Lange schien es so, als blendeten die
Finanzmärkte die weltweiten Konjunkturdaten aus. Die Aktienkurse an
den Börsen erklommen Höchststände, obwohl die Konjunktur wenig Anlass
zur Freude gibt. Dass es jetzt zu Rückschlägen an den Börsen gekommen
ist, gilt als gutes Zeichen. Die Investoren erkennen langsam, dass
die fundamentalen Wirtschaftsdaten keineswegs euphorisch stimmen.
Europa bleibt beim Wachstum Schlusslicht. Die meisten Regierungen
müssen sp
Was den von Anshu Jain und seinem
Co-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Fitschen seit einem Jahr propagierten
Kulturwandel betrifft, muss sich die Doppelspitze erst noch bewähren.
Die Deutsche Bank wollte hier eine Vorreiterrolle für die gesamte
Finanzbranche einnehmen, stattdessen hagelte es Negativschlagzeilen.
Es handelt sich zwar um Altlasten, aber Jain und auch Fitschen tragen
dafür als langjährige Führungskräfte eine Mitverantwortung. Sie
müssen sich d
Der Berg an Lebensmitteln, den wir alljährlich in
die Mülltonne werfen, ist gewaltig: 82 Kilogramm sind es in einem
Vier-Personen-Haushalt. Geschätzter Gegenwert: 940 Euro. Geld, das
wir uns leicht sparen könnten, wenn wir einfach nur vorausschauender
und weniger einkaufen und die Produkte nicht gleich am Tag des
ablaufenden Mindesthaltbarkeitsdatums wegwerfen würden. Die Angabe
ist nur eine Empfehlung. Selbst frische Milchprodukte sind in der
Regel ohne weiteres
Wegen Platzbeschränkungen konnte die UEFA fast 700
Medienvertretern keine Akkreditierung ausstellen. Das hat die UEFA
Pressestelle im schweizerischen Nyon gegenüber dem Branchendienst
Newsroom.de bestätigt.
Seit Tagen bereiten sich vor allem Medien in Deutschland auf das
Finalspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München vor,
so will beispielsweise das Sportmagazin kicker zu "diesem
historischen Tag für den deutschen Fußball auch Histori
Europäische Unternehmen investieren zu wenig in
Datenqualitätsmanagement (DQM), um eine belastbare Datenbasis
sicherzustellen. Dies ist ein Ergebnis der biMA® (Business
Intelligence Maturity Audit) Studie 2012/13 von Steria Mummert
Consulting, für die Teilnehmer aus zwanzig europäischen Ländern
befragt wurden. So geben 38 Prozent der Befragten an, Datenqualität
sei die zentrale Herausforderung im BI-Umfeld. Ein weiteres Viertel
beklagt die bestehende Intr
12. Handelsblatt Jahrestagung "Praxisforum
Konzernsteuerrecht" 4. und 5. Juni 2013, Kameha Grand Bonn
http://bit.ly/ksrecht2013
Nach langem Ringen hat der Bundesrat im Februar einem neuen Gesetz
zur Unternehmensbesteuerung zugestimmt. Die Länder stellen den
deutschen Firmen damit vor allem eines in Aussicht: unkompliziertere
und rechtssicherere Steuerregeln. Die sogenannte "kleine
Organschaftsreform" beinhaltet unter anderem den Wegfall des
doppelten Inlandsbezu
So ist–s recht. Der US-Großaktionär Daniel Loeb bricht beim
einstigen japanischen Vorzeigekonzern Sony ein Tabu. Er will die
Film- und Musiksparte vom Restgeschäft abkoppeln und an die Börse
bringen. Die Erlöse sollen in die verlustbringende Elektroniksparte
fließen.
Das würde allerdings ein Eingeständnis der Sony-Geschäftsführung
erfordern: Das kränkelnde Kerngeschäft Elektronik ist mögliche
Philipp Rösler lässt im Wahlkampf keine
Gelegenheit aus, sich als Internet-Minister zu inszenieren: Besuch im
Silicon Valley, ein Brandbrief, als die Telekom jüngst eine
Drosselung von Internetanschlüssen ankündigt, dann die Behauptung,
die Republik habe einen EU-Spitzenplatz bei der Versorgung mit
schnellem Netz. Diese Show lenkt von den Schwachstellen auf deutschen
Datenautobahnen ab. Deutschland hat Nachholbedarf beim
Internetausbau.
Viel deutlicher hätte er kaum werden können.
US-Notenbankchef Ben Bernanke hat – so zumindest der erste Eindruck –
ein Machtwort gesprochen bzw. eines sprechen wollen. Jegliche Zweifel
an der Marschrichtung der Federal Reserve konnte er gleichwohl nicht
zerstreuen, wie die Marktreaktionen und die erkennbare Verwirrung der
Investoren überdeutlich zeigen.
Bernanke will nicht nur an der Nullzinspolitik festhalten, sondern
hält es auch für eindeutig zu früh, einen
So ein Schattenkabinett ist eine feine Sache, schon
allein deswegen, weil sich der Spitzenkandidat in den Schatten seines
Kabinetts (wahlweise Kompetenzteams) flüchten kann, wenn es mal nicht
so gut läuft. Oder wenn es mal einen Arbeiterführer braucht, der wie
Klaus Wiesehügel als IG-Bau-Chef alles hat, was einen glaubwürdigen
Arbeiterführer ausmacht, inklusive Kritik an Schröders Agenda 2010.
Die Frage aber muss erlaubt sein, ob Wiesehügel ein Arbeite