angesichts der Schwere der Anklage deplatziert wirkt. Schweigen – das
war die bisherige Taktik der Anwälte von Beate Zschäpe. Nichts
erklären, nichts einräumen, nichts sagen, weil man sich ja nur
verplappern kann. Schweigen und Wegdrehen vor den Kameras als
Prozesstaktik – das ist offenbar nicht aufgegangen.
Die bisherigen teilweise recht mühsamen Verhandlungstage
haben eins gezeigt: Beate Zschäpe war me
Der Absturz der Passagiermaschine MH17 über dem
ukrainischen Separatistengebiet wirft zum jetzigen Zeitpunkt mehr
Fragen auf als Antworten möglich sind. Fest steht nur: Mindestens 295
Menschen verloren bei dem Absturz ihr Leben.
Zu vermuten ist, dass der Absturz den Konflikt weiter verschärfen
und ausweiten wird. Der Absturz eines Passagierflugzeugs in
Bürgerkriegsgebiet wird von der internationalen Gemeinschaft nicht
unbeantwortet bleiben. Es bleibt die Frage nach d
Mit einem Großaufgebot durchsuchte die Polizei das
Gut Thiemendorf, das Ende November durch Videoaufnahmen der
Tierschutzorganisation Ariwa fragwürdigen Ruhm erlangte. Und mit
seiner Auskunft zur Aktion der Ermittler schickte das Landratsamt in
Eisenberg gestern auch gleich die Bestätigung des Todes von 2000
Tieren in Mörsdorf mit. Bereits zu Pfingsten waren sie erstickt.
Seither hatte es keinerlei offizielle Äußerung dazu gegeben. Und
dass nun hinter
Wer zum Lachen in den Keller geht, der soll dort
bitte bleiben. Solange, bis dieser Shitstorm, der über die
Fußball-Weltmeister und ihren "Gaucho-Tanz" hereingebrochen ist,
hoffentlich endlich ein Ende hat.
Irgendwie beschlich einen seit Sonntagabend das Gefühl, dass das
Haar in der Weltmeistersuppe noch gefunden wird. Und dann ist es
tatsächlich die Inszenierung auf der Fanmeile, als Klose und Co.
ihren Gaucho-Tanz vollführen, der sich an das Kinde
Für den Massenmord sind die bosnischen Serben
verantwortlich. Daran, dass ihnen bosnische Muslime schutzlos
ausgeliefert wurden, tragen die niederländischen UN-Blauhelme die
Schuld, denn die wussten genau, was die Schlächter vorhatten. Dies
ist gestern unmissverständlich von einem niederländischen Gericht
festgestellt worden. Damit sind die Niederlande als das UN-Kontingent
stellender Staat haftbar. Unser Nachbarland hat dieses Versagen zu
verantworten, unabh&aum
.
– Wechsel von In-House-Lösung auf Intershop 7
– Flexibles Lizenzmodell und Business-to-Business-Funktionalität überzeugen
Intershop gewinnt die Papier LIEBL GmbH, ein mittelständisches Familienunternehmen für Büro-Ausstattung und Industrieverpackungen, als neuen Kunden. Der E-Commerce-Spezialist setzte sich gegen neun weitere Wettbewerber durch. Ausschlaggebend war neben der Business-to-Business-Funktionalität auch das flexible Lizenz
Die Nationalelf als Wohngemeinschaft. Das hat was.
In Berlin zeigte das weltmeisterliche Team noch einmal, wofür es
steht: für Leichtigkeit selbst in der größten Stunde des Triumphs.
Damit wird nicht die Kraftanstrengung kleingeredet. Vielmehr zeigt
sich in der guten Laune eine – vielleicht nicht mehr ganz neue –
Qualität. Wir müssen nicht immer bierernst sein. Keiner muss zum
Lachen in den Keller gehen. Und wenn einer "Deutschland, Deutschland"
ru
Auch nach seiner umstrittenen Wahl zum
EU-Kommissionspräsidenten bleiben Zweifel, ob Jean-Claude Juncker aus
deutscher Sicht der richtige für die Herkules-Aufgabe ist. Denn
Juncker gehört zu denen, die mit öffentlichen Investitionen Europas
Konjunktur ankurbeln und die Finanz- und Wirtschaftskrise damit
überwinden wollen. Doch das Rezept immer neuer Schulden und die
Ausgabe der von Juncker favorisierten Euro-Bonds können ein gesundes
Wirtschaftswachstum aus ei
Nie ließ sich die Frage nach den deutschen Tugenden
leichter beantworten als dieser Tage, in den Tagen der dann doch
irgendwann endenden Wochen der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien:
Fußball, Bier und Auto. Was das Bier anbelangt sind wir Ostthüringer
ja befangen – immerhin haben wir da in einem Segment einen
Marktführer zu bieten und exportieren großzügig und fleißig in andere
Bundesländer.