Westdeutsche Zeitung: Das Aus für Praktiker ist hart – aber logisch = von Martin Vogler

Zwanzig Prozent auf alles – außer Tiernahrung."
Der nervige aber einprägsame Werbeslogan von Praktiker ist ein Indiz,
warum die drittgrößte deutsche Baumarktkette gescheitert ist. Wer zu
sehr auf die Schnäppchen-Strategie setzt, lockt zwar kurzfristig
Kunden. Doch ist die Billig-Kampagne zu Ende, gehen diese wieder
anderswo einkaufen. Vor allem gehört zum soliden wirtschaftlichen
Erfolg mehr. Prima Produkte, gute Lage und vor allem
freundlich-kompetente

Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG, Rostock: Betrugsverdacht im Grand Hotel Heiligendamm: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Hotel-Käufer

Neuer Wirbel um das ehemalige G 8-Hotel im
Landkreis Rostock: Die Käufer aus Berlin sollen gefälschte
Finanzierungsgarantien vorgelegt haben. Die Staatsanwaltschaft
Rostock ermittelt und ließ bereits Büro- und Wohnräume der Investoren
durchsuchen.

Heiligendamm – Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen die
neuen Eigentümer des Grand Hotels in Heiligendamm. "Es geht um den
Anfangsverdacht des banden- und gewerbsmäßigen Betruges",

„Die SPD würgt den deutschen Jobmotor ab“, erklärt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V. zu den Mindestlohn-Plänen von Rot-Grün

Zur Ankündigung von Rot-Grün, im Falle eines
Wahlsieges einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn
einzuführen, erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates,
Wolfgang Steiger: "Die SPD würgt den deutschen Jobmotor ab."

"Der Plan von Rot-Grün, durch die Einführung eines
flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde
das Problem angeblicher Hungerlöhne im Niedriglohnsektor lösen zu
wo

Arbeitskosten – Banker sind besonders teuer

"Made in Germany" geht ins Geld: Industrieunternehmen zahlten im
Jahr 2012 für einen Vollzeit-Arbeitnehmer durchschnittlich 58.560
Euro – ein Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Deutlich mehr
gaben Finanzdienstleister für ihr Personal aus: durchschnittlich
78.420 Euro pro Kopf.

Neben den Löhnen und Gehältern umfassen die Arbeitskosten vor
allem die Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen
Sozialversicherungen sowie Leistungen f&uum

Studie: Konsumentenkredite in Europa 2012 weiter rückläufig – Deutschland bildet Ausnahme / Bestand europaweit über 100 Milliarden Euro geringer als im Vorjahr

Im vergangenen Jahr wies der europäische Konsumentenkreditmarkt einen
Bestand von 1.056 Milliarden Euro auf, im Vergleich zum Vorjahr ein
Minus von 1,9 Prozent. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie, die
von der französischen Crédit Agricole Consumer Finance (CACF) Gruppe,
zu der die CreditPlus Bank AG gehört, in 27 EU-Ländern durchgeführt
wurde. Seit 2008 ist der Konsumentenkreditbestand in Europa sogar um
8,8 Prozent gesunken. Unter den sechs Ländern,

Computer-Fachmärkte zeigen sich kundenorientierter als Elektromärkte / ARLT Computer und expert gehen als Testsieger hervor

Auf den ersten Blick ähneln sich Computer-Fachmärkte
und Elektromärkte sehr, verkaufen sie doch auch gleiche Ware in
gleicher Aufmachung. Doch was das Mehr im Sortiment bei
Elektronikmarktketten ist, zeigt sich bei den Computer Shops in der
Kundenorientierung. Die unabhängige ServiceValue GmbH hat auch dieses
Jahr wieder die Consumer Electronics Branche von den Kunden auf den
Prüfstand stellen lassen. Am besten schneiden ARLT Computer und
expert im Vergleich zu ihr

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Geburtenrate in EU-Krisenländern: Wertvoll logisch von Sebastian Heinrich

Nein, überraschend ist diese Studie nicht. Dass
die Geburtenrate in Europas Krisenländern deutlich sinkt, ist nur
allzu logisch. Es ist eine Konsequenz der Perspektivlosigkeit, die
einen Großteil der 20- bis 35-Jährigen dort tief deprimiert. Vor
allem in Südeuropa finden selbst Hochqualifizierte und Hochmotivierte
keine oder nur prekäre, mies bezahlte Jobs. Staatliche Hilfen wie
Kindergeld oder Elterngeld gibt es nicht oder nur in lächerlicher
Höhe.

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Entwurf der EU-Kommission zu Pleite-Banken: Berechtigtes Unbehagen von Hanna Vauchelle

Die europäische Bankenunion nimmt Gestalt an.
Seit der chaotischen Abwicklung der zyprischen Laiki-Bank ist klar:
Die Eurozone braucht gemeinsame Regeln, um Finanzinstitute auflösen
zu können. Ob es dafür den von Barnier skizzierten Mechanismus
braucht, ist fraglich. Da es bei der Abwicklung einer Bank auch um
das Geld nationaler Steuerzahler geht, darf die Letztentscheidung
nicht bei der EU-Kommission liegen. Erst vor zwei Wochen einigten
sich die EU-Finanzminister au

Weser-Kurier: Kommentar zum Einbruch beim chinesischen Außenhandel

Es passiert etwas mit der zweitgrößten
Wirtschaftsnation der Erde. Und das scheint gewollt. Die chinesische
Regierung nimmt anscheinend ein schwächeres Wachstum in Kauf, um die
Wirtschaft des Landes umzustrukturieren. Dass die Behörden jetzt
offenbar scharf durchgreifen beim "heißen Geld", ist ebenfalls ein
deutliches Zeichen. Hot Money, das sind ausländische Milliarden, die
über dunkle Kanäle nach China fließen. Gerade mittlere und