23. Januar 2013 – Der neue deutsche Ausschuss für
Finanzstabilität startet mit prominenter Besetzung. Das Gremium soll
Deutschland vor milliardenschweren Finanzblasen schützen, indem es
den Markt auf Preisübertreibungen hin untersucht und bei Gefahr im
Verzug rasch Gegenmaßnahmen durchsetzt. Nach Informationen des
Wirtschaftsmagazins –Capital– (Ausgabe 2/2013, EVT 24. Januar) wird
die neunköpfige Runde von Thomas Steffen geleitet, dem wichtigsten
Staatssek
50 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrags
zur deutsch-französischen Zusammenarbeit (22. Januar 1963) ist
Frankreich Deutschlands wichtigster Handelspartner: Von Januar bis
November 2012 wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) Waren im Wert von 97,5 Milliarden Euro nach
Frankreich exportiert und Waren im Wert von 60,2 Milliarden Euro von
dort importiert. Bereits seit dem Jahr 1961 ist Frankreich ohne
Unterbrechung das wicht
Wenn morgen in Israel ein neues
Parlament gewählt wird, wird wohl der alte Ministerpräsident auch der
neue sein, nämlich Benjamin Netanjahu. Er wird ein Land
weiterregieren, dessen Wirtschaft es gut geht. Zwar ist das
Haushaltsdefizit 2012 auf 4,2 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP)
gestiegen, doch das Wirtschaftswachstum an sich ist robust und lag
2012 bei 3,3 Prozent.
"Im internationalen Vergleich war dies ein gutes Ergebnis, das
gleichwohl deutlich unter dem
Sperrfrist: 21.01.2013 08:00
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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im
Jahresdurchschnitt 2012 um 2,1 % höher als im Vorjahr. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die
Veränderungsrate 2011 bei + 5,7 %, 2010 hatte sie + 1,6 % betragen.
Den größten Einfluss auf die Jahresveränderungsrate der
Erzeugerprei
Die Ölpreise werden auf lange Sicht stabil bleiben und die Versorgungslage sei weiterhin gesichert, so die Aussage der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). Die Preise für Erdöl könnten dabei sogar inflationsbedingt leicht sinken. Für das Jahr 2020 erwartet die OPEC dabei einen Preis von 120 Dollar je Barrel Rohöl, was 159 Litern entspricht. Für das Jahr 2035 erwartet die weltweite Organisation allerdings bereits einen Preis von 155 Dolla
US-Präsident Obama hat es nicht leicht, steht vermutlich vor einer seiner schwierigsten Aufgaben. Auf einer Pressekonferenz in dieser Woche setzte er den republikanischen Kongress einmal mehr unter Druck, die US-Schuldengrenze anzuheben, um die USA nicht in die Zahlungsunfähigkeit rutschen zu lassen.
US-Notenbank Präsident Ben Bernanke bekundete im Rahmen der Pressekonferenz ebenfalls, man solle die Schuldengrenze anheben, um "die US-Konjunktur nicht in ein Debakel zu st&uum
Die Schuldenkrise wird auch 2013 dominieren,
allerdings nicht die der Eurozone, sondern die der USA. Das Thema
Staatsschulden bleibe auf der Tagesordnung, verschieben werde sich
nur der Schauplatz, hieß es von Finanzexperten beim von APA-Finance
und DerBörsianer.com veranstalteten Expertenforum "Q-Check" am
Dienstagabend. Zudem sprach Martin Simhandl, Finanzvorstand der
Vienna Insurance Group (VIG), über das aus seiner Sicht nach wie vor
aufrechte Marktpotenzial in Oste
"Der Mittelstand leidet trotz der positiven
Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zunehmend unter Fachkräftemangel.
Fast jedes dritte Unternehmen musste aus diesem Grund bereits
Aufträge ablehnen. Hier ist vor allem die Politik gefordert. Sie muss
die steuerlichen Rahmenbedingungen für die betriebliche Aus- und
Weiterbildung verbessern und die Vermittlung qualifizierter
Arbeitskräfte optimieren." Dies erklärte der Präsident des
Bundesverbandes mittelst&au
Der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal stellt
Deutschlands Krankenhäuser vor immer größere Herausforderungen. Nach
Expertenschätzungen fehlen inzwischen 4.000 Ärzte sowie 3.000
Pflegekräfte. Doch 75 Prozent der Kliniken verzichten auf eine
zentrale Steuerung, Personal zu halten und zu fördern. Gleichzeitig
ist ein professionelles Personalreporting, das gesicherte Aussagen
beispielsweise über Fluktuationsquoten, Qualifikationen, Krankenstand
oder
Zur Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichtes 2013
der Bundesregierung erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates, Prof.
Dr. Kurt J. Lauk:
"Mittelstand und Familienunternehmen bleiben Stützen unserer
Wirtschaft!"
"Zu Beginn dieses Jahres haben wir wirtschaftlich eine gute
Situation dies zeigt der Jahreswirtschaftsbericht. Der
Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung belegt eindrucksvoll die
Robustheit des deutschen Wirtschaftswachstums. Es ist insbes