Na, da werden die Amerikaner und vor allem die NSA,
die überall ihre Ohren hat, aber zittern. Der Bundesnachrichtendienst
will jetzt auch in Amerika seine Spione von der Leine lassen. Ein
deutscher 007 gegen die Allmacht der NSA – kann das wirklich die
Lösung sein?
Nein, natürlich nicht. Die Deutschen suchen nach Möglichkeiten,
sich gegen den Freund, der uns massenhaft belauscht und aushorcht, zu
wehren. Lange, zu lange, hat die Bundesregierung geschwiegen, hat
sich d
Wenn es um das Auto geht, wird es in Deutschland
herrlich emotional. Da wird sich niemand ernsthaft wundern, dass es
bei der Frage, was man für das Autofahren zahlen muss, so hitzig
zugeht wie bei Vollgas auf der Autobahn in der Glut des Sommers. Maut
für Pkw-Fahrer, ja oder nein?
Die von der CSU als Turbo im Bundestagswahlkampf im vergangenen
Jahr aufgebrachte Idee, wer auf deutschen Autobahnen fährt, soll
gefälligst auch dafür zahlen, hat Charme. So viel Charm
Fracking ist der Schatz der Energiekonzerne.
Relativ günstig lassen sich dadurch Ergas- und Ölvorkommen nach oben
holen. Doch die da oben wohnen, die Bürger, haben Angst. Angst um ihr
Trinkwasser, das durch die umstrittene Methode verseucht werden
könnte. Zu recht, denn die Förderung – ob konventionell oder
unkonventionell – ist umstritten.
Bundeswirtschaftsminister Gabriel und Umweltministerin Hendricks
wissen um die Ängste, die sich in zahlreichen Bü
Es ist schon starker Tobak, was uns so aktuell an
Nachrichten um die NSA-Aktivitäten in Deutschland erreicht. Nach den
Erkenntnissen, die zwei ehemalige hochrangige NSA-Insider dem
Untersuchungsausschuss des Bundestages geliefert haben, nun die
Enttarnung eines US-Spions beim BND, der dem amerikanischen
Geheimdienst brühwarm weiterreichte, was in Berlin an Erkenntnissen
zusammengetragen wurde. Das ist eine Ohrfeige für den
Bundesnachrichtendienst, dass es nur so schallt. Un
Erfurt. Die SPD wird nach der Landtagswahl am 14.
September entscheiden müssen, wen sie zum Ministerpräsidenten kürt:
Die CDU-Chefin und bisherige Regierungschefin Christine Lieberknecht
oder aber den Linken-Fraktionschef Bodo Ramelow.
Nach einer Umfrage des Erfurter Meinungsforschungsinstituts Insa
im Auftrag der TLZ wird nach dem derzeitigen Stand der Dinge die CDU
mit 33 Prozent stärkste Fraktion, gefolgt von Linkspartei mit 25
Prozent und der SPD mit 18 Prozent.
Neuer Service für Aussteller und Besucher: Am 4. Juli 2014 nahmen Thüringens Verkehrsminister Christian Carius, Messechef Wieland Kniffka und Nobert Schneider, Geschäftsführer der SWE Energie GmbH, die erste E-Tankstelle auf dem Messegelände in Betrieb. Die Einweihung erfolgte im Rahmen des "Fachtages Elektromobilität", der durch das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr im Congress Center der Messe Erfurt organisiert wurd
Für die Wirtschaft ist er Teufelszeug, für Linke
und Gewerkschaften die Lösung aller Probleme: Der Mindestlohn spaltet
die Nation und kommt im Parlament doch auf eine Mehrheit, die
ihresgleichen sucht.
Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Es wird jene geben,
auf die genau das Bild zutrifft, das Gewerkschaften gerne zeichnen,
wenn es um die Bezahlung geht. Etliche Arbeitgeber werden sich die
Anhebung der Tarife ohne Wenn und Aber leisten können. Bei ihnen
geh
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. So haben
die Altvorderen gesagt. Heute stimmt das nicht mehr. Das Vertrauen
ist weg – und zwar grenzübergreifend. Wer jedem zutraut ein Terrorist
zu sein, der wird sich bald von Feinden umringt sehen. Da hilft dann
nur noch Totalkontrolle, um sich ein ganz klein wenig sicher zu
fühlen. Natürlich führt das in die Irre, aber wer soll das stoppen?
Keiner, schon gar nicht in einem Land, wo der Präsident zwar den
Friedensnobelpre
Weltweit sind 51 Millionen Menschen auf der Flucht.
Das ist der höchste Stand seit dem Zweiten Weltkrieg. Jeder kennt die
Krisenregionen: Afghanistan, Syrien, Somalia. 86 Prozent der
Flüchtlinge kommen in Entwicklungsländern oder in der Nachbarschaft
ihrer Herkunftsstaaten unter. Aber viele wollen auch in die EU,
gerade nach Deutschland.
Joachim Gauck sieht darin offenbar kein Problem. Deutschland tue
viel, "aber nicht so viel, wie es uns selbst manchmal scheint"