Sperrfrist: 29.08.2011 14:00
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Der Verbraucherpreisindex in Deutschland wird sich im August 2011
voraussichtlich um 2,3% gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden
Ergebnissen weiter mitteilt, wird der Verbraucherpreisindex gegenüber
Juli 2011 voraussichtlich um 0,1% sinken.
– Rekordeinbruch der mittelständischen Geschäftserwartungen,
starker Rückgang des Geschäftsklimas
– Lageurteile bei Großunternehmen und Mittelständlern noch immer
positiver als im Boomjahr 2007
– Ende des Beschäftigungsaufbaus und wirtschaftliche Abkühlung
erwartet
Im August gibt das mittelständische Geschäftsklima sehr deutlich
um 6,3 Zähler nach. Einen noch stärkeren Klimarückgang gegenüber
Sperrfrist: 26.08.2011 08:00
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Der Index der Einfuhrpreise lag im Juli 2011 um 7,5 % über dem
Vorjahresstand. Im Juni 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 6,5 %
und im Mai + 8,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, stieg der Einfuhrpreisindex im Juli 2011
gegenüber dem Vormonat Juni 2011 um 0,8 %.
Im Juni 2011 sind die Auftragseingänge im
Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Juni 2010 preisbereinigt um 0,7 %
gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 3,6 % zu, im Tiefbau
dagegen um 5,0 % ab.
Der Gesamtumsatz belief sich im Juni 2011 auf rund 7,9 Milliarden
Euro. Er sank damit gegenüber Juni 2010 um 2,6 %. Ende Juni 2011
waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 722 000 Personen tätig;
das waren et
Im Laufe des Jahres 2010 haben in Deutschland
circa 600 000 Unternehmen Waren aus anderen Mitgliedstaaten der
Europäischen Union (EU) bezogen oder in andere EU-Mitgliedstaaten
geliefert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat
sich die Zahl der im Intrahandel tätigen Unternehmen gegenüber dem
Vorjahr damit um etwa 20 000 erhöht. Fast 500 000 Unternehmen führten
Waren aus anderen EU-Mitgliedstaaten ein, rund 250 000 Unternehmen
waren als Exporteure t
Zülpich/Berlin/Brüssel (wnorg) – Deutschland und Europa sind mehr denn je abhängig vom weltweiten Wirtschaftsklima. Experten vom Institut für Wirtschaftsforschung IWB sehen insbesondere das permanent latente Risiko plötzlich aufflammender internationaler Finanzmarkturbulenzen als Bremsmechanismus für einen florierenden Welthandel. Damit droht auch Gefahr für die Fortsetzung der positiven konjunkturellen Entwicklung in Deutschland und Europa.
Sperrfrist: 19.08.2011 08:00
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Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Juli
2011 um 5,8 % höher als im Juli 2010. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, stieg der Index gegenüber dem Vormonat
Juni um 0,7 %. Damit lag der Index zum vierten Mal in Folge über dem
höchsten Stand von vor der Wirtschaftskrise (Juli
Von Januar bis Juni 2011 wurde in Deutschland
der Bau von 108 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 27,9 % oder 23 700
Wohnungen mehr als im ersten Halbjahr 2010. Somit verstärkte sich der
bereits im Jahr 2010 beobachtete positive Trend (+ 5,5 % gegenüber
2009) bei den Genehmigungen im Wohnungsbau.
In Wohngebäuden wurden im ersten Halbjahr 2011 insgesamt 94 900
Neubauwohnungen genehmigt, das waren 28,9 % mehr als im
Vorja
Im Jahr 2010 lag der durchschnittliche Hebesatz
aller Gemeinden in Deutschland für die Gewerbesteuer bei 390 % und
damit um 3 Prozentpunkte höher als im Vorjahr (387 %). Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entwickelten sich
die durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesätze in den Bundesländern
unterschiedlich: von einer Abnahme um 12 Prozentpunkte in Brandenburg
bis zu einer Zunahme um 10 Prozentpunkte in Schleswig-Holstein.