19. Mai 2015 – Die Bundesregierung rechnet in ihren
Rentenmodellen zu optimistisch. Die dauerhafte Zinsflaute und
geringere Erträge bei Riester-Verträgen können nach Einschätzung des
Renten-Experten Bert Rürup das Versorgungsnivau für künftige
Ruheständler unter 50 Prozent drücken. Wie das Wirtschaftsmagazin
–Capital– (Heft 6/2015, EVT 22. Mai) berichtet, geht Rürup damit auf
Konfrontationskurs zu Bundessozialministerin Andrea Nahles. Dere
Vermögenswirksame Leistungen sind aus dem Blick der Öffentlichkeit
geraten. Zu Unrecht, denn wer darauf verzichtet, verschenkt Geld und
das in Zeiten ohnehin niedriger Zinsen. Bis zu 40 Euro im Monat
zahlen viele Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttogehalt, wenn
Arbeitnehmer in ein förderfähiges Produkt investieren. Doch bei fast
allen Anlageformen gelten vermögenswirksame Leistungen als
Gehaltsbestandteil. Sie werden also besteuert und mit
Sozialversicherungs
Betriebliche Altersversorgung (bAV) für alle, gerade auch für
Geringverdiener und Teilzeitbeschäftigte: Um dieses Ziel zu
erreichen, setzt der Mittelstand in Deutschland große Hoffnungen auf
das Opting-out-Modell. Fast drei Viertel (72 Prozent) der befragten
kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland sind überzeugt, dass
ein kollektives Einbeziehen der Arbeitnehmer in die bAV mit
individueller Widerspruchsmöglichkeit die Verbreitung deutlich
steiger
Die VORSORGE Luxemburg Lebensversicherung – eine
Tochtergesellschaft der ERGO Versicherungsgruppe – bietet eine neue
Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag an: Bei der VORSORGE
SofortRente invest fließen die Beiträge in einen Wachstumsfonds, der
in Aktien- und Zinsmärkte investiert. Das gilt nicht nur in einer
Ansparphase, sondern auch während des Rentenbezugs. Auf diese Weise
erhalten sich Kunden die Ertragschancen an den Kapitalmärkten auch in
der Rentenphas
Bitte beachten Sie, dass der Absender der Meldung
der SoVD Sozialverband Deutschland und nicht der DBR Deutscher
Behindertenrat rpt. nicht Deutscher Behindertenrat ist.
"Trotz der erfreulichen Rentenerhöhung in diesem Jahr drohen den
Rentnerinnen und Rentnern längerfristig wieder geringere Anpassungen.
Denn der politische Wille, das Rentenniveau weiter abzusenken, bleibt
ungebrochen", sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer zur heute vom Kabinett
beschlossenen Rentenanpa
Bundesjustizminister Maas muss Gesetzeslücken bei
der berufsständischen Altersversorgung schließen
Das Bundesjustizministerium hat einen Entwurf zur Neuordnung des
Rechts der Syndikusanwälte vorgelegt. Hierzu erklärt die rechts- und
verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Elisabeth Winkelmeier-Becker:
"Wir begrüßen, dass Bundesjustizminister Maas nunmehr einen
Gesetzentwurf für die Neuordnung des Rechts der Sy
Am 21.04.2015 fand die Beirats- und Fachausschusssitzung des DUK Versorgungswerk e.V. in Berlin statt. Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Unfallkrankenhauses in Berlin und Vorsitzender des Beirats und Ulrich J. Pfaffelhuber, stellvertretender Vorsitzender DUK Versorgungswerk e.V. begrüßten die zahlreich erschienenen Teilnehmer und eröffneten die Sitzung.
Wie auch in den vergangenen Jahren, standen auch diesmal wichtige Themen au
Millionen Deutsche vertrauen auf die gesetzliche Rente und glauben darin ein sicheres Polster für das Alter gefunden zu haben. Doch nach Abzug der Steuer-, Sozial-, Krankenkassen- und Sozialversicherungsbeiträge bleibt davon zum Schrecken vieler Rentner nicht viel übrig. Im Jahr 2015 sind 70 Prozent der Rente ab dem Zeitpunkt des Renteneintritts steuerpflichtig geworden. Ab 2040 soll die Rente sogar vollständig steuerpflichtig sein. Kleine Renten bis 1.191 Euro sind zwar aktu
Seit Kurzem gibt es für Erwerbstätige die Möglichkeit, schon mit
63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Doch die Arbeitnehmer
Deutschlands sind skeptisch, dass diese Chance viele nutzen werden.
Die Mehrheit glaubt sogar, dass sie länger arbeiten muss, als es das
gesetzliche Renteneintrittsalter (derzeit 65 Jahre) vorsieht. Das
geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Zusätzlich
verlassen sich die Beschäftigten nicht nur auf den Arbeitge
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales hat die Frage der
Alterssicherung von Solo-Selbstständigen aufgeworfen, deren Zahl mit
wachsender Verbreitung des "Crowdworkings" weiter zunehmen wird.
Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß:
"Wir müssen den Veränderungen in der Arbeitswelt, die insbesondere
von der Digitalisierung ge