Mittelständische Unternehmen in Deutschland geben
zu viel Geld für den Betrieb ihrer IT-Systeme aus. 87 Prozent der
Verantwortlichen wünschen sich, vor allem bei Installation und Pflege
der Firmen-IT weniger Aufwand betreiben zu müssen. Damit nimmt der
Bedarf an technischen Lösungen zu, die zu Kostenersparnissen
innerhalb der IT-Landschaft führen. Zu diesem Ergebnis kommt die
aktuelle Entscheider-Studie "IT-Perspektiven 2020 – Trendradar
Mittelstand"
Für 60 Prozent der Deutschen gehört der
Adventskalender unbedingt zur Vorweihnachtszeit. Ein Produkt
ausschließlich für Kinder ist er damit längst nicht mehr. Das zeigen
auch die zahlreichen Angebote für Erwachsene – vom Bier- bis zum
Parfümkalender. Den Unternehmen bieten saisonale Anknüpfungspunkte
wie Adventskalender hervorragende Chancen nicht nur im Vertrieb,
sondern auch zur Markenbindung, wie Marktbeobachtungen der Brandmeyer
Markenberatung z
Auf den wichtigsten Handelswegen wurden im Jahr 2010 über 13
Millionen Container leer transportiert. Das entspricht rund 30
Prozent der Im- und Exporte auf diesen Routen. In Hamburg liegt die
Leertransport-Quote bei zehn Prozent. Reedereien und anderen
Logistikunternehmen kosten solche unpaarigen Verkehre jährlich
Milliardensummen. Dabei steht die Branche schon durch Überkapazitäten
unter enormem Preisdruck. NIELSEN+PARTNER hilft bei der Entwicklung
einer Software m
Sie sind Fluch und Segen. Sie werden gehasst,
aber gleichwohl gebraucht. Ratingagenturen stehen seit 2008 am
Pranger. Damals haben sie durch gute Noten für Schrottpapiere die
Finanzkrise mit ausgelöst. Heute torpedieren sie durch immer
schlechtere Noten für kriselnde Länder die Rettungsbemühungen der EU.
Mehr noch: Sie befeuern die Krise. Vor allem das Timing ihrer
Abwertungen, das oft nach beschlossenen Spargesetzen verkündet wurde,
hat viele erbost. Ein Fluch
Eine lustige Anekdote über die viel gelobte Schweizer Bahn
erzählte der frühere eidgenössische Verkehrsminister Moritz
Leuenberger jetzt auf dem Grünen-Parteitag in Kiel: Als man in der
Hauptstadt Bern darüber stritt, ob der Schnellzug nach Zürich in
Olten halten oder durchfahren solle, habe man sich für einen
Mittelweg entschieden: "Wir fahren ganz langsam durch."
Nebel über Ludwigshafen und eingeschränkte Sicht
durch die aktuelle konjunkturelle Großwetterlage. Das neu formierte
Vorstandsteam der BASF wagt dennoch den Blick in die Glaskugel und
erhöht die Wachstumsziele bis 2020. Dies ist ein willkommenes Zeichen
der Stabilität aus der Realwirtschaft, während die Finanzmärkte
verrücktspielen. Dabei werden die aktuellen Risiken aus der
Staatsschuldenkrise und Euro-Rettung nicht verschwiegen. Doch Augen
auf und
Das kommende Jahr wird gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kein Zuckerschlecken. Um weiterhin auf der Gewinnerseite stehen zu können, sollten Sie unnötige Kosten vermeiden und für effizientere Betriebsabläufe sorgen. Hier die Praxistipps der Unternehmensberatung Becker von Buch.
29 Prozent der Deutschen würden ein Tablet-PC zum
Einkaufen im Internet nutzen, wenn sie ein entsprechendes Gerät
besäßen. Bereits jetzt zählen acht Prozent der Bundesbürger zu den
aktiven Tablet-Shoppern. Wenn die User-Zahl der Tablets im gleichen
Umfang wie aktuell steigt, werden die Touchscreen-Computer das
Smartphone bald als drittwichtigsten E-Shopping-Kanal verdrängen –
nach Desktop-Computer und Notebook. Das sind die Ergebnisse einer
repräse
Feuer frei für die Europäische Zentralbank und mehr Geld für den
Europäischen Rettungsfonds: Die Experten der OECD haben klare
Vorstellungen, was in der Schuldenkrise zu tun ist. Doch was bleibt,
wenn der Rauch sich verzieht? Zwar ist es richtig, energisch zu
reagieren, zumal sich zu allem Überfluss auch noch die
Konjunkturaussichten verdüstern. In Not geratene Euro-Staaten müssen
vor dem Bankrott bewahrt werden. Doch alle Maßnahm
Im Zeitalter des Internet-Shoppings wissen sie,
was Kunden im "stationären" Handel begehren: Atmosphäre, Emotion,
eine gute, ehrliche Beratung – und Service. Wenn die Wünsche der
Mode-Kunden auch per Mausklick erfüllt werden, legen sie keine langen
Wege zurück. Familienunternehmen wie Frey in Cham oder Garhammer in
Waldkirchen haben den "X-Factor": Sie bieten ihrer Klientel ein
breites Sortiment an Marken in unterschiedlichen Preiskategorien an.