Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Euro-Einführung in Lettland

Wenn die Familie Zuwachs bekommt, ist das
normalerweise ein Grund zur Freude. Schließlich sind neue Mitglieder
ein Zeichen, dass man an die Zukunft glaubt. Umgekehrt gilt: Wenn
Mitglieder die Familie verlassen, birgt das die Gefahr, dass der
Verband bald ganz auseinanderfällt. Zuletzt wurde vor allem darüber
diskutiert, ob es nicht für alle Beteiligten das Beste wäre, wenn
etwa Griechenland oder Zypern die Familie der Euro-Staaten verließen.
Vor diesem Hinte

WAZ: Noch viel zu tun bei der Annington. Kommentar von Ulf Meinke

Ja zum Börsengang, dann ein Nein, nun wieder ein Ja:
Ein souveräner Börsengang sieht jedenfalls anders aus. Mit einem
bemerkenswerten Zickzack-Kurs hat sich der Bochumer Immobilienriese
Deutsche Annington auf den Weg zum Frankfurter Finanzplatz gemacht.
Immerhin: Sein Ziel scheint der Konzern nun zu erreichen. Unterwegs
musste er allerdings einige Kratzer und Schrammen hinnehmen. Sollte
sich das Ruhrgebiet nicht über jedes unabhängige, börsennotierte
Unternehm

Ex-„Blick“-Chefs: Grosse-Bley bleibt in der Schweiz, Witzmann zurück in Berlin

Zurück in die deutsche Hauptstadt hat es Karsten
Witzmann, bis November 2012 Chef des Boulevardblatts
"Sonntags-Blick", gezogen. Dort unterstützt er Peter Huth,
Chefredakteur der "BZ Berlin".

Ralph Grosse-Bley, bis Frühjahr 2013 Erster Journalist der
Boulevardzeitung "Blick", will dagegen vorerst in der Schweiz
bleiben. Das meldet der "Schweizer Journalist" in seiner aktuellen
Ausgabe.

Bestellen Sie hier den "Schweizer Jou

phoenix-THEMA MdB 2.0: Wirtschaft und Arbeit – Politik transparent und interaktiv – Donnerstag, 11. Juli 2013, 10.15 Uhr

Im Gegensatz zu den übrigen Euro-Staaten scheint
Deutschland der Finanzkrise zu trotzen. Doch wie sieht es in der
Bundesrepublik wirklich aus? Wie ist die Situation auf dem
Arbeitsmarkt und in den Jobcentern? Wie geht es Menschen, die trotz
Arbeit kaum genug Geld zum Leben haben?

Stichworte wie Niedriglohnsektor, Minijobs, Leiharbeit und
Mindestlohn sind in aller Munde. Das Bewusstsein für
Ungerechtigkeiten wird immer größer. Im Mittelpunkt des multimedialen
phoeni

AOL führt Datacert Passport für weltweite Rechtsgeschäfte ein

Datacert, Inc.
[http://www.datacert.com/?source=PR070913], der weltweit führende
Anbieter von Softwarelösungen für den Bereich Leitung
Unternehmensrecht, gab heute bekannt, AOL Inc. habe Passport® [http:
//www.datacert.com/Products/Passport_Overview.asp?source=PR070913],
seine patentierte Technologieplattform gewählt, um die
Rechtsabteilung des Unternehmens bei der Erreichung ihrer
strategischen Ziele zu unterstützen. AOL, der Anbieter und Vorreiter
bei Web-I

WAZ: Studie: Lob für deutsche Energiewende aus Brasilien, China und Südafrika

Während in Deutschland eine Diskussion über die
negativen Folgen der Energiewende tobt, kommt Lob aus dem Ausland.
Wie das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap im Auftrag der
CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung ermittelt hat, blicken
Entscheidungsträger aus den Schwellenländern Brasilien, China und
Südafrika mit anderen Augen auf den Umbau der deutschen
Energiewirtschaft. "Während in der innerdeutschen politischen wie
medialen Debatte vor allem die

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Energie Mehr Firmen in Sachsen-Anhalt vonÖkostrom-Umlage befreit

Die Zahl der von der Umlage für erneuerbare Energien
(EEG-Umlage) befreiten Unternehmen hat in Sachsen-Anhalt einen neuen
Rekordwert erreicht. In diesem Jahr können 136 Betriebe diese
Privilegierung in Anspruch nehmen. 2012 waren es noch 57. Dies geht
aus den Daten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
hervor, die der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Dienstagausgabe) vorliegen. Mit der EEG-Umlage, die derzeit bei 5,3
Cent je Kilowattstunde liegt

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Auto-Konferenz der IG Metall: Wichtiger Dialog von Christine Hochreiter

Die Idee ist gut. Arbeitnehmervertreter aus der
Automobilindustrie machen sich Gedanken über die Zukunft der Branche.
Dabei schmoren sie nicht im eigenen Saft, sondern hören auch zu, was
Autobosse und Verbandsvertreter zu sagen haben. Der wichtige
Wirtschaftszweig steht vor gewaltigen Herausforderungen, das ist
allen Beteiligten bewusst. Die Produktionen müssen angepasst werden
und es müssen neue Mobilitätskonzepte entwickelt werden. Am Tag, an
dem BMW und Audi neue

WAZ: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr will „Ticket 1000“ abwerten

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) will mehr
Kunden im öffentlichen Personennahverkehr an die teurere
Monatsfahrkarte "Ticket 2000" binden. Deshalb plant der VRR, die
Leistungen des "Ticket 1000" zu beschneiden und das "Ticket 2000"
attraktiver zu gestalten. So steht es in einer VRR-Beschlussvorlage,
über die der Verwaltungsrat des Verkehrsverbunds am Freitag
entscheiden soll, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ
/ Dienstagausgabe).