Berlin – Vor dem am Montag stattfindenden Deutschen
Verbrauchertag fordern Verbraucherschützer eine bessere Ausstattung
der Verbraucherzentralen. "Die Verbraucherarbeit in Deutschland ist
strukturell unterfinanziert", sagte Gerd Billen, Vorstand des
Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) dem Tagesspiegel
(Montagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Berlin – Stefan Grützmacher, Vorstandsvorsitzender
des Berliner Gasversorgers Gasag, verspricht seinen Kunden stabile
Preise. "Ich kann schon jetzt sagen, dass wir unsere Preise in diesem
Jahr wohl nicht mehr anheben müssen", sagte Grützmacher dem
Tagesspiegel (Montagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021
Ob "Ein Herz für Kinder", "Goldene Kamera",
"B.Z.-Kulturpreis", oder "Goldene Bild der Frau" – der
Axel-Springer-Verlag muss für seine Preisverleihungen einen neuen
Veranstaltungsort suchen.
Wie eine Springer-Sprecherin auf Anfrage des Branchendienstes
Newsroom.de bestätigte, soll die Redaktionsgemeinschaft von
Welt-Gruppe, Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt in die
Ullstein-Halle einziehen. Geplant ist, dass in der Ullste
Der weltgrößte Hersteller von Rohmontanwachs,
Romonta, erweitert seinen Braunkohlebergbau in Amsdorf
(Sachsen-Anhalt). Dafür werde das Feld Kupferhammer neu erschlossen,
welches an den bestehenden Tagebau angrenzt, sagte Uwe Stieberitz,
Vorstand der Romonta Bergwerks Holding AG, der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). Bereits im Juli beginnen
die Abraumarbeiten von Erde, ab dem Jahr 2015 sollen wie bislang
rund 500 000 Tonnen Rohbraunkohle pro
Der Fall Syrien zeigt, dass hohe Brüsseler Ämter wenig bringen,
sofern die EU-Staaten untereinander uneins sind. Denn obgleich sich
seit Jahren ein Top-Vertreter um eine gemeinsame Außen- und
Sicherheitspolitik sorgt und über einen sündhaft teuren
diplomatischen Dienst gebietet, war die Union beim Umgang mit einem
internationalen Konflikt selten so gespalten wie diese Woche in der
Frage der Waffenlieferungen.
In den USA und in Kanada sorgt Fracking in
manchen Gegenden für eine regelrechte Goldgräberstimmung. Kleine
Örtchen irgendwo im Nirgendwo wachsen durch die Förderung des
Schiefergases so schnell, dass die Infrastruktur nicht nachkommt.
Derweil sorgt in Deutschland die Diskussion um chemikalisch
freigesetztes Erdgas für Katerstimmung. Im Kern geht es um die
Abschätzung von Chancen und Risiken.Dass die Chancen –
zumindest in einigen Gebieten jenseits des Atlant
Da war es wieder, das Wort vom »Gutmenschentum«.
EU-Kommissar Günther Oettinger hat es in dieser Woche in seiner
Philippika gegen Europa verwendet, um jene zu disqualifizieren, die
sich weltweit für mehr Moral in Politik und Wirtschaft einsetzen.
Schon die Nationalsozialisten sagten »Gutmenschen«, wenn sie die
kirchliche Kritik an der gezielten Tötung von Behinderten als naiv
hinstellten. Oettinger nutzte den Begriff nur kurze Zeit nach dem
Einsturz
Nach einer rasanten Rally, die den Dax im
laufenden Jahr in der Spitze um rund 12% in die Höhe getrieben hat,
ist seit einigen Tagen am Aktienmarkt die Zuversicht einer immer
stärker um sich greifenden Vorsicht gewichen. Der Dax hat bezogen auf
sein Allzeithoch inzwischen rund 200 Punkte eingebüßt. Auch am
US-Aktienmarkt hat der Schwung deutlich nachgelassen. Der Leitindex
S&P500 hat gegenüber seinem Rekordhoch bereits rund 40 Zähler
verloren.
Welche Kraft ein Heer von perspektivlosen,
verarmten und aufgebrachten jungen Menschen entfalten kann, hat sich
zu Beginn des Arabischen Frühlings in Nordafrika gezeigt. Der
positive Sturm, der in Ländern wie Ägypten, Tunesien oder Libyen
Despoten vom Thron gefegt hat, würde in Europa die Stabilität von
funktionierenden Demokratien und damit auch die Existenz der
Europäischen Union gefährden. Deswegen sind nicht nur die
Krisenstaaten im Süden, sonde
Mit Vorurteilen ist es wie mit jedem anderen
charakterlichen Makel auch: Jeder beklagt, dass so viele welche
haben, aber niemand will sie selbst haben. Kein Unternehmen würde
offen zugeben, Arbeitslosen keine Chance zu geben. Doch die anonyme
Umfrage des IAB beweist, dass die Personalchefs gnadenlos
aussortieren. In zwei von drei Firmen brauchen sich
Langzeitarbeitslose gar nicht erst zu bewerben. Dass es mitunter
schwierig sein kann, Menschen aus Hartz IV wieder in den
Arbeitsallta