Das neue Krankenkassen Meldeverfahren ab 2012

Was müssen Unternehmen künftig bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung beachten

Was müssen Unternehmen künftig bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung beachten

Drei Monate im Leben eines Managers
Mehr als drei Jahre hat eine Bande aus
Lebensmittelhändlern und -kontrolleuren "normale" Lebensmittel als
Bioprodukte verkauft. Möglich wurde dieser Skandal, weil aus dem
ökologischen Anbau eine Ökoindustrie geworden ist. Nachfrage und
Angebot von Bioprodukten ist in den vergangenen Jahren so schnell
gewachsen, dass sich manch einer schon gewundert hat, wo denn all
dieses biologisch angebaute Essen herkommen soll. Die Lieferwege
wurden dementsprechend immer l
Der vereitelte Anschlag auf den Chef der Deutschen
Bank diskreditiert die Kritik am ungezügelten Finanzkapitalismus in
keiner Weise. Erfreulich schnell distanzierte sich gestern die
bankenkritische Occupy-Bewegung von der Aktion. Die
linksanarchistische Gruppe aus Italien, die sich zu dem Anschlag
bekannte, handelte kriminell, nicht politisch. Und doch gibt es eine
Lehre aus dem Vorfall: dass in der Finanz- und Schuldenkrise eine
Atmosphäre entsteht, die als Nährboden fü
Erst die letzten Verhandlungen und vor allem
dann der Alltag in den Betrieben werden zeigen, ob die Anwerbung des
spanischen Ingeniernachwuchses den Fachkräftemangel im Südwesten
abmildern kann. Fahrzeugzulieferer und Maschinenbauer stehen vor dem
Problem, dass der Arbeitsmarkt weitgehend leergefegt ist.
Andererseits stehen in Spanien viele, gut ausgebildete junge Menschen
auf der Straße, sie finden keinen Job. Darin steckt auch sozialer
Sprengstoff. Wer keine Perspektiven
Das Problem ist nicht neu. Der Mangel an
geeigneten Bewerbern für eine Ausbildung im Handwerk wird aber
zusehends zu einem echten Zukunftsrisiko. So löblich und nötig die
vom Handwerk gestartete Kampagne auch ist, um den Nachwuchs für
Blaumann-Berufe zu begeistern, so sehr muss deren Erfolg bezweifelt
werden. Denn die Bemühungen ändern nichts an den Grundproblemen:
Viele Schüler gelten als nicht ausbildungsreif und werden den
Anforderungen der Betriebe n
Die Augen mancher Banker dürften am
Donnerstagnachmittag stärker geleuchtet haben, als es die ihrer
Kinder in gut zwei Wochen tun werden, wenn die Kerzen am
Weihnachtsbaum brennen und das Christkind – bei den Angelsachsen
übernimmt diese Aufgabe bekanntlich Santa Claus – die Geschenke
präsentiert. Denn gestern überschüttete Eurolands oberster
Notenbanker Mario Draghi die Institute mit Gaben: Sie können sich
künftig noch billiger bei der Europäi
Alles entscheidende, wegweisende Krisengipfel haben
Europas Staatenlenker gefühlt dutzendfach angekündigt. Die Krise
focht das nicht an. Im Gegenteil: Sie eskaliert mit jeder Woche,
jedem Rating und jedem Bankenstresstest. Dass Deutschland und
Frankreich auf dem Gipfelgrat vorangehen, ist fast schon so
vorhersehbar wie das "Nein" ihrer Partner. An seinem Zwang zur
Einstimmigkeit droht Europa zu zerbrechen. Aus Merkels immer
dramatischeren Appellen klingt barer Zweifel.
Die Landesregierung ist angetreten, Politik
verstehbar zu machen. Doch nun zeigt sich, dass sie in
atemberaubender Geschwindigkeit Machtspiele entwickelt, bei denen der
Zweck die Mittel heiligt. Im Fall EnBW ist dies so offensichtlich,
dass man es leicht durchschauen kann. Viele Bürger stellen sich unter
Transparenz aber etwas anderes vor als hinterhältige Tricksereien auf
offener Bühne.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205
Symbolpolitik
In normalen Zeiten scheint die Sache einfach: Die Zentralbank
senkt die Zinsen, dadurch wird das Investieren für Unternehmen
billiger und die Konjunktur kommt in Schwung. Doch von normalen
Zeiten ist die Euro-Zone weit entfernt.
Mal ganz davon abgesehen, dass auch in der Vergangenheit eine
Zinssenkung nicht immer nach Lehrbuch funktionierte, halten doch
derzeit nicht die Zinsen vom Investieren ab. In vielen Ländern wird
gespart, das fehlt es an Nachfrage dur