WAZ: Deutsche Waffen für Israel – Leitartikel von Ulrich Reitz

Die ersten drei deutschen U-Boote lieferte Helmut
Kohl Ende der 80er-Jahre an Israel. Nummer vier und fünf genehmigte
Gerhard Schröder, und zwar an seinem letzten Arbeitstag als
Bundeskanzler 2005. Den Vertrag für U-Boot Nummer sechs
unterzeichnete Angela Merkel im März 2012. Mit anderen Worten: Die
letzten drei deutschen Bundeskanzler haben gegen die Richtlinien der
Regierung zum Export von Rüstungsgütern in Krisengebiete verstoßen.
Die Rechtfertigung

Neues Deutschland: Glauben ist Privatsache – Bundespräsident Gauck und der Islam

Jetzt haben wir endlich Klarheit. Nachdem der von
Springer gestürzte Ex-Bundespräsident Christian Wulff zur Verwirrung
vieler Deutscher erklärt hatte, dass der Islam durchaus zu diesem
Land gehöre, erfolgte nun die Richtigstellung durch seinen
Nachfolger, den ehemaligen Pfarrer Joachim Gauck. Der Rostocker räumt
zwar ein, dass Muslime in Deutschland leben und deshalb wohl auch
hierher gehören, ihre Religion jedoch nicht. Denn den Islam, so
Gauck, hätten R

Nur 63 Prozent der Haushalts- und Fernsehgeräte im Handel korrekt mit dem EU-Energielabel gekennzeichnet

Pressemitteilung

Öko-Institut e.V., Deutsche Umwelthilfe e.V., Verbraucherzentrale
Sachsen, Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt

Seit dem 30. November 2011 ist die neue
Energieeffizienzkennzeichnung von Waschmaschinen,
Geschirrspülmaschinen, Kühl- und Gefriergeräten und Fernsehgeräten
Pflicht. Ein Blick auf die Label beim Kauf kann ein paar Hundert Euro
wert sein.

Seit dem 30. November 2011 stehen Hersteller und Händler in der
Pflicht, Geräte der

WAZ: Der Bundespräsident,Israel und der Islam. Leitartikel von Ulrich Reitz

Mangelndes Selbstbewusstsein wird man Joachim Gauck
ganz gewiss nicht nachsagen können. Unser Bundespräsident predigt
nicht nur die Segnungen der Freiheit, er lebt seine eigene Freiheit
auch lustvoll aus. Gauck mag das Große: Was heißt deutsche
Staatsräson in Bezug auf Israel? Wie ist es um die Beziehung zwischen
dem Islam und Deutschland bestellt? Gauck ist mutig und wird unserer
Debattenkultur, die von Vor- und Rücksichten und Schablonen und
Vorhersagbarem

Lausitzer Rundschau: Der Freischwimmer Bundespräsident Gauck zeigt in Israel seine Stärken

Joachim Gauck kann man nach zwei Monaten im Amt
getrost ein gehöriges Maß an Selbstvertrauen, wenn nicht gar Mut
unterstellen. Der Bundespräsident hat bei seiner Israelreise genau
das Dilemma angesprochen, in dem sich die deutsche Israelpolitik
schon länger befindet. Das war notwendig. Seit Angela Merkel vor vier
Jahren die Sicherheit des Landes zur deutschen Staatsräson erklärt
hat, wartet die Öffentlichkeit darauf, was dies politisch konkret
bedeuten w

LVZ: Außenpolitischer Sprecher der Union verteidigt Merkels Staatsräson-Ansatz gegenüber Israel

Der außenpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, hat Bundeskanzlerin
Angela Merkel (CDU) gegen Kritik an ihrer Aussage verteidigt, wonach
die Sicherheit Israels Teil der deutschen Staatsräson sei. Mißfelder
sagte gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe):
"Israel ist Teil der westlichen Wertegemeinschaft. Deshalb bleibt die
Aussage unserer Bundeskanzlerin zur Staatsräson richtig." Zuvor hat

LVZ: Grüne und SPD verteidigen den Bundespräsidenten für dessen außenpolitische Klarstellung der Kanzlerinnen-These von Israels Sicherheit als deutscher Staatsräson

Politiker von SPD und Grünen haben Bundespräsident
Joachim Gauck am Rande seiner Israel-Reise für dessen vorsichtige
Klarstellung der Kanzlerinnen-These von der Sicherheit Israels als
Teil deutscher Staatsräson gelobt.

Der Vorsitzende der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe,
Jerzy Montag (Grüne), sagte gegenüber der "Leipziger Volkszeitung"
(Donnerstag-Ausgabe): Mit ihrer pauschalen Feststellung habe die
Bundeskanzlerin "doch einiges im

Stuttgarter Nachrichten: Pkw-Maut

Das Transitland Deutschland, in dem jedes 20.
Auto dieser Welt unterwegs ist, kann es sich nicht länger leisten, in
einer Liga der wenigen mautfreien Länder Europas mit
Bosnien-Herzegowina und Albanien zu fahren. Zu desaströs ist der
Zustand vieler Straßen. Sicher, es gibt intelligentere Modelle der
Verkehrslenkung als einen Kleber für alle. Doch seit Jahren wird nur
davon geredet, und nichts passiert. Die Vignette wäre daher der
kleinste gemeinsame Nenner –

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Grand Prix

Wenn Politiker nach Aserbaidschan reisen, geht
es meist eher um Öl und Gas als um Menschenrechte. Umso jämmerlicher
wirkt da die Forderung von Berufsempörten wie dem Grünen Volker Beck,
der die trällernden Teilnehmer des ESC zu politischer Haltung
verdonnert. Missstände anzusprechen ist nicht die Aufgabe von
21-jährigen Sängerinnen, sondern von gestandenen Politikern. Falls
nach diesem Samstagabend auch jene Leute etwas sagen, die wirklich
was zu sag

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Schuldenkrise

Kernaufgabe wird es sein, Irland, Italien,
Portugal, Spanien davor zu bewahren, mit in den Strudel gerissen zu
werden. Nur: Wie groß müsste ein virtueller Rettungsschirm denn sein,
der das auch nach einer gescheiterten Rettung des vergleichsweise
kleinen Griechenland noch verhindert? Kippt dieser Partner, ist doch
die ganze Strategie gescheitert, das teure Spiel der EU auf Zeit mit
ihren Rettungsschirmen und mit rund einer Billion Euro der
Europäischen Zentralbank für