Folgen der Japankrise für Deutschland

Düsseldorf (wnorg) – Die Japankrise ist kein regionales Problem mehr. Drittlandeffekte werden immer wahrscheinlicher. Das könnte für Deutschland mittelfristig auch zu einer Verschlechterung der Exportaussichten führen und damit der deutschen Wirtschaft schaden.

Aber auch die Energiepolitik könnte in Deutschland aufgrund des Meinungsumschwungs zu drastischen Maßnahmen gezwungen sein. In der Folge könnten die Energiepreise schneller und heftiger anziehen und d

Keine Zeit, Zeit zu sparen?

Vom Tal der Tränen zum Berg des Erfolgs – Es gibt viel zu tun – Keine Zeit für.. – Drei Ansätze, Zeit zu finden – Umwälzungen bringen nichts

Exporte wachsen rasant

Berlin (wnorg) – Der Export-Boom hält an. Die deutsche Wirtschaft profitiert weiterhin vom weltweiten Vertrauen in ihre Produkte. Doch der Boom wackelt. Steigende Rohstoffpreise bedrohen die positive Exportentwicklung.

Die größten Herausforderungen für die Exportindustrie sind laut einer aktuellen Erhebung des Bundesverbandes der deutschen Industrie BDI die steigende Rohstoffpreise und sichere Rohstoffversorgung. "Die Fortsetzung der Exporterfolge in Deutschland ist nu

Großhandelspreise 2010: + 5,9% gegenüber 2009

Sperrfrist: 13.01.2011 08:00
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Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag im Jahresdurchschnitt
2010 um 5,9% über dem Stand des Jahres 2009. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es einen höheren
Preisanstieg letztmalig im Jahr 1981 (+ 7,7% gegenüber 1980). Dennoch
lag der Index im Jahr 2010 noch um 1,5% unter dem Stand d

1,9% weniger Gründungen größerer Betriebe von Januar bis September 2010

Von Januar bis September 2010 wurden rund 114
000 Betriebe in Deutschland gegründet, deren Rechtsform und
Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung
schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
waren das 1,9% weniger als von Januar bis September 2009.

Außerdem wurden von Januar bis September 2010 rund 238 000
Kleinunternehmen gegründet. Das entspricht einem Zuwachs von 7,2%
gegenüber dem vergleichbaren

Aufschwung setzt sich im 3. Quartal 2010 fort

Sperrfrist: 12.11.2010 08:00
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Die deutsche Wirtschaft holt weiter auf: Um 0,7% war das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt –
im dritten Quartal 2010 höher als im zweiten Quartal, teilt das
Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Zudem wurden auch die
Ergebnisse für die ersten beiden Quartale 2010 nochmals leicht nach
oben kor

Im Maschinenbau steigen Leasing-Anfragen um 50 Prozent – Leasingmakler sieht Nachfrage als Konjunktur-Frühindikator

Düsseldorf – Der deutsche Maschinenbau könnte vor einem stärkeren Aufschwung stehen als
bisher angenommen. So verzeichnet die Maklerfirma FM LeasingPartner mit Hauptsitzen in
Osnabrück und Düsseldorf http://www.fm-leasingpartner.de/ bis Herbst 2010 einen Anstieg
der Finanzierungsanfragen um rund 50 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009.
„Die sprunghafte Steigerung ist sehr ungewöhnlich und lässt in den nächsten beiden Jahren
ein

Der Bart muss ab – Importe von Elektrorasierern steigen

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis August 2010 rund 3,8
Millionen Elektrorasierer im Wert von 54,2 Millionen Euro nach
Deutschland importiert. Damit stieg die Nachfrage nach diesem
klassischen Gebrauchsartikel gegenüber dem entsprechenden
Vorjahreszeitraum um 10,0%: damals wurden etwa 3,4 Millionen Stück
eingeführt.

Mit Abstand am meisten Rasiererapparate kamen in den ersten acht
Monaten des Jahres 2010 aus der V

Zeitschriften-Verlage auf Erholungskurs

Herbstumfrage auf der VDZ-Jahrespressekonferenz
vorgestellt

Die deutschen Zeitschriftenverlage befinden sich auf Erholungskurs
mit einem leichten Wachstum des Inlandsumsatzes von ungefähr einem
Prozent in diesem Jahr auf 6,9 Mrd. Euro und der Erwartung von einem
weiteren Prozentpunkt für das Jahr 2011 auf 7,0 Mrd. Euro. Damit ist
die Branche noch weit entfernt vom Niveau des Jahres 2008 mit rund
7.6 Mrd. Euro Umsatz. Diese Ergebnisse der traditionellen
VDZ-Herbstumfrage pr&au

XVI. Europa Forum Berlin der BMW Stiftung Herbert Quandt / mit Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen u.Christine Lagarde, Ministerin für Wirtschaft, Industrie und Beschäftigung, Frankreich

4. bis 5. November 2010, Berlin

Trotz positiver Wirtschaftsprognosen und steigender Exportzahlen
beim europäischen Wirtschaftsmotor Deutschland steht Europas
Wirtschaft zwei Jahre nach Ausbruch der globalen Finanz- und
Wirtschaftskrise vor großen Herausforderungen: Dabei geht es nicht
mehr nur um eine europäische Finanzmarktregulierung, sondern um die
koordinierte Bekämpfung der Staatsschuldenkrise, die, wie die
Diskussion um eine europäische Wirtschaftsregier