Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Rekordzahlen von Apple

»Monster-Zahlen«, »der Wahnsinn«: Die Analysten
überschlagen sich ob des Rekordgewinns von zehn Milliarden Euro, den
Apple im Weihnachtsquartal erzielt hat. Wenn ein Konzern pro Tag 111
Millionen Euro verdient, ist das gigantisch. Und ein Ende dieses
Erfolgs scheint nicht absehbar. Zu sehr haben iPhone und iPad
inzwischen einen festen Platz im Alltag der Menschen rund um den
Globus eingenommen. Die Apple-Produkte stehen für ganze Sparten wie
früher d

WAZ: Deutschland als Vorbild. Kommentar von Thomas Wels

Nun debattieren sie wieder, die Mächtigen aus
Wirtschaft und Politik. Zum vierten Mal in Folge auch über die Krise
des Kapitalismus. Die Kanzlerin darf auf dem Weltwirtschaftsgipfel
die Eröffnungsrede halten, was in Ordnung geht, da das Modell Germany
vielen als Vorbild gilt. Zu Recht. Die soziale Marktwirtschaft hat
ihre Kraft auf den Boden gebracht. Deutschland ist gut aus der Krise
gekommen, weil das Kurzarbeitergeld eine Million Menschen in Arbeit
gehalten hat; eine klug

WAZ: Datenfalle im Internet. Kommentar von Andreas Böhme

Heute sind es Google und Facebook, morgen könnten es
Apple und Amazon sein. Oder ein anderer dieser Internet-Giganten, die
immer neue Möglichkeiten ausloten, um so viele Daten wie möglich von
ihren Kunden zu sammeln. Denn Daten sind wie bares Geld für sie. Aber
hier wird ja nichts geklaut, wird niemand zur Nutzung gezwungen. Ganz
im Gegenteil. Millionen Menschen breiten ihr ganzes Leben mit großer
Freude in sozialen Netzwerken aus und melden sich bereitwillig bei
all

Marktwirtschaftlicher Dialog der INSM / Nachhaltiges Wachstum muss den Menschen dienen

Die Wirtschaftsexperten der Bundestagsfraktionen
von Union, SPD, FDP und Grünen haben sich heute auf einer
Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in
Berlin für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ausgesprochen. Dr.
Michael Fuchs (CDU/CSU), Garrelt Duin (SPD), Dr. Hermann Otto Solms
(FDP) und Kerstin Andreae (Grüne) plädierten dafür, die
Konsolidierung der Staatsfinanzen voranzutreiben. Nur dann könnten
Deutschland und Europa ihre In

–Börse Online—Interview mit Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW): Für Deutschland keine Gefahr einer Negativspirale

Kritik am Management der Staatsschuldenkrise /
Führungsrolle der EZB gefordert / Vergabe einer Banklizenz an den
Rettungsschirm würde Eingriffe erleichtern / Eurobonds vorstellbar /
Deutschland erlebt nur technische Rezession

Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW) kritisiert das Management der
internationalen Staatsschuldenkrise. "Die Krise kann nicht so
weitergehen wie bisher – was wir seit eineinhalb Jahren erlebe

Rheinische Post: E.ON bietet Vorruhestand für 54-Jährige

Der E.ON-Konzern bietet im Zuge seines
Sparprogramms Beschäftigten bis zum Jahrgang 1958 an, vorzeitig in
den Ruhestand zu gehen, wie die in Düsseldorf erscheinende
"Rheinische Post" (Mittwochausgabe) von der Gewerkschaft Verdi
erfuhr. Die Beschäftigten erhalten bis zum 63. Lebensjahr bis zu 60
Prozent ihres letzten Nettogehaltes und gehen dann mit den üblichen
Abschlägen in Rente. Der Vorruhestand ist Teil der Maßnahmen, mit
denen E.ON 6000 Stel

Neue OZ: Kommentar zu Europa / Arbeitslosigkeit

Quote für die Jugend

Wer sich um seine Absatzmärkte sorgt, will oder kann keine
Fabriken bauen und neue Mitarbeiter einstellen. Deshalb ist es nur
logisch, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise mit Verspätung nun
auch auf den europäischen Arbeitsmarkt durchschlägt. Diese
Entwicklung trifft besonders die Berufsanfänger. Wie bedrohlich die
Krise auf dem Arbeitsmarkt ist, zeigt, dass mittlerweile nicht mehr
nur Unqualifizierte auf der Strecke bleiben, sondern

Börsen-Zeitung: Griechisch Roulette, Kommentar zur Erhöhung des Drucks auf Griechenland durch EU und IWF, von Detlef Fechtner

Ist das nicht merkwürdig? Urplötzlich sind
Europas Finanzminister ungemein streng mit den Griechen. Nicht nur,
dass sie umgehend zusätzliche Spar- und Reformmaßnahmen verlangen.
Sondern auch, dass sie den Deal über den Forderungsverzicht nicht
akzeptieren, auf den sich die Griechen mit ihren privaten Gläubigern
verständigen wollten. Auf einmal pochen Juncker, Schäuble und
Kollegen darauf, dass die Griechen einen Zins von deutlich weniger
als 4% ver

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Fleischwirtschaft

Fleischwirtschaft

Wenn der Magen grummelt Von Bernhard Hertlein Manchmal fallen die
Ereignisse wie Tarotkarten: Richtig interpretiert öffnen sie einen
neuen Blick in die Zukunft. In der Wirtschaft ist Globalisierung
schon lange ein Thema. Neu war zu Beginn dieser Woche die Meldung,
dass das Fleischwerk Tönnies künftig in großem Stil tiefgefrorene
Schweinehälften von Rheda-Wiedenbrück nach China transportieren und
dort verkaufen will. Tags darauf gab Winco

Mitteldeutsche Zeitung: Q-Cells Q-Cells-Betriebsrat erwartet keinen weiteren Stellenabbau

Der Betriebsrat des Solarkonzerns Q-Cells rechnet
trotz der angespannten finanziellen Situation des Unternehmens mit
keinem weiteren Arbeitsplatzabbau. "Es sind keine Stellenstreichungen
geplant", sagte Betriebsratschef Uwe Schmorl der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Es sei
derzeit auch keine Kurzarbeit im Stammwerk in Bitterfeld-Wolfen
vorgesehen. "Unsere Mitarbeiter in der Produktion haben genügend zu
tun", sagte Schmorl.

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